D. Witschkanow - ► „Face in Dissolution“ № I






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Daniel Witschkanow schafft ein originales, handgefertigtes Gemälde auf Leinwand in Acryl- und Mischtechnik, Portrait mit dem Titel „Face in Dissolution“ № I, Jahr 2025, 70 × 50 cm, Hochformat, Schwarz-Weiß, vom Künstler signiert und datiert, Echtheitszertifikat enthalten, verkauft direkt vom Künstler inklusive Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
► „Face in Dissolution“ № I
Originales, handgefertigtes Gemälde von Daniel Witschkanow, 2026
Beschreibung
„Fractured Gaze“ zeigt ein stark fragmentiertes menschliches Porträt, dessen Gesichtszüge sich aus einem komplexen Geflecht schwarzer Linien, Verdichtungen und offenen Zwischenräumen entwickeln. Besonders das große Auge auf der rechten Bildhälfte zieht den Blick unmittelbar auf sich, während Mund, Kiefer und weitere anatomische Fragmente scheinbar aus ihrer klassischen Ordnung gelöst wurden. Das Gesicht wirkt dadurch gleichzeitig erkennbar und radikal aufgebrochen.
Die Komposition lebt von der bewussten Verschiebung und Auflösung menschlicher Proportionen. Tiefschwarze Flächen treffen auf extrem feine Linien, die sich über die helle Leinwand ziehen und einzelne Bereiche miteinander verbinden. Die Gesichtselemente wirken beinahe wie Erinnerungsfragmente, die sich aus einem visuellen Chaos heraus immer wieder neu zusammensetzen.
Durch die konsequente Schwarz-Weiß-Reduktion erhält das Werk eine besonders klare und zeitgenössische Wirkung. Aus größerer Entfernung entsteht der Eindruck eines menschlichen Gesichts, während sich aus der Nähe eine Vielzahl einzelner Fäden, Tropfen und Überlagerungen offenbart. Genau diese Spannung zwischen Figuration, Fragmentierung und Abstraktion verleiht „Fractured Gaze“ seine außergewöhnliche Präsenz.
Über das Bild
Im Mittelpunkt des Werkes steht die Frage, wie viel eines Gesichts sichtbar sein muss, damit wir darin noch einen Menschen erkennen. Auge, Mund und Konturen sind vorhanden, doch ihre klassische Ordnung scheint aufgebrochen. Dadurch entsteht das Gefühl einer Identität, die zwar präsent ist, sich aber nicht vollständig greifen lässt.
Besonders das dominante Auge verleiht der Komposition eine psychologische Intensität. Es wirkt beobachtend, wach und gleichzeitig von den umliegenden Linien eingeschlossen. Andere Gesichtspartien erscheinen dagegen instabil und fragmentarisch. So entsteht eine Spannung zwischen Wahrnehmung und Auflösung, Kontrolle und innerem Chaos, Sichtbarkeit und Verlust von Form.
„Fractured Gaze“ lässt bewusst unterschiedliche Interpretationen zu. Das Werk kann als Darstellung einer zersplitterten Wahrnehmung, eines inneren Konflikts oder einer Identität gelesen werden, die sich ständig verändert. Gerade diese Offenheit verleiht dem Porträt seine Tiefe und macht es weit mehr als eine rein figurative Darstellung.
Technik
Das Gemälde wurde in der charakteristischen Fadentechnik des Künstlers geschaffen. Hierfür wird hochwertige, stark pigmentierte Acryllasur mit ausgewählten Malmedien vermischt, bis eine fließfähige und zugleich kontrollierbare Konsistenz entsteht. So können lange, feine und dynamische Farbspuren auf die Leinwand gebracht werden.
Die Farbe wird mit Pinsel und Hand in spontanen Bewegungen geführt, gezogen, geschleudert und gezielt verdichtet. Durch zahlreiche Überlagerungen entstehen sowohl filigrane Linien als auch massive schwarze Partien. Aus diesem Zusammenspiel entwickeln sich Auge, Mund, Kiefer und weitere Gesichtselemente, ohne dass das Porträt vollständig geschlossen wird.
