Armin Göhringer (1954) - Zonder titel






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Armin Göhringer (1954) präsentiert ein eingerahmtes abstraktes Stilleben mit dem Titel „Zonder titel“, eine limitierte Auflage (3/5) aus 1990–2000, handsigniert, in gutem Zustand, Herkunft Niederlande, verkauft von Galerie, Maße 44 × 54 cm inklusive Rahmen (20 × 33 cm ohne Rahmen).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Werk von Armin Göhringer ist ein stilles, abstraktes Werk, in dem vor allem Material, Struktur und Kontrast im Vordergrund stehen. Auf einem Untergrund mit dunklen, horizontalen Zeichnungen liegt eine Schicht grob wirkenden und verletzlich erscheinenden Papiers, mit Fasern, Falten, Rissen und Öffnungen. Dadurch entsteht ein spannendes Wechselspiel zwischen dem, was sichtbar ist, und dem, was gerade bedeckt wird. Das Werk passt gut in Göhringers Forschung zur Beziehung zwischen Holz und Papier: Er verwendet grobfasriges Papier unter anderem, um Formen und Strukturen von Holz zu übernehmen. So erhalten Verletzlichkeit, Vergänglichkeit und die natürlichen Eigenschaften des Materials einen wichtigen Platz im Kunstwerk.
Armin Göhringer (1954) ist ein deutscher Bildhauer und Maler, geboren in Nordrach im Schwarzwald. Von 1976 bis 1982 studierte er an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main; heute lebt er in Zell am Harmersbach. Er ist vor allem bekannt für seine Holzskulpturen, arbeitet aber auch mit Zeichnungen und Papier. In seinen Skulpturen sägt er mit einer Kettensäge Öffnungen, Raster und geometrische Strukturen aus massiven Baumstämmen, wodurch ein Kontrast entsteht zwischen Schwere und Leichtigkeit, Masse und Leere, Festigkeit und Verletzlichkeit. Die gleichen Gegensätze finden sich auch in seinen Papierarbeiten wieder. Seine Arbeit dreht sich damit nicht nur um Form, sondern auch um die Eigenschaften natürlicher Materialien und Themen wie Gleichgewicht und Vergänglichkeit.
Maße: 20 x 33 cm
Maße mit Rahmen: 44 x 54 cm
Besichtigung ist natürlich möglich.
Der Verkäufer stellt sich vor
Dieses Werk von Armin Göhringer ist ein stilles, abstraktes Werk, in dem vor allem Material, Struktur und Kontrast im Vordergrund stehen. Auf einem Untergrund mit dunklen, horizontalen Zeichnungen liegt eine Schicht grob wirkenden und verletzlich erscheinenden Papiers, mit Fasern, Falten, Rissen und Öffnungen. Dadurch entsteht ein spannendes Wechselspiel zwischen dem, was sichtbar ist, und dem, was gerade bedeckt wird. Das Werk passt gut in Göhringers Forschung zur Beziehung zwischen Holz und Papier: Er verwendet grobfasriges Papier unter anderem, um Formen und Strukturen von Holz zu übernehmen. So erhalten Verletzlichkeit, Vergänglichkeit und die natürlichen Eigenschaften des Materials einen wichtigen Platz im Kunstwerk.
Armin Göhringer (1954) ist ein deutscher Bildhauer und Maler, geboren in Nordrach im Schwarzwald. Von 1976 bis 1982 studierte er an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main; heute lebt er in Zell am Harmersbach. Er ist vor allem bekannt für seine Holzskulpturen, arbeitet aber auch mit Zeichnungen und Papier. In seinen Skulpturen sägt er mit einer Kettensäge Öffnungen, Raster und geometrische Strukturen aus massiven Baumstämmen, wodurch ein Kontrast entsteht zwischen Schwere und Leichtigkeit, Masse und Leere, Festigkeit und Verletzlichkeit. Die gleichen Gegensätze finden sich auch in seinen Papierarbeiten wieder. Seine Arbeit dreht sich damit nicht nur um Form, sondern auch um die Eigenschaften natürlicher Materialien und Themen wie Gleichgewicht und Vergänglichkeit.
Maße: 20 x 33 cm
Maße mit Rahmen: 44 x 54 cm
Besichtigung ist natürlich möglich.
