Italienische Schule (XVIII) - Noli me tangere






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Noli me tangere von einer italienischen Schule des 18. Jahrhunderts, Öl auf Leinwand aus dem Jahr 1700, 108 x 86 cm, mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Italienische Schule des 18. Jahrhunderts
Noli me tangere
Öl auf Leinwand
Maße: 94 × 76 cm
Maße mit Rahmen: 108 × 86 cm
Epoche: XVIII. Jahrhundert (1700/1730)
Beschreibung
Interessantes Gemälde der italienischen Schule des 18. Jahrhunderts, das das Noli me tangere zeigt, eine biblische Episode des Zusammentreffen Christi mit der Auferstehung Maria Magdalena.
Die Szene spielt in einem geschlossenen Garten, reich an Vegetation und kleinen Blumen; jenseits entfaltet sich eine Landschaft mit Architekturen und bergigen Reliefs. Christus, dargestellt im Stand und teilweise von einem breiten hellen Leinentuch umhüllt, wendet Magdalena den Blick zu und begleitet den Dialog mit einer Handbewegung. Die weibliche Gestalt kniet zu seinen Füßen, das Gesicht zu Christus gerichtet und der rechte Arm erhoben. Im Vordergrund erscheint das traditionelle Ölgefäß, ikonografisches Attribut der Heiligen.
Die Konstruktion der Figuren, die Eleganz der Draperien und die bewusst zurückhaltende Farbpalette, dominiert von Brauntönen und Grüntönen des Hintergrunds und aufgehellt durch das Rot des Mantels Magdalenas, ordnen das Werk der italienischen figürlichen Kultur des 18. Jahrhunderts zu, die noch empfänglich für Modelle des 17. Jahrhunderts war.
Besonders suggestiv ist die Ausstattung: Die blühende Vegetation im Hintergrund trennt das Vordergrundfeld vom rückwärtigen Landschaftshintergrund und verleiht der Szene einen ruhigen, kontemplativen Charakter.
Rahmen
Das Werk wird eingerahmt in einen geschnitzten und goldfarbenen Holzrahmen, gekennzeichnet durch eine breite, regelmäßige Nutprofil-Band, ein durchgehendes Band am äußeren Rand und stilisierte vegetale Dekoration in der inneren Kante.
Der Rahmen weist eine natürliche Patina, Abrasionen und kleine Abbröckelungen der Vergoldung auf, zudem Risse und Öffnungen an den Ecken, eindeutig in den Fotografien dokumentiert. Insgesamt bewahrt er eine gute dekorative Wirkung und ist konsistent mit der historischen Präsentation des Werks.
Der Rahmen ist als zusätzliches Element zu betrachten.
Konditionsbericht
Das Gemälde präsentiert sich in einem ordentlichen generellen Erhaltungszustand, angesichts des Alters, jedoch mit deutlichen vorangegangenen konservierenden Eingriffen.
Die Oberfläche der Malerei weist weitgehende und markante Risse auf, insbesondere in dunklen Flächen, am Himmel und an den Heiligenscheinen sowie Hauttönen. Ebenso sichtbar sind Unregelmäßigkeiten der Oberfläche, Abrasionen, kleine Abplatzungen und Bereiche mit früheren Retuschen.
Bei Nahbetrachtung zeigt sich eine Oberfläche mit deutlich veränderter und ungleichmäßiger Lasur, die in manchen Bereichen glänzend erscheint und die Lesbarkeit der originalen Töne beeinträchtigt. Zudem gibt es lokalisiert Liftings und kleine Abplatzungen der Farbschicht, insbesondere entlang einiger Ränder.
Der Rücken des Bildes ist besonders signifikant: Die Leinwand zeigt zahlreiche Spuren früherer Eingriffe und Durchimpfungen mit breiten Bereichen unterschiedlicher Farbnuancen. Zudem ist eine rechteckige Verstärkungsbahn auf der Rückseite vorhanden, zuordenbar zu einem früheren Restaurierungseingriff. Aus der Fotodokumentation wirkt die Leinwand auf einem nicht neuem Holzrahmen montiert.
Insgesamt behält das Werk eine gute ikonografische Lesbarkeit; eine professionelle Reinigung und restauratorische Überarbeitung könnte vermutlich die Farbtiefe und die Lesbarkeit der Malerei verbessern, nach Prüfung des Zustands der Farbschicht.
Ideal für Sammler und Investitionen
- Der vorhandene Rahmen wird dem Verkauf des Werks als Zugabe beigefügt. Mögliche Transportschäden, die ausschließlich den Rahmen betreffen, können nicht erstattet oder beanstandet werden.
Fotografische Anmerkung: Einige Bilder des Werks wurden professionell mit künstlicher Beleuchtung (Studio‑Spot) aufgenommen, um die malerischen Merkmale, die Materie, die Chromatik und den Erhaltungszustand des Gemäldes deutlicher herauszustellen. Die Farbwahrnehmung und Helligkeit kann daher im Vergleich zur Ansicht des Werks bei natürlichem oder situativem Licht leicht variieren.