Ein wesentlicher Bestandteil dieser Arbeitsweise ist der kontrollierte Zufall. Jede Linie reagiert auf Bewegung, Geschwindigkeit, Abstand und Konsistenz der Farbe und lässt sich nicht identisch wiederholen. Dadurch entsteht eine unverwechselbare Oberflächenstruktur, die dem Werk seine individuelle Dynamik verleiht.
Hochwertige Acrylfarben und Acryllasuren sorgen für intensive Schwarztöne, klare Kontraste und eine langlebige Farbwirkung. Die leicht strukturierte helle Oberfläche verstärkt zusätzlich das Wechselspiel zwischen der materiellen Leinwand und den frei verlaufenden schwarzen Linien.
Fakten
Titel: ► „Face in Dissolution“ № I
Künstler: Daniel Witschkanow
Entstehungsjahr: 2026
Technik: Acryl, Acryllasur, Malmedium und Fadentechnik
Untergrund: Leinwand auf Keilrahmen, SPACHTELMASSE
Größe: 70 × 50 cm
Ausrichtung: Hochformat
Farbgebung: Tiefschwarz und Weiß
Stil: Zeitgenössisch / figurativ-abstrakt / expressiv
Motiv: fragmentiertes menschliches Porträt mit aufgelösten Gesichtselementen
Ausführung: vollständig handgefertigtes Unikat
Signatur: vom Künstler signiert und datiert
Echtheitszertifikat: enthalten
Zustand: neu und direkt aus dem Atelier
Rahmung: ohne Rahmen
Originalwerk: kein Druck und keine Reproduktion
Durch die starke Schwarz-Weiß-Komposition und die ungewöhnliche Fragmentierung des Gesichts besitzt „Fractured Gaze“ eine sehr moderne und markante Präsenz. Besonders in minimalistischen, hochwertigen oder architektonisch klaren Interieurs kann das Werk als kraftvolles Statement-Piece wirken und entfaltet sowohl aus der Distanz als auch aus der Nähe eine hohe visuelle Spannung.
Sicherer und sorgfältig geschützter Versand mit Sendungsverfolgung.
Der Verkäufer stellt sich vor
► „Face in Dissolution“ № I
Originales, handgefertigtes Gemälde von Daniel Witschkanow, 2026
Beschreibung
„Fractured Gaze“ zeigt ein stark fragmentiertes menschliches Porträt, dessen Gesichtszüge sich aus einem komplexen Geflecht schwarzer Linien, Verdichtungen und offenen Zwischenräumen entwickeln. Besonders das große Auge auf der rechten Bildhälfte zieht den Blick unmittelbar auf sich, während Mund, Kiefer und weitere anatomische Fragmente scheinbar aus ihrer klassischen Ordnung gelöst wurden. Das Gesicht wirkt dadurch gleichzeitig erkennbar und radikal aufgebrochen.
Die Komposition lebt von der bewussten Verschiebung und Auflösung menschlicher Proportionen. Tiefschwarze Flächen treffen auf extrem feine Linien, die sich über die helle Leinwand ziehen und einzelne Bereiche miteinander verbinden. Die Gesichtselemente wirken beinahe wie Erinnerungsfragmente, die sich aus einem visuellen Chaos heraus immer wieder neu zusammensetzen.
Durch die konsequente Schwarz-Weiß-Reduktion erhält das Werk eine besonders klare und zeitgenössische Wirkung. Aus größerer Entfernung entsteht der Eindruck eines menschlichen Gesichts, während sich aus der Nähe eine Vielzahl einzelner Fäden, Tropfen und Überlagerungen offenbart. Genau diese Spannung zwischen Figuration, Fragmentierung und Abstraktion verleiht „Fractured Gaze“ seine außergewöhnliche Präsenz.
