Byzantinisch Bronze Silberring mit geometrischer Gravur (7.–9. Jahrhundert AD) (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Byzantinischer Silberring mit geometrischer Gravur aus ca. 7.–9. Jahrhundert n. Chr., Silber, Ringgröße ca. 59–60, Gewicht 3,38 g, altersgemäß gut erhalten.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Byzantinischer Silberring mit geometrischer Gravur, ca. 7.–9. Jahrhundert n. Chr.
Epoche: Byzantinische Zeit, wahrscheinlich ca. 7.–9. Jahrhundert n. Chr.
Material: Silber
Ringgröße/ Maße: Ringgröße ca. 59–60 (Innendurchmesser ca. 18,5–19 mm)
Gewicht: 3,38 g
Zustand: Altersgemäß gut erhalten; deutliche alters- und gebrauchsbedingte Oberflächenspuren. Die Gravur der Ringplatte ist gut erkennbar. An einem Übergang zwischen Ringschiene und Ringplatte befindet sich eine alte Bruchstelle bzw. Trennung.
Authentizität: Mit Echtheitszertifikat
Der Silberring besitzt eine große, annähernd quadratische Ringplatte mit einer geometrisch gegliederten, vertieft eingeschnittenen Verzierung. Mehrere horizontale Linien teilen die Fläche in einzelne Register. Im mittleren Bereich erscheinen Winkel-, Dreiecks- und strichförmige Zeichen, die zu einer abstrakten ornamentalen Komposition verbunden sind.
Geometrische Zeichen und stark abstrahierte Ornamente begegnen auf byzantinischen Ringen sowohl als dekorative Elemente als auch als vereinfachte persönliche Zeichen oder Symbole. Bei dem vorliegenden Stück lässt sich die Gravur nicht sicher als Schrift oder konkretes Monogramm lesen. Eine Interpretation als geometrisches beziehungsweise symbolisches Zeichen ist daher gegenüber einer bestimmten Inschrift vorzuziehen.
Die flache gravierte Platte und ihre klar begrenzte Bildfläche erinnern an die Gestaltung byzantinischer Siegelringe. Solche Ringe konnten neben ihrer Funktion als Schmuck auch der persönlichen Kennzeichnung dienen; bei tatsächlich als Siegel verwendeten Exemplaren wurde die vertiefte Gravur in Wachs oder ein anderes weiches Material gedrückt. Ob der vorliegende Ring tatsächlich als Siegel eingesetzt wurde, lässt sich jedoch nicht mit Sicherheit feststellen.
Die schlichte Ringschiene und die streng geometrische Gestaltung der Platte entsprechen der reduzierten Formensprache vieler byzantinischer Schmuckstücke. Der Ring ist ein interessantes Beispiel für persönlichen Silberschmuck, bei dem ornamentale Gestaltung und möglicherweise auch eine kennzeichnende oder symbolische Funktion miteinander verbunden waren.
Provenienzangaben:
Erwerbszeitpunkt: 2025
Erwerbsort: Auktionshaus aus den Niederlanden
Vorbesitzer: Private Sammlung eines Herrn B.N. aus den Niederlanden. Die Sammlung entstand in den 1990er Jahren. Im Jahr 2024 wurde die Sammlung an das Auktionshaus in den Niederlanden verkauft.
Der Versand erfolgt versichert. Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Dieser Artikel unterliegt der Differenzbesteuerung nach § 25a UStG. Die Umsatzsteuer wird nicht separat ausgewiesen.
Byzantinischer Silberring mit geometrischer Gravur, ca. 7.–9. Jahrhundert n. Chr.
Epoche: Byzantinische Zeit, wahrscheinlich ca. 7.–9. Jahrhundert n. Chr.
Material: Silber
Ringgröße/ Maße: Ringgröße ca. 59–60 (Innendurchmesser ca. 18,5–19 mm)
Gewicht: 3,38 g
Zustand: Altersgemäß gut erhalten; deutliche alters- und gebrauchsbedingte Oberflächenspuren. Die Gravur der Ringplatte ist gut erkennbar. An einem Übergang zwischen Ringschiene und Ringplatte befindet sich eine alte Bruchstelle bzw. Trennung.
Authentizität: Mit Echtheitszertifikat
Der Silberring besitzt eine große, annähernd quadratische Ringplatte mit einer geometrisch gegliederten, vertieft eingeschnittenen Verzierung. Mehrere horizontale Linien teilen die Fläche in einzelne Register. Im mittleren Bereich erscheinen Winkel-, Dreiecks- und strichförmige Zeichen, die zu einer abstrakten ornamentalen Komposition verbunden sind.
Geometrische Zeichen und stark abstrahierte Ornamente begegnen auf byzantinischen Ringen sowohl als dekorative Elemente als auch als vereinfachte persönliche Zeichen oder Symbole. Bei dem vorliegenden Stück lässt sich die Gravur nicht sicher als Schrift oder konkretes Monogramm lesen. Eine Interpretation als geometrisches beziehungsweise symbolisches Zeichen ist daher gegenüber einer bestimmten Inschrift vorzuziehen.
Die flache gravierte Platte und ihre klar begrenzte Bildfläche erinnern an die Gestaltung byzantinischer Siegelringe. Solche Ringe konnten neben ihrer Funktion als Schmuck auch der persönlichen Kennzeichnung dienen; bei tatsächlich als Siegel verwendeten Exemplaren wurde die vertiefte Gravur in Wachs oder ein anderes weiches Material gedrückt. Ob der vorliegende Ring tatsächlich als Siegel eingesetzt wurde, lässt sich jedoch nicht mit Sicherheit feststellen.
Die schlichte Ringschiene und die streng geometrische Gestaltung der Platte entsprechen der reduzierten Formensprache vieler byzantinischer Schmuckstücke. Der Ring ist ein interessantes Beispiel für persönlichen Silberschmuck, bei dem ornamentale Gestaltung und möglicherweise auch eine kennzeichnende oder symbolische Funktion miteinander verbunden waren.
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Vorbesitzer: Private Sammlung eines Herrn B.N. aus den Niederlanden. Die Sammlung entstand in den 1990er Jahren. Im Jahr 2024 wurde die Sammlung an das Auktionshaus in den Niederlanden verkauft.
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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