Mit gesetzeskonformer Provenienz und Gutachten
Verpackung professionell und versandversichert
Der Verkäufer stellt sich vor
Italienische Schule des 18. Jahrhunderts
Noli me tangere
Öl auf Leinwand
Maße: 94 × 76 cm
Maße mit Rahmen: 108 × 86 cm
Epoche: XVIII. Jahrhundert (1700/1730)
Beschreibung
Interessantes Gemälde der italienischen Schule des 18. Jahrhunderts, das das Noli me tangere zeigt, eine biblische Episode des Zusammentreffen Christi mit der Auferstehung Maria Magdalena.
Die Szene spielt in einem geschlossenen Garten, reich an Vegetation und kleinen Blumen; jenseits entfaltet sich eine Landschaft mit Architekturen und bergigen Reliefs. Christus, dargestellt im Stand und teilweise von einem breiten hellen Leinentuch umhüllt, wendet Magdalena den Blick zu und begleitet den Dialog mit einer Handbewegung. Die weibliche Gestalt kniet zu seinen Füßen, das Gesicht zu Christus gerichtet und der rechte Arm erhoben. Im Vordergrund erscheint das traditionelle Ölgefäß, ikonografisches Attribut der Heiligen.
Die Konstruktion der Figuren, die Eleganz der Draperien und die bewusst zurückhaltende Farbpalette, dominiert von Brauntönen und Grüntönen des Hintergrunds und aufgehellt durch das Rot des Mantels Magdalenas, ordnen das Werk der italienischen figürlichen Kultur des 18. Jahrhunderts zu, die noch empfänglich für Modelle des 17. Jahrhunderts war.
Besonders suggestiv ist die Ausstattung: Die blühende Vegetation im Hintergrund trennt das Vordergrundfeld vom rückwärtigen Landschaftshintergrund und verleiht der Szene einen ruhigen, kontemplativen Charakter.
Rahmen
Das Werk wird eingerahmt in einen geschnitzten und goldfarbenen Holzrahmen, gekennzeichnet durch eine breite, regelmäßige Nutprofil-Band, ein durchgehendes Band am äußeren Rand und stilisierte vegetale Dekoration in der inneren Kante.
Der Rahmen weist eine natürliche Patina, Abrasionen und kleine Abbröckelungen der Vergoldung auf, zudem Risse und Öffnungen an den Ecken, eindeutig in den Fotografien dokumentiert. Insgesamt bewahrt er eine gute dekorative Wirkung und ist konsistent mit der historischen Präsentation des Werks.
Der Rahmen ist als zusätzliches Element zu betrachten.
Konditionsbericht
Das Gemälde präsentiert sich in einem ordentlichen generellen Erhaltungszustand, angesichts des Alters, jedoch mit deutlichen vorangegangenen konservierenden Eingriffen.
Die Oberfläche der Malerei weist weitgehende und markante Risse auf, insbesondere in dunklen Flächen, am Himmel und an den Heiligenscheinen sowie Hauttönen. Ebenso sichtbar sind Unregelmäßigkeiten der Oberfläche, Abrasionen, kleine Abplatzungen und Bereiche mit früheren Retuschen.
Bei Nahbetrachtung zeigt sich eine Oberfläche mit deutlich veränderter und ungleichmäßiger Lasur, die in manchen Bereichen glänzend erscheint und die Lesbarkeit der originalen Töne beeinträchtigt. Zudem gibt es lokalisiert Liftings und kleine Abplatzungen der Farbschicht, insbesondere entlang einiger Ränder.
Der Rücken des Bildes ist besonders signifikant: Die Leinwand zeigt zahlreiche Spuren früherer Eingriffe und Durchimpfungen mit breiten Bereichen unterschiedlicher Farbnuancen. Zudem ist eine rechteckige Verstärkungsbahn auf der Rückseite vorhanden, zuordenbar zu einem früheren Restaurierungseingriff. Aus der Fotodokumentation wirkt die Leinwand auf einem nicht neuem Holzrahmen montiert.
Insgesamt behält das Werk eine gute ikonografische Lesbarkeit; eine professionelle Reinigung und restauratorische Überarbeitung könnte vermutlich die Farbtiefe und die Lesbarkeit der Malerei verbessern, nach Prüfung des Zustands der Farbschicht.
Ideal für Sammler und Investitionen
- Der vorhandene Rahmen wird dem Verkauf des Werks als Zugabe beigefügt. Mögliche Transportschäden, die ausschließlich den Rahmen betreffen, können nicht erstattet oder beanstandet werden.
Fotografische Anmerkung: Einige Bilder des Werks wurden professionell mit künstlicher Beleuchtung (Studio‑Spot) aufgenommen, um die malerischen Merkmale, die Materie, die Chromatik und den Erhaltungszustand des Gemäldes deutlicher herauszustellen. Die Farbwahrnehmung und Helligkeit kann daher im Vergleich zur Ansicht des Werks bei natürlichem oder situativem Licht leicht variieren.
Mit gesetzeskonformer Provenienz und Gutachten
Verpackung professionell und versandversichert
