Eine fein geschnitzte, künstlerische Skulptur, die einen realistischen Leguan darstellt - Peruanische handgeschnitzte Serpentinit-Iguana-Skulptur - Höhe: 188 mm - Breite: 137 mm- 2697 g - (1)






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Handgeschnitzte peruanische Serpentinit-Skulptur einer realistisch dargestellten Leguanin, aus einem Block gearbeitet; Maße 188 × 137 × 134 mm, Gewicht 2697 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kunsthandwerkliche Serpentinit-Skulptur in Form einer Leguan-Iguana, geschnitzt in Peru — Diese außergewöhnliche Skulptur stellt ein fein geschnitztes Exemplar einer Leguan-Iguana dar, handgefertigt aus einem einzigen Serpentinit-Blöckchen. Serpentinit, ein Mineral der Silikat-Gruppe, bildet sich typischerweise durch Serpentinisierung ultramafischer Gesteine, ein metamorpher Prozess, der in Gegenwart wässriger Fluide erfolgt. Seine kristalline Struktur und die moderate Härte (etwa 2,5–4 auf der Mohs-Skala) machen es zu einem idealen Material für Schnitzarbeiten und künstlerische Bearbeitung, ohne dabei bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit zu verlieren. Das Stück wurde geschickt modelliert, um die intrinsischen Eigenschaften des Steins zu nutzen. Die visuelle Analyse zeigt eine reiche und abwechslungsreiche Farbpalette, dominiert von Tönen von tiefem Flaschengrün bis Grünoliv, durchzogen von helleren Rosetten, fast Creme- oder Ockergelb, und Einlagerungen von Grau-Violett in einigen basaleren Bereichen. Diese natürliche Mehrfarbigkeit trägt dazu bei, Form und Tiefe des Tieres zu definieren. Die Oberfläche zeigt ein Wechselspiel von spiegelglatten Bereichen, die den wachsartigen Glanz des Serpentinit betonen, und fein gravierten Zonen, die die schuppige Struktur der Haut des Leguans simulieren und der Figur bemerkenswerte haptische Realismus verleihen. Die Augen sind durch kleine rote Einsätze hervorgehoben, die dem Motiv Lebendigkeit verleihen. Obwohl Serpentinit ein allgegenwärtiges Mineral ist, stammt dieses Exemplar aus Peru, einer Region mit langer Tradition im Steinmetzhandwerk, insbesondere für rituelle und dekorative Objekte. Das geologische Anden-Kontext ist bekannt für die Präsenz komplexer Ophiolith-Formationen und metamorpher Massive, in denen Serpentinit umfangreich entsteht. Die peruanische Handwerkskunst zeigt sich in der Fähigkeit, die ästhetischen Besonderheiten des Gesteins zu interpretieren und aufzuwerten, wodurch es zu einem Kunstwerk wird. Die ästhetische Qualität dieser Schnitzarbeit ist hoch, gekennzeichnet durch eine detaillierte und proportierte anatomische Darstellung des Iguanas, vom massiven Kopf und dem Dorsal-Crest bis zu den krallenreichen Gliedmaßen und dem sich schlangenförmig umschlingenden Schwanz. Die Haltung des Tieres deutet auf einen Moment konzentrierter Beobachtung, fast eine Herausforderung. Der Künstler hat die natürlichen Maserungen des Steins in die Darstellung integriert, um Konturen der Muskeln und die Dreidimensionalität der Figur zu betonen, und potenzielle Unvollkommenheiten in markante Design-Elemente umzuwandeln. Der Erhaltungszustand ist ausgezeichnet, ohne offensichtliche Abnutzungs- oder Beschädigungszeichen. Die Skulptur ruht auf einer integrierten Basis, Teil des ursprünglichen Blocks, die Stabilität und Ausstellungsbalance gewährleistet. Die Oberfläche ist gut gepflegt, was eine sorgfältige Pflege und den zeitlichen Erhalt belegt. Dieses Stück benötigt keine externen Stützen und ist bereit, sofort ausgestellt zu werden, wodurch jede Umgebung durch seine Bühnenpräsenz bereichert wird. Aus sammlerischer Sicht handelt es sich um einen Gegenstand von bemerkenswerter Interesse, der die natürliche Eleganz des Minerals mit der menschlichen Schnitzkunst verbindet. Die Verschmelzung von Kunst und Wissenschaft der Erde macht dieses Schnitzwerk zu einem Unikat, das sowohl Mineralienliebhaber als auch Kenner ethnischer und dekorativer Kunst schätzen. Seine Größe und das beträchtliche Gewicht machen es zu einem Blickfang in einer Sammlung oder als Prestigemöbelstück, ein greifbares Beispiel der Schönheit, die aus dem Zusammenspiel von Geologie und Kultur entsteht.
