Cavalier Marini - La Strage degl'Innocenti - 1632





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Giambattista Marino – La Strage degl’Innocenti – Napoli, Ottavio Beltrano – XVII. Jahrhundert – Geätztes Porträt – 230 S.\n\nBeschreibung\n\nAntike sechzehntes Jahrhundert-Ausgabe von La Strage degl’Innocenti. Gedicht des Ritters Marini, berühmtes heiliger Gedicht von Giambattista Marino (1569–1625), einer der wichtigsten Figuren der italienischen Barockpoesie.\n\nExemplar von besonderem Interesse aufgrund der bildlichen Ausstattung. Der Band bewahrt den bemerkenswerten Frontispiz, vollständig geätzt, reich verziert mit Putten, allegorischen Figuren, Tieren und großem heraldischem Wappen im unteren Bereich. Am Schluss ist der Hinweis lesbar:\n„In Napoli Appresso Ottavio Beltrano“\n\nDas Gedicht ist dem „All’Illustrissimo et Eccellentissimo Signore Duca d’Alva“ gewidmet.\n\nIm Inneren befindet sich ein großes geätztes Porträt von Don Antonio Álvarez de Toledo, Duca d’Alba, dargestellt in einem ovalen Medaillon in Rüstung, gefolgt von der Widmung. Zudem ist ein zweites geätztes Porträt des Cavalier Marino erhalten, innerhalb einer Lorbeerkrone, begleitet von der identifizierenden Inschrift.\n\nDer Text umfasst 230 Seiten, mit verzierte Initialen und weiteren dekorativen typografischen Elementen. Aus den Fotografien sind unter anderem der „Argomento – Libro Primo“ und verschiedene Abschnitte des Gedichts erkennbar.\n\nZustand der Erhaltung\n\nExemplar zur Restaurierung.\n\nDas Buch präsentiert sich in prekären konservatorischen Bedingungen und wird ausdrücklich als Exemplar zur Restaurierung angeboten. Die ursprüngliche Bindung/Einband fehlt oder ist stark kompromittiert, mit sichtbarer Nahtführung und Rückenstruktur; Fäden sind lose und die Stabilität des Materials ist beeinträchtigt.\nDie Blätter zeigen Braunfäule, Flecken und Feuchtigkeitsschwaden, Falten, Abnutzung, kleine Risse, Lücken und Löcher, vor allem am Rand und in den ersten/letzten Blättern. Einige Blätter sind teilweise gelöst oder strukturell brüchig.\nDer geätzte Frontispiz weist Abnutzung und marginale Defekte auf, bewahrt aber deutlich die gesamte wichtige bildliche Komposition.\n\nTrotz des Zustands handelt es sich um ein interessantes sechzehntes Jahrhundert-Exemplar eines der bekanntesten Texte der italienischen Barockliteratur, veredelt durch das bildliche Frontispiz und die geätzten Porträts und verdient eine konservatorische Behandlung.
Giambattista Marino – La Strage degl’Innocenti – Napoli, Ottavio Beltrano – XVII. Jahrhundert – Geätztes Porträt – 230 S.\n\nBeschreibung\n\nAntike sechzehntes Jahrhundert-Ausgabe von La Strage degl’Innocenti. Gedicht des Ritters Marini, berühmtes heiliger Gedicht von Giambattista Marino (1569–1625), einer der wichtigsten Figuren der italienischen Barockpoesie.\n\nExemplar von besonderem Interesse aufgrund der bildlichen Ausstattung. Der Band bewahrt den bemerkenswerten Frontispiz, vollständig geätzt, reich verziert mit Putten, allegorischen Figuren, Tieren und großem heraldischem Wappen im unteren Bereich. Am Schluss ist der Hinweis lesbar:\n„In Napoli Appresso Ottavio Beltrano“\n\nDas Gedicht ist dem „All’Illustrissimo et Eccellentissimo Signore Duca d’Alva“ gewidmet.\n\nIm Inneren befindet sich ein großes geätztes Porträt von Don Antonio Álvarez de Toledo, Duca d’Alba, dargestellt in einem ovalen Medaillon in Rüstung, gefolgt von der Widmung. Zudem ist ein zweites geätztes Porträt des Cavalier Marino erhalten, innerhalb einer Lorbeerkrone, begleitet von der identifizierenden Inschrift.\n\nDer Text umfasst 230 Seiten, mit verzierte Initialen und weiteren dekorativen typografischen Elementen. Aus den Fotografien sind unter anderem der „Argomento – Libro Primo“ und verschiedene Abschnitte des Gedichts erkennbar.\n\nZustand der Erhaltung\n\nExemplar zur Restaurierung.\n\nDas Buch präsentiert sich in prekären konservatorischen Bedingungen und wird ausdrücklich als Exemplar zur Restaurierung angeboten. Die ursprüngliche Bindung/Einband fehlt oder ist stark kompromittiert, mit sichtbarer Nahtführung und Rückenstruktur; Fäden sind lose und die Stabilität des Materials ist beeinträchtigt.\nDie Blätter zeigen Braunfäule, Flecken und Feuchtigkeitsschwaden, Falten, Abnutzung, kleine Risse, Lücken und Löcher, vor allem am Rand und in den ersten/letzten Blättern. Einige Blätter sind teilweise gelöst oder strukturell brüchig.\nDer geätzte Frontispiz weist Abnutzung und marginale Defekte auf, bewahrt aber deutlich die gesamte wichtige bildliche Komposition.\n\nTrotz des Zustands handelt es sich um ein interessantes sechzehntes Jahrhundert-Exemplar eines der bekanntesten Texte der italienischen Barockliteratur, veredelt durch das bildliche Frontispiz und die geätzten Porträts und verdient eine konservatorische Behandlung.
