Theaterfernglas - Historismus - 1850-1900 - Deutschland - Alois Rodenstock

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Edwin Molenaar
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Antikes Opernglas von Alois Rodenstock, Dresden, aus 1850–1900, vergoldetes Messing mit Perlmutt-Optikgläsern, 2,5× Vergrößerung, Höhe 7 cm, Breite 10 cm, Tiefe 4 cm, in sehr gutem Zustand, getestet und funktionsfähig.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Präsentiert wird ein mit Perlmutt besetztes Opernglas, Messing vergoldet-aus dem Hause der berühmten deutschen Optiker Dynastie Rodenstock!
Hier von Alois Rodenstock-Dresden-Schlossstraße.
Das Theaterglas trägt auf beiden Augenmuscheln die Signatur.
Es befindet sich in einem exzellenten Zustand-hergestellt Ende des 19. Jahrhunderts.
Keinerlei Abplatzer an dem Perlmutt.
Verwendet wurde hier ein besonders seltenes Abalone Perlmutt-leuchtend schimmernd in verschiedenen Tönen.
Minimale Patina an der Vergoldung.
Die Fokussierung ist etwas straff aber gegeben.
Sicht klar und deutlich!
Kein Pilz.
Winzige Einbuchtung an den unteren Metallringen-kein Einfluss auf Funktionalität.
Schwarze Farbe etwas abgerieben.
Maße ausgefahren: circa:
Höhe:7 cm Breite 10 cm Tiefe 4 cm



Die Optische Anstalt A. Rodenstock in Dresden befand sich historisch an der Adresse Schlossstraße Ecke Rosmaringasse (zeitweise Schlossstraße 20).Historische Details Standort:
Schlossstraße / Ecke Rosmaringasse in Dresden.
Aktivität: Das Geschäft und die optische Anstalt boten im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert Brillen, optische Geräte und Werbebetrachter (wie Stereoskope) an.
Hintergrund: Es handelte sich um eine Niederlassung bzw. historische Wirkungsstätte im Zuge der Ausbreitung der Optiker- und Familienaktivitäten von Rodenstock (unter anderem mit Bezug zu Aloys/Alois Rodenstock)In Dresden etablierte sich ein eigener Zweig der Familie um den Optiker Alois (auch Aloys) Rodenstock. Das Unternehmen wurde im Dresdner Handelsregister offiziell unter „A. Rodenstock, Dresden“ geführt.
Erfindergeist: Genau wie die Münchner Verwandtschaft meldete auch der Dresdner Zweig Patente an. Aloys Rodenstock patentierte beispielsweise 1905 eine neuartige „Befestigung randloser Augengläser mit den Gestellteilen von Klemmern“ sowie andere alltagsnahe Erfindungen wie Saugkörper für Luftbefeuchter (1902).Familienbetrieb: Das Dresdner Geschäft war über Generationen in Familienhand. Zu den eingetragenen Inhabern und Nachfolgern gehörten laut den historischen Akten des Sächsischen Staatsarchivs unter anderem Martha Elisabeth, Alexander Robert, Wolfram Gerhard und Günther Rodenstock.


Historische Produkte der Epoche
Das Geschäft in der Schlossstraße bot weit mehr als nur klassische Sehhilfen an. Um die Jahrhundertwende (1900) boomte die optische Industrie, und Betriebe wie A. Rodenstock bedienten sowohl den medizinischen als auch den Unterhaltungsmarkt:
Stereoskope & Werbebetrachter: Dies waren extrem populäre optische Geräte, mit denen man zwei leicht versetzte Fotografien betrachten konnte, um einen dreidimensionalen (räumlichen) Effekt zu erzeugen. Sie wurden im privaten Bereich gesammelt oder von Unternehmen zu Werbezwecken genutzt.
Operngläser und Theatergläser: Dresden als Kultur- und Residenzstadt mit der berühmten Semperoper bot den perfekten Markt für edel verzierte Operngläser (oft aus Elfenbein, Perlmutt oder Emaille).Ferngläser und Prismengläser: Für den Außenbereich, die Jagd oder das Militär wurden handliche, präzise Ferngläser gefertigt, die für ihre Linsenschärfe geschätzt wurden.


Dieses wunderschöne Exemplar dürfte viele Sammler und Liebhaber ansprechen.

Werte Käufer!

Alle Angaben wurden aus bestem Wissen und Gewissen getätigt.
Ich bemühe mich prinzipiell um eine exakte und präzise Beschreibung.
Meine Beschreibung gründet sich oft auf historische Nachforschung und intensive Recherchen!

Sollte wider Erwarten ein Objekt nicht ihre Erwartungen erfüllen, bitte ich höflich um Rückmeldung.
Es findet sich für Alles, ein beiderseitige Lösung!

Mit freundlichen Grüßen


Fred


AUS AKTUELLEM ANLASS!