Über das Bild
Im Mittelpunkt des Werkes steht die Frage, wie viel eines Gesichts sichtbar sein muss, damit wir darin noch einen Menschen erkennen. Auge, Mund und Konturen sind vorhanden, doch ihre klassische Ordnung scheint aufgebrochen. Dadurch entsteht das Gefühl einer Identität, die zwar präsent ist, sich aber nicht vollständig greifen lässt.
Besonders das dominante Auge verleiht der Komposition eine psychologische Intensität. Es wirkt beobachtend, wach und gleichzeitig von den umliegenden Linien eingeschlossen. Andere Gesichtspartien erscheinen dagegen instabil und fragmentarisch. So entsteht eine Spannung zwischen Wahrnehmung und Auflösung, Kontrolle und innerem Chaos, Sichtbarkeit und Verlust von Form.
„Fractured Gaze“ lässt bewusst unterschiedliche Interpretationen zu. Das Werk kann als Darstellung einer zersplitterten Wahrnehmung, eines inneren Konflikts oder einer Identität gelesen werden, die sich ständig verändert. Gerade diese Offenheit verleiht dem Porträt seine Tiefe und macht es weit mehr als eine rein figurative Darstellung.
Technik
Das Gemälde wurde in der charakteristischen Fadentechnik des Künstlers geschaffen. Hierfür wird hochwertige, stark pigmentierte Acryllasur mit ausgewählten Malmedien vermischt, bis eine fließfähige und zugleich kontrollierbare Konsistenz entsteht. So können lange, feine und dynamische Farbspuren auf die Leinwand gebracht werden.
Die Farbe wird mit Pinsel und Hand in spontanen Bewegungen geführt, gezogen, geschleudert und gezielt verdichtet. Durch zahlreiche Überlagerungen entstehen sowohl filigrane Linien als auch massive schwarze Partien. Aus diesem Zusammenspiel entwickeln sich Auge, Mund, Kiefer und weitere Gesichtselemente, ohne dass das Porträt vollständig geschlossen wird.
Ein wesentlicher Bestandteil dieser Arbeitsweise ist der kontrollierte Zufall. Jede Linie reagiert auf Bewegung, Geschwindigkeit, Abstand und Konsistenz der Farbe und lässt sich nicht identisch wiederholen. Dadurch entsteht eine unverwechselbare Oberflächenstruktur, die dem Werk seine individuelle Dynamik verleiht.
Hochwertige Acrylfarben und Acryllasuren sorgen für intensive Schwarztöne, klare Kontraste und eine langlebige Farbwirkung. Die leicht strukturierte helle Oberfläche verstärkt zusätzlich das Wechselspiel zwischen der materiellen Leinwand und den frei verlaufenden schwarzen Linien.
Fakten
Titel: ► „Face in Dissolution“ № I
Künstler: Daniel Witschkanow
Entstehungsjahr: 2026
Technik: Acryl, Acryllasur, Malmedium und Fadentechnik
Untergrund: Leinwand auf Keilrahmen, SPACHTELMASSE
Größe: 70 × 50 cm
Ausrichtung: Hochformat
Farbgebung: Tiefschwarz und Weiß
Stil: Zeitgenössisch / figurativ-abstrakt / expressiv
Motiv: fragmentiertes menschliches Porträt mit aufgelösten Gesichtselementen
Ausführung: vollständig handgefertigtes Unikat
Signatur: vom Künstler signiert und datiert
Echtheitszertifikat: enthalten
Zustand: neu und direkt aus dem Atelier
Rahmung: ohne Rahmen
Originalwerk: kein Druck und keine Reproduktion
Durch die starke Schwarz-Weiß-Komposition und die ungewöhnliche Fragmentierung des Gesichts besitzt „Fractured Gaze“ eine sehr moderne und markante Präsenz. Besonders in minimalistischen, hochwertigen oder architektonisch klaren Interieurs kann das Werk als kraftvolles Statement-Piece wirken und entfaltet sowohl aus der Distanz als auch aus der Nähe eine hohe visuelle Spannung.
Sicherer und sorgfältig geschützter Versand mit Sendungsverfolgung.
