Vierbeiniger Hocker – Westafrika - Burkina Faso (Ohne mindestpreis)





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Tabouret à quatre Pieds – Afrique de l’Ouest ist ein westafrikanischer Monoxyl-Holzstuhl aus Burkina Faso mit fünf konischen Beinen, Sitzfläche leicht gebogen und unregelmäßig, Maße 30 cm Breite x 22,5 cm Tiefe x 19 cm Höhe, aus lokal festem Holz, authentisch/original.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Beschreibung des Objekts :
Vorgeschlagener Titel : Vierbeiniger Hocker – Westafrika
Objektart : Traditionelles Möbelstück / Ethnografischer Gegenstand
Material : Gehobeltes Holz (vermutlich eine lokale, dichte Holzart wie Iroko oder afrikanischer Walnuss)
Herkunft: Westafrika (kann Stile der Lobi-, Senufo- oder Gurunsi-Völker andeuten)
Formale Beschreibung :
Dieser monopodiale Hocker (aus einem einzigen Holzblock gehauen) ruht auf fünf konische, massige Füße, gleichmäßig verteilt. Die Sitzfläche ist leicht gewölbt, asymmetrisch, mit durch Abnutzung geglätteten Kanten, was auf eine langjährige Nutzung hindeutet.
Das Holz wirkt patiniert, dunkel, mit sichtbaren Spuren handwerklicher Arbeit und Alterung.
Funktion :
Ursprünglich ein Gebrauchsgegenstand, der als persönlicher Sitz in traditionellen Gesellschaften verwendet wurde — oft dem Anführer, einem Ältesten oder einer Autoritätsperson vorbehalten.
In einigen Kulturen gilt der Hocker auch als symbolisches Objekt, im Zusammenhang mit Erde, Identität oder Status.
Stil und Ästhetik :
Minimalistisch, robust, ausgewogen. Das Fehlen von Ornamenten verstärkt seine funktionale Schönheit.
Es verkörpert eine Ästhetik des Notwendigen, wobei jede Linie aus einem Gebrauch resultiert und jede Form aus einer Tradition stammt.
Zeitgenössische Interpretation :
Diese Art von Möbel findet heute als Kunstobjekt oder rohes Designstück Platz und wird für seine Authentizität, seine skulpturale Kraft und seine Verbindung zu alten Kulturen geschätzt.
Kleine Schramme auf der Sitzfläche – siehe Foto.
Beschreibung des Objekts :
Vorgeschlagener Titel : Vierbeiniger Hocker – Westafrika
Objektart : Traditionelles Möbelstück / Ethnografischer Gegenstand
Material : Gehobeltes Holz (vermutlich eine lokale, dichte Holzart wie Iroko oder afrikanischer Walnuss)
Herkunft: Westafrika (kann Stile der Lobi-, Senufo- oder Gurunsi-Völker andeuten)
Formale Beschreibung :
Dieser monopodiale Hocker (aus einem einzigen Holzblock gehauen) ruht auf fünf konische, massige Füße, gleichmäßig verteilt. Die Sitzfläche ist leicht gewölbt, asymmetrisch, mit durch Abnutzung geglätteten Kanten, was auf eine langjährige Nutzung hindeutet.
Das Holz wirkt patiniert, dunkel, mit sichtbaren Spuren handwerklicher Arbeit und Alterung.
Funktion :
Ursprünglich ein Gebrauchsgegenstand, der als persönlicher Sitz in traditionellen Gesellschaften verwendet wurde — oft dem Anführer, einem Ältesten oder einer Autoritätsperson vorbehalten.
In einigen Kulturen gilt der Hocker auch als symbolisches Objekt, im Zusammenhang mit Erde, Identität oder Status.
Stil und Ästhetik :
Minimalistisch, robust, ausgewogen. Das Fehlen von Ornamenten verstärkt seine funktionale Schönheit.
Es verkörpert eine Ästhetik des Notwendigen, wobei jede Linie aus einem Gebrauch resultiert und jede Form aus einer Tradition stammt.
Zeitgenössische Interpretation :
Diese Art von Möbel findet heute als Kunstobjekt oder rohes Designstück Platz und wird für seine Authentizität, seine skulpturale Kraft und seine Verbindung zu alten Kulturen geschätzt.
Kleine Schramme auf der Sitzfläche – siehe Foto.

