Großes Vitrinenexemplar Fluoreszierender Calcit 'Nailhead' mit Phantom-Inklusionen in der Matrix UV- 1374 g





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Calcitkristalle in großer Kabinettausführung, fluoreszierend im Nailhead-Format mit Phantom-Inklusen auf der Matrix, Herkunftsland Tschechische Republik und Fundort Meggen Mine, Lennestadt, Nordrhein-Westfalen, Deutschland.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Große Vitrinenmaße Fluoreszierende "Nailhead"-Calcit-Kristalle mit Phantom-Inklusionen auf Matrix
Größe: 16 x 12 x 5 cm - Gewicht: 1,37 kg - stumpfe rote Fluoreszenz im UV-SW
Meggen Mine, Lennestadt, Olpe, Arnsberg, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Eine Eisen-, Baryt- und Bleiglanz-Mine, die sulfidische Erze am Übergang zwischen mittlerem Devon und oberem Devon-Kalkstein abbaut und von einer Schicht dunklen Baryts bedeckt war.
Die Mine wurde im 17. Jahrhundert zunächst als Eisenerzbergbau betrieben und produzierte Pyrit, der zunächst für Stahl verwendet wurde und seit dem 19. Jahrhundert für die Schwefelsäureproduktion, weil das Erz in größerer Tiefe zu viel Schwefel enthielt.
Im Jahr 1875 verlagerte sich der Betrieb auf Baryt und wurde nach dem Ersten Weltkrieg zu einem der weltweit führenden Baryt- und Pyritproduzenten. Seit 1950 wurden hauptsächlich Sphalerit- und Galenakonzentrat gewonnen. Der Barytbergbau wurde 1975 eingestellt. Die Mine wurde schließlich 1992 geschlossen.
Heutzutage ist sie ein Bergbaumuseum ("Bergbaumuseum Siciliaschacht").
Große Vitrinenmaße Fluoreszierende "Nailhead"-Calcit-Kristalle mit Phantom-Inklusionen auf Matrix
Größe: 16 x 12 x 5 cm - Gewicht: 1,37 kg - stumpfe rote Fluoreszenz im UV-SW
Meggen Mine, Lennestadt, Olpe, Arnsberg, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Eine Eisen-, Baryt- und Bleiglanz-Mine, die sulfidische Erze am Übergang zwischen mittlerem Devon und oberem Devon-Kalkstein abbaut und von einer Schicht dunklen Baryts bedeckt war.
Die Mine wurde im 17. Jahrhundert zunächst als Eisenerzbergbau betrieben und produzierte Pyrit, der zunächst für Stahl verwendet wurde und seit dem 19. Jahrhundert für die Schwefelsäureproduktion, weil das Erz in größerer Tiefe zu viel Schwefel enthielt.
Im Jahr 1875 verlagerte sich der Betrieb auf Baryt und wurde nach dem Ersten Weltkrieg zu einem der weltweit führenden Baryt- und Pyritproduzenten. Seit 1950 wurden hauptsächlich Sphalerit- und Galenakonzentrat gewonnen. Der Barytbergbau wurde 1975 eingestellt. Die Mine wurde schließlich 1992 geschlossen.
Heutzutage ist sie ein Bergbaumuseum ("Bergbaumuseum Siciliaschacht").