BITTE NUR BIETEN; WENN SIE AUCH GEWILLT SIND ZU ZAHLEN!
SIE SCHADEN SICH DADURCH NUR SELBST; ANDEREN INTERESSENTEN UND AUCH MIR!
SUCHEN SIE SICH DOCH BITTE, EIN SINNVOLLES HOBBY!


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Der Versand erfolgt individuell, je nach Land, mit
UPS-DHL-EXPRESS!
Kein Versand in Kriegsgebiete!!!
Die Kosten beinhalten ebenfalls die Verpackungskosten.
Doppelte Kartonage, Luftpolsterfolien, Drainage und Styropor, bei
Bedarf.
Recycelte Kartonage, der Umwelt zu Liebe
Zusätzliche Klebeband Kennzeichnung: Vorsicht Glas-Zerbrechlich!
Um einen bruchsicheren Versand zu ermöglichen.
Zusätzliche Transportversicherung, gegen Verlust-oder Beschädigung!
Schneller Expressversand, zwecks raschen Erhalt.
Bitte bei Gebotsabgabe beachten!
Vielen Dank!




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Es befindet sich in einem exzellenten Zustand-hergestellt Ende des 19. Jahrhunderts.
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Maße ausgefahren: circa:
Höhe:7 cm Breite 10 cm Tiefe 4 cm



Die Optische Anstalt A. Rodenstock in Dresden befand sich historisch an der Adresse Schlossstraße Ecke Rosmaringasse (zeitweise Schlossstraße 20).Historische Details Standort:
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Aktivität: Das Geschäft und die optische Anstalt boten im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert Brillen, optische Geräte und Werbebetrachter (wie Stereoskope) an.
Hintergrund: Es handelte sich um eine Niederlassung bzw. historische Wirkungsstätte im Zuge der Ausbreitung der Optiker- und Familienaktivitäten von Rodenstock (unter anderem mit Bezug zu Aloys/Alois Rodenstock)In Dresden etablierte sich ein eigener Zweig der Familie um den Optiker Alois (auch Aloys) Rodenstock. Das Unternehmen wurde im Dresdner Handelsregister offiziell unter „A. Rodenstock, Dresden“ geführt.
Erfindergeist: Genau wie die Münchner Verwandtschaft meldete auch der Dresdner Zweig Patente an. Aloys Rodenstock patentierte beispielsweise 1905 eine neuartige „Befestigung randloser Augengläser mit den Gestellteilen von Klemmern“ sowie andere alltagsnahe Erfindungen wie Saugkörper für Luftbefeuchter (1902).Familienbetrieb: Das Dresdner Geschäft war über Generationen in Familienhand. Zu den eingetragenen Inhabern und Nachfolgern gehörten laut den historischen Akten des Sächsischen Staatsarchivs unter anderem Martha Elisabeth, Alexander Robert, Wolfram Gerhard und Günther Rodenstock.


Historische Produkte der Epoche
Das Geschäft in der Schlossstraße bot weit mehr als nur klassische Sehhilfen an. Um die Jahrhundertwende (1900) boomte die optische Industrie, und Betriebe wie A. Rodenstock bedienten sowohl den medizinischen als auch den Unterhaltungsmarkt:
Stereoskope & Werbebetrachter: Dies waren extrem populäre optische Geräte, mit denen man zwei leicht versetzte Fotografien betrachten konnte, um einen dreidimensionalen (räumlichen) Effekt zu erzeugen. Sie wurden im privaten Bereich gesammelt oder von Unternehmen zu Werbezwecken genutzt.
Operngläser und Theatergläser: Dresden als Kultur- und Residenzstadt mit der berühmten Semperoper bot den perfekten Markt für edel verzierte Operngläser (oft aus Elfenbein, Perlmutt oder Emaille).Ferngläser und Prismengläser: Für den Außenbereich, die Jagd oder das Militär wurden handliche, präzise Ferngläser gefertigt, die für ihre Linsenschärfe geschätzt wurden.


Dieses wunderschöne Exemplar dürfte viele Sammler und Liebhaber ansprechen.

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Details

Spezifische Herkunftsregion
Dresden
Stil-Untertyp
Viktorianisch
Epoche
1400-1900
Stückzahl
1
Hersteller / Marke
Alois Rodenstock
Modell/Typ-Nr.
Historismus
Material
Brass, gold-plated—mother-of-pearl optical lenses
Country of origin
Deutschland
Stil
Antik
Physischer Zustand
Sehr gut
Funktionaler Zustand
Getestet und funktionstüchtig
Vergrößerungsfaktor
2,5
Höhe
7 cm
Breite
10 cm
Tiefe
4 cm
Geschätzter Zeitraum
1850-1900
Zusätzliche Informationen zum Titel
Opera glasses
Verkauft von
DeutschlandVerifiziert
737
Verkaufte Objekte
100 %
Privattop

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