98g Roter Jaspis – Odem: Der erste Stein im Brustschild Aarons 5,1 x 3,9 x 3,3cm Schädel- 98 g





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Roter Jaspis Schädel aus Indien, Gewicht 98 g und Abmessungen 5,1 × 3,9 × 3,3 cm, Gesicht ruhig und gleichmäßig gefärbt, Hinterkopf stärker gefleckt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Im zweiten Buch Mose trägt der Hohepriester Aaron ein Brustschild aus zwölf Steinen, jeder einem Stamm Israels zugeordnet, eingraviert mit dessen Namen. Der erste dieser Steine heißt Odem – vom hebräischen "adam", rot – und gilt in der Überlieferung als jener Stein, der dem Stamm Ruben, dem Erstgeborenen, zugewiesen wurde. Die Tradition identifiziert ihn seit jeher mit einem tiefroten Gestein, das dem heutigen Jaspis nahesteht: ein Stein, der nicht schmückt, sondern richtet und zuordnet.
Genau diese doppelte Natur trägt der Schädel in sich. Das Gesicht zeigt sich zurückhaltend, beinahe diszipliniert – die Farbe fließt hier ruhig und gleichmäßig, wie eine Inschrift, die klar lesbar sein soll. Der Hinterkopf dagegen bricht mit dieser Ordnung: Das Rot wird dichter, kompakter, weniger ineinander verwoben, dafür von kräftigen, klar abgesetzten Flecken durchsetzt – als würde sich dort, im Verborgenen, jener rohe Puls zeigen, den die geordnete Vorderseite nur zurückhält, nicht auflöst.
Die Rotfärbung des Jaspis entsteht durch fein verteilte Hämatit-Partikel im mikrokristallinen Quarzgefüge; ihre Dichte und Verteilung entscheidet, ob ein Bereich eher gleichmäßig durchgefärbt oder in einzelnen Flecken konzentriert erscheint – ein Unterschied, der sich hier zwischen Gesicht und Hinterkopf besonders deutlich zeigt.
Ein Sammlerstück, das zwei Gesichter eines Steins zeigt: die geordnete Fassade und das, was dahinter unverstellt hervortritt.
Material: Roter Jaspis
Herkunft: Indien
Gewicht: 98 g
Maße: 5,1 x 3,9 x 3,3 cm
Besonderheiten: Zwei deutlich unterschiedene Zonen – ruhiges, gleichmäßig fließendes Muster im Gesicht, intensiveres Rot mit ausgeprägter Fleckung am Hinterkopf
Der Verkäufer stellt sich vor
Im zweiten Buch Mose trägt der Hohepriester Aaron ein Brustschild aus zwölf Steinen, jeder einem Stamm Israels zugeordnet, eingraviert mit dessen Namen. Der erste dieser Steine heißt Odem – vom hebräischen "adam", rot – und gilt in der Überlieferung als jener Stein, der dem Stamm Ruben, dem Erstgeborenen, zugewiesen wurde. Die Tradition identifiziert ihn seit jeher mit einem tiefroten Gestein, das dem heutigen Jaspis nahesteht: ein Stein, der nicht schmückt, sondern richtet und zuordnet.
Genau diese doppelte Natur trägt der Schädel in sich. Das Gesicht zeigt sich zurückhaltend, beinahe diszipliniert – die Farbe fließt hier ruhig und gleichmäßig, wie eine Inschrift, die klar lesbar sein soll. Der Hinterkopf dagegen bricht mit dieser Ordnung: Das Rot wird dichter, kompakter, weniger ineinander verwoben, dafür von kräftigen, klar abgesetzten Flecken durchsetzt – als würde sich dort, im Verborgenen, jener rohe Puls zeigen, den die geordnete Vorderseite nur zurückhält, nicht auflöst.
Die Rotfärbung des Jaspis entsteht durch fein verteilte Hämatit-Partikel im mikrokristallinen Quarzgefüge; ihre Dichte und Verteilung entscheidet, ob ein Bereich eher gleichmäßig durchgefärbt oder in einzelnen Flecken konzentriert erscheint – ein Unterschied, der sich hier zwischen Gesicht und Hinterkopf besonders deutlich zeigt.
Ein Sammlerstück, das zwei Gesichter eines Steins zeigt: die geordnete Fassade und das, was dahinter unverstellt hervortritt.
Material: Roter Jaspis
Herkunft: Indien
Gewicht: 98 g
Maße: 5,1 x 3,9 x 3,3 cm
Besonderheiten: Zwei deutlich unterschiedene Zonen – ruhiges, gleichmäßig fließendes Muster im Gesicht, intensiveres Rot mit ausgeprägter Fleckung am Hinterkopf

