Thierry Valencin - Amsterdam






Verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Kunst und ist auf Nachkriegsfotografie und zeitgenössische Kunst spezialisiert.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Geboren 1962 im Mâconnais, verlässt Thierry Valencin nach mehreren Jahren in Französisch-Polynesien Frankreich und geht nach Deutschland, wo er fast zehn Jahre bleibt. In Frankfurt und dann München gründet er die Fotogalerie Demi-Lune, entdeckt damit die kulturelle und künstlerische Szene der Stadt. Seine Begegnungen mit Malern, Schriftstellern, Filmemachern, Theaterleuten und vor allem Fotografen führen ihn allmählich dazu, selbst die Kamera zu übernehmen.
Ermutigt durch die Qualität seiner ersten Aufnahmen perfektioniert er seine Technik durch verschiedene Assistenzen — Modezeitschriften, Fernsehstudios, Drehs von Filmen, Album-Cover — und entwickelt dabei eine persönliche Schreibe. Bereits in seinen ersten Bildern manifestiert sich eine Meisterschaft des Blicks, die im Laufe der Jahre weiter vertieft wird. Trotz der Vielfalt seiner Erfahrungen bleibt sein fotografischer Werdegang eine bemerkenswerte Kontinuität, treu einer ursprünglichen Intuition, die das gesamte Werk durchzieht.
Zurück Frankreich im Jahr 1995 widmet er sich ganz der Fotografie. Seine zahlreichen Reisen nähren und bestätigen seinen Blick. Danach gründet er das Atelier Valencin, einen Ort der Forschung und Produktion, wo er insbesondere die Techniken des Silberrausches vertieft und eine sehr persönliche Konzeption von Unschärfe entwickelt. In seiner Arbeit beschreiben Körnung, Licht und Schatten das Bild nicht: Sie lassen es erscheinen und enthüllen die Intimität von Landschaften, Gegenständen und Körpern.
Im Jahr 2010 veröffentlicht er Au bord de l’autre, ein Werk, das vierunddreißig Fotografien vereint, die über mehr als zwanzig Jahre hinweg entstanden sind, in Indien, Europa, den Vereinigten Staaten und Frankreich. Als eine freiwillige Umherschweifung konzipiert, zeugt dieses Buch von einem verfügbaren Blick, der jedem Geschehen aufmerksam ist, wobei jedes Bild zu einem Moment von Menschlichkeit und Poesie wird.
Der Verkäufer stellt sich vor
Geboren 1962 im Mâconnais, verlässt Thierry Valencin nach mehreren Jahren in Französisch-Polynesien Frankreich und geht nach Deutschland, wo er fast zehn Jahre bleibt. In Frankfurt und dann München gründet er die Fotogalerie Demi-Lune, entdeckt damit die kulturelle und künstlerische Szene der Stadt. Seine Begegnungen mit Malern, Schriftstellern, Filmemachern, Theaterleuten und vor allem Fotografen führen ihn allmählich dazu, selbst die Kamera zu übernehmen.
Ermutigt durch die Qualität seiner ersten Aufnahmen perfektioniert er seine Technik durch verschiedene Assistenzen — Modezeitschriften, Fernsehstudios, Drehs von Filmen, Album-Cover — und entwickelt dabei eine persönliche Schreibe. Bereits in seinen ersten Bildern manifestiert sich eine Meisterschaft des Blicks, die im Laufe der Jahre weiter vertieft wird. Trotz der Vielfalt seiner Erfahrungen bleibt sein fotografischer Werdegang eine bemerkenswerte Kontinuität, treu einer ursprünglichen Intuition, die das gesamte Werk durchzieht.
Zurück Frankreich im Jahr 1995 widmet er sich ganz der Fotografie. Seine zahlreichen Reisen nähren und bestätigen seinen Blick. Danach gründet er das Atelier Valencin, einen Ort der Forschung und Produktion, wo er insbesondere die Techniken des Silberrausches vertieft und eine sehr persönliche Konzeption von Unschärfe entwickelt. In seiner Arbeit beschreiben Körnung, Licht und Schatten das Bild nicht: Sie lassen es erscheinen und enthüllen die Intimität von Landschaften, Gegenständen und Körpern.
Im Jahr 2010 veröffentlicht er Au bord de l’autre, ein Werk, das vierunddreißig Fotografien vereint, die über mehr als zwanzig Jahre hinweg entstanden sind, in Indien, Europa, den Vereinigten Staaten und Frankreich. Als eine freiwillige Umherschweifung konzipiert, zeugt dieses Buch von einem verfügbaren Blick, der jedem Geschehen aufmerksam ist, wobei jedes Bild zu einem Moment von Menschlichkeit und Poesie wird.
