Willem de Zwart (1862–1931) - Landschap






Über 30 Jahre Erfahrung als Kunsthändler, Gutachter und Restaurator.
25 € | ||
|---|---|---|
20 € | ||
15 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 141331 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Willem de Zwart, Landschaft, 19. Jahrhundert, Ölgemälde auf Holztafel, Herkunft Niederlande, handsigniert, verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Klein, aber kraftvoll gemaltes Landschaftsbild von Willem de Zwart (1862–1931), ausgeführt in Öl auf Holztafel. Über eine gleichmäßig grüne Weidelandschaft hinweg führt der Blick zu einer markanten Gruppe hoher Bäume rechts von der Mitte. Links öffnet sich die Komposition hingegen deutlich zu einem weiträumigen, hellblauen Himmel, wodurch die dunkle Baumgruppe stark gegen das helle Firmament absetzt.
De Zwart baut das Landschaftsbild mit einem freien, pastosen Pinselstrich und kurzen, energetischen Pinselstrichen auf. Im Vordergrund liegen verschiedene Grün-, Ocker- und Erdtöne dicht beieinander; die Bäume sind kräftig in tiefbraunen-, grünen- und fast schwarzen Tönen gesetzt. Dagegen stehen die elfenbeinweißen und zartblauen Partien von Himmel und Wolken. Vor allem in den Baumkronen und im Vordergrund bleibt die Farbe deutlich reliefartig vorhanden, wodurch die kleine Größe eine auffallend lebendige malerische Wirkung entfaltet.
Das Werk ist rechts unten in Rot signiert ‚W. de Zwart‘. Auf der Rückseite des Paneels befinden sich alte handschriftliche Aufzeichnungen, darunter der Name W. de Zwart und das Datum 1914. Maße des Werks ca. 11 × 17 cm; mit Rahmen ca. 35 × 40 cm. Das Gemälde ist in einen reich ornamentierten goldfarbenen Rahmen eingelassen.
Biografie des Künstlers
Willem de Zwart (Den Haag, 1862–1931) gehört zu den niederländischen Malern der Haager Schule und bildet mit seinem kraftvollen Malstil und seiner Farbgebung zugleich eine Brücke zum Amsterdamer Impressionismus. Er besuchte ab 1876 die Haagse Kunstacademie und arbeitete anschließend eine Zeit lang unter Jacob Maris. De Zwart malte Landschaften, Stadtansichten, Figuren, Tiere und Stillleben und arbeitete außerdem als Zeichner und Grafiker. Seine Malerei zeichnet sich durch eine lockere, oft breite Pinselführung und stärkere Farbkontraste aus als bei vielen Malern der Haager Schule. Das Rijksmuseum besitzt unter anderem sein Gemälde Rijtuigen mit wartenden Kutscherinnen und mehrere Druckgrafiken; auch Kunstmuseum Den Haag, das Kröller-Müller Museum und das Metropolitan Museum of Art besitzen Werke von De Zwart in ihren Sammlungen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Klein, aber kraftvoll gemaltes Landschaftsbild von Willem de Zwart (1862–1931), ausgeführt in Öl auf Holztafel. Über eine gleichmäßig grüne Weidelandschaft hinweg führt der Blick zu einer markanten Gruppe hoher Bäume rechts von der Mitte. Links öffnet sich die Komposition hingegen deutlich zu einem weiträumigen, hellblauen Himmel, wodurch die dunkle Baumgruppe stark gegen das helle Firmament absetzt.
De Zwart baut das Landschaftsbild mit einem freien, pastosen Pinselstrich und kurzen, energetischen Pinselstrichen auf. Im Vordergrund liegen verschiedene Grün-, Ocker- und Erdtöne dicht beieinander; die Bäume sind kräftig in tiefbraunen-, grünen- und fast schwarzen Tönen gesetzt. Dagegen stehen die elfenbeinweißen und zartblauen Partien von Himmel und Wolken. Vor allem in den Baumkronen und im Vordergrund bleibt die Farbe deutlich reliefartig vorhanden, wodurch die kleine Größe eine auffallend lebendige malerische Wirkung entfaltet.
Das Werk ist rechts unten in Rot signiert ‚W. de Zwart‘. Auf der Rückseite des Paneels befinden sich alte handschriftliche Aufzeichnungen, darunter der Name W. de Zwart und das Datum 1914. Maße des Werks ca. 11 × 17 cm; mit Rahmen ca. 35 × 40 cm. Das Gemälde ist in einen reich ornamentierten goldfarbenen Rahmen eingelassen.
Biografie des Künstlers
Willem de Zwart (Den Haag, 1862–1931) gehört zu den niederländischen Malern der Haager Schule und bildet mit seinem kraftvollen Malstil und seiner Farbgebung zugleich eine Brücke zum Amsterdamer Impressionismus. Er besuchte ab 1876 die Haagse Kunstacademie und arbeitete anschließend eine Zeit lang unter Jacob Maris. De Zwart malte Landschaften, Stadtansichten, Figuren, Tiere und Stillleben und arbeitete außerdem als Zeichner und Grafiker. Seine Malerei zeichnet sich durch eine lockere, oft breite Pinselführung und stärkere Farbkontraste aus als bei vielen Malern der Haager Schule. Das Rijksmuseum besitzt unter anderem sein Gemälde Rijtuigen mit wartenden Kutscherinnen und mehrere Druckgrafiken; auch Kunstmuseum Den Haag, das Kröller-Müller Museum und das Metropolitan Museum of Art besitzen Werke von De Zwart in ihren Sammlungen.
