111g Tiger Iron Eye – Mut vor der Schlacht, Collector's Piece 5,1 x 3,9 x 3,3cm Schädel- 111 g





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Tiger Iron Eye-Schädel, 111 g, Herkunft Westaustralien, zusammengesetzt aus Tigerauge, Hämatit und Jaspis, mit auffälliger goldener Chatoyance und dunklen Eisenbändern.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Unter der Rüstung, nah am Körper, sollen römische Legionäre polierte Tigerauge-Amulette in die Schlacht getragen haben – im Glauben, der Stein schärfe die Wachsamkeit wie der Blick eines Tigers und warne rechtzeitig vor Hinterhalt und feindlichem Angriff. Ein Talisman also nicht für Götter, sondern für den Mann im Feld, der seine Sinne im entscheidenden Moment beisammenhalten musste.
Genau diese wache Intensität liegt über dem Schädel. Die dunklen, fast schwarzen Eisenbänder ziehen sich in unruhigen Wellen über Schädeldecke und Wangen, doch wo immer sie auf die goldbraune Chatoyance treffen, bricht dort ein lebendiges, fast bewegliches Leuchten hervor – ein Lichtstreifen, der sich mit jedem Blickwinkel verschiebt, als würde der Schädel selbst den Kopf leicht drehen. Der Kontrast zwischen dem dunklen Grund und diesem wandernden Glanz ist es, der dem Stück seine eigentümliche Wachheit verleiht.
Tiger Iron Eye entsteht als Verbund aus Tigerauge, Hämatit und Jaspis in präkambrischen Bändereisenformationen Westaustraliens; die charakteristische Chatoyance geht auf die Verdrängung faseriger Krokydolith-Kristalle durch Quarz zurück – ein Prozess, der die feine, parallele Faserstruktur erhält und genau jenen wandernden Lichteffekt erzeugt, der einst als Schutz vor dem Unvorhergesehenen galt.
Ein Sammlerstück von intensiver optischer Spannung – dunkel und wachsam zugleich.
Material: Tiger Iron Eye (Verbund aus Tigerauge, Hämatit und Jaspis)
Herkunft: Westaustralien
Gewicht: 111 g
Maße: 5,1 x 3,9 x 3,3 cm
Besonderheiten: Intensiver Kontrast zwischen dunklen Eisenbändern und lebhaft wandernder, goldener Chatoyance
Der Verkäufer stellt sich vor
Unter der Rüstung, nah am Körper, sollen römische Legionäre polierte Tigerauge-Amulette in die Schlacht getragen haben – im Glauben, der Stein schärfe die Wachsamkeit wie der Blick eines Tigers und warne rechtzeitig vor Hinterhalt und feindlichem Angriff. Ein Talisman also nicht für Götter, sondern für den Mann im Feld, der seine Sinne im entscheidenden Moment beisammenhalten musste.
Genau diese wache Intensität liegt über dem Schädel. Die dunklen, fast schwarzen Eisenbänder ziehen sich in unruhigen Wellen über Schädeldecke und Wangen, doch wo immer sie auf die goldbraune Chatoyance treffen, bricht dort ein lebendiges, fast bewegliches Leuchten hervor – ein Lichtstreifen, der sich mit jedem Blickwinkel verschiebt, als würde der Schädel selbst den Kopf leicht drehen. Der Kontrast zwischen dem dunklen Grund und diesem wandernden Glanz ist es, der dem Stück seine eigentümliche Wachheit verleiht.
Tiger Iron Eye entsteht als Verbund aus Tigerauge, Hämatit und Jaspis in präkambrischen Bändereisenformationen Westaustraliens; die charakteristische Chatoyance geht auf die Verdrängung faseriger Krokydolith-Kristalle durch Quarz zurück – ein Prozess, der die feine, parallele Faserstruktur erhält und genau jenen wandernden Lichteffekt erzeugt, der einst als Schutz vor dem Unvorhergesehenen galt.
Ein Sammlerstück von intensiver optischer Spannung – dunkel und wachsam zugleich.
Material: Tiger Iron Eye (Verbund aus Tigerauge, Hämatit und Jaspis)
Herkunft: Westaustralien
Gewicht: 111 g
Maße: 5,1 x 3,9 x 3,3 cm
Besonderheiten: Intensiver Kontrast zwischen dunklen Eisenbändern und lebhaft wandernder, goldener Chatoyance