Der Verkäufer stellt sich vor
Kunsthandwerkliche Serpentinit-Skulptur in Form einer Leguan-Iguana, geschnitzt in Peru — Diese außergewöhnliche Skulptur stellt ein fein geschnitztes Exemplar einer Leguan-Iguana dar, handgefertigt aus einem einzigen Serpentinit-Blöckchen. Serpentinit, ein Mineral der Silikat-Gruppe, bildet sich typischerweise durch Serpentinisierung ultramafischer Gesteine, ein metamorpher Prozess, der in Gegenwart wässriger Fluide erfolgt. Seine kristalline Struktur und die moderate Härte (etwa 2,5–4 auf der Mohs-Skala) machen es zu einem idealen Material für Schnitzarbeiten und künstlerische Bearbeitung, ohne dabei bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit zu verlieren. Das Stück wurde geschickt modelliert, um die intrinsischen Eigenschaften des Steins zu nutzen. Die visuelle Analyse zeigt eine reiche und abwechslungsreiche Farbpalette, dominiert von Tönen von tiefem Flaschengrün bis Grünoliv, durchzogen von helleren Rosetten, fast Creme- oder Ockergelb, und Einlagerungen von Grau-Violett in einigen basaleren Bereichen. Diese natürliche Mehrfarbigkeit trägt dazu bei, Form und Tiefe des Tieres zu definieren. Die Oberfläche zeigt ein Wechselspiel von spiegelglatten Bereichen, die den wachsartigen Glanz des Serpentinit betonen, und fein gravierten Zonen, die die schuppige Struktur der Haut des Leguans simulieren und der Figur bemerkenswerte haptische Realismus verleihen. Die Augen sind durch kleine rote Einsätze hervorgehoben, die dem Motiv Lebendigkeit verleihen. Obwohl Serpentinit ein allgegenwärtiges Mineral ist, stammt dieses Exemplar aus Peru, einer Region mit langer Tradition im Steinmetzhandwerk, insbesondere für rituelle und dekorative Objekte. Das geologische Anden-Kontext ist bekannt für die Präsenz komplexer Ophiolith-Formationen und metamorpher Massive, in denen Serpentinit umfangreich entsteht. Die peruanische Handwerkskunst zeigt sich in der Fähigkeit, die ästhetischen Besonderheiten des Gesteins zu interpretieren und aufzuwerten, wodurch es zu einem Kunstwerk wird. Die ästhetische Qualität dieser Schnitzarbeit ist hoch, gekennzeichnet durch eine detaillierte und proportierte anatomische Darstellung des Iguanas, vom massiven Kopf und dem Dorsal-Crest bis zu den krallenreichen Gliedmaßen und dem sich schlangenförmig umschlingenden Schwanz. Die Haltung des Tieres deutet auf einen Moment konzentrierter Beobachtung, fast eine Herausforderung. Der Künstler hat die natürlichen Maserungen des Steins in die Darstellung integriert, um Konturen der Muskeln und die Dreidimensionalität der Figur zu betonen, und potenzielle Unvollkommenheiten in markante Design-Elemente umzuwandeln. Der Erhaltungszustand ist ausgezeichnet, ohne offensichtliche Abnutzungs- oder Beschädigungszeichen. Die Skulptur ruht auf einer integrierten Basis, Teil des ursprünglichen Blocks, die Stabilität und Ausstellungsbalance gewährleistet. Die Oberfläche ist gut gepflegt, was eine sorgfältige Pflege und den zeitlichen Erhalt belegt. Dieses Stück benötigt keine externen Stützen und ist bereit, sofort ausgestellt zu werden, wodurch jede Umgebung durch seine Bühnenpräsenz bereichert wird. Aus sammlerischer Sicht handelt es sich um einen Gegenstand von bemerkenswerter Interesse, der die natürliche Eleganz des Minerals mit der menschlichen Schnitzkunst verbindet. Die Verschmelzung von Kunst und Wissenschaft der Erde macht dieses Schnitzwerk zu einem Unikat, das sowohl Mineralienliebhaber als auch Kenner ethnischer und dekorativer Kunst schätzen. Seine Größe und das beträchtliche Gewicht machen es zu einem Blickfang in einer Sammlung oder als Prestigemöbelstück, ein greifbares Beispiel der Schönheit, die aus dem Zusammenspiel von Geologie und Kultur entsteht.
