Emmanuelle Pellet - Ellebasie

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Maurizio Buquicchio
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Emmanuelle Pellet – Ellebasie, originales Gemälde aus dem Jahr 2016 in Acryl auf Karton, 21 cm hoch und 23,9 cm breit, 150 g, Naivstil, Naturmotiv, handsigniert, Unikat.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Emmanuelle Pellet - Das kleine Mädchen vom Mount Fuji
Acrylgemälde auf Karton
H: 21 cm B: 23,9 cm
Unikat, von Hand gemalt, signiert und nummeriert
Das Werk wurde im Jugendroman Les Gardiens de l’Étoile veröffentlicht, herausgegeben von Éditions du mercredi.

Über das Werk:

Im Herzen eines erträumten japanischen Gartens erhebt sich der Mount Fuji, dessen schneeweiße Silhouette im goldenen Morgenlicht glänzt. Sein weißer Kegel, fein gearbeitet mit samtigen Stichen, hebt sich von einem Himmel ab, der von tiefblau zu blassgold übergeht. Im Vordergrund überspannt eine rote, lackierte Buckelpont-Brücke einen dunklen Wasserbecken. Weiter hinten versteckt sich hinter Vorhängen aus Grünzeug und in Wolken geschnittenen Sträuchern ein Pagodendach mit gewellten Dächern.
Ein Mädchen in einem roten Kleid, übersät mit Kirschblüten, stürzt sich rückwärtig in Richtung dieser Landschaft. Eine blütenbesetzte Zweig mit crèmefarbigen Blütenkelchen und roten, rosafarbigen und zitronengrünen Blütenblättern rahmt die Szene. Zwischen japanischer Druckgrafik und Märchenillustration komponiert das Bild eine Vision, die zugleich präzise und traumhaft ist, in der der Fuji als Horizont und Versprechen fungiert.
Das Rot des Kleides, das Rot der Brücke und das Rot der Blüten bilden einen Leitfaden, der das Auge des Kindes bis zum Berg führt. Die Künstlerin setzt glatte Flächen (der helle Weg, das dunkle Wasser) dem feinen Detailreichtum in Laubwerk, Blütenkelchen und dem Schnee des Fuji entgegen. Der Zweig im Vordergrund schafft Tiefe und lässt den Blick das Elanchen der Kleinen mitfühlen. Die Szene schwebt zwischen Traum und Reisereminiszenz.

Über die Künstlerin:

Historikerin der Kunst von Ausbildung her, studierte Emmanuelle Pellet an der École du Louvre und anschließend an der Sorbonne, bevor sie die Agrégation der Bildenden Künste (3. Rang) bestand. Nach mehreren Jahren Unterrichtstätigkeit trat sie als Leiterin der Bildungsarbeit in das Louvre-Museum ein.
Ihr Werdegang prägt heute ein persönliches Werk, in dem die Beherrschung der Malerei im Dialog mit einer tiefen Bild- und Kunstgeschichte steht. Ihre Arbeiten wurden in Galerien in Paris, London, Singapur und auf Mauritius ausgestellt und erschienen in zahlreichen Publikationen. Heute befinden sie sich in privaten Sammlungen in Europa, Nordamerika, Asien und im Indischen Ozean.

Emmanuelle Pellet - Das kleine Mädchen vom Mount Fuji
Acrylgemälde auf Karton
H: 21 cm B: 23,9 cm
Unikat, von Hand gemalt, signiert und nummeriert
Das Werk wurde im Jugendroman Les Gardiens de l’Étoile veröffentlicht, herausgegeben von Éditions du mercredi.

Über das Werk:

Im Herzen eines erträumten japanischen Gartens erhebt sich der Mount Fuji, dessen schneeweiße Silhouette im goldenen Morgenlicht glänzt. Sein weißer Kegel, fein gearbeitet mit samtigen Stichen, hebt sich von einem Himmel ab, der von tiefblau zu blassgold übergeht. Im Vordergrund überspannt eine rote, lackierte Buckelpont-Brücke einen dunklen Wasserbecken. Weiter hinten versteckt sich hinter Vorhängen aus Grünzeug und in Wolken geschnittenen Sträuchern ein Pagodendach mit gewellten Dächern.
Ein Mädchen in einem roten Kleid, übersät mit Kirschblüten, stürzt sich rückwärtig in Richtung dieser Landschaft. Eine blütenbesetzte Zweig mit crèmefarbigen Blütenkelchen und roten, rosafarbigen und zitronengrünen Blütenblättern rahmt die Szene. Zwischen japanischer Druckgrafik und Märchenillustration komponiert das Bild eine Vision, die zugleich präzise und traumhaft ist, in der der Fuji als Horizont und Versprechen fungiert.
Das Rot des Kleides, das Rot der Brücke und das Rot der Blüten bilden einen Leitfaden, der das Auge des Kindes bis zum Berg führt. Die Künstlerin setzt glatte Flächen (der helle Weg, das dunkle Wasser) dem feinen Detailreichtum in Laubwerk, Blütenkelchen und dem Schnee des Fuji entgegen. Der Zweig im Vordergrund schafft Tiefe und lässt den Blick das Elanchen der Kleinen mitfühlen. Die Szene schwebt zwischen Traum und Reisereminiszenz.

Über die Künstlerin:

Historikerin der Kunst von Ausbildung her, studierte Emmanuelle Pellet an der École du Louvre und anschließend an der Sorbonne, bevor sie die Agrégation der Bildenden Künste (3. Rang) bestand. Nach mehreren Jahren Unterrichtstätigkeit trat sie als Leiterin der Bildungsarbeit in das Louvre-Museum ein.
Ihr Werdegang prägt heute ein persönliches Werk, in dem die Beherrschung der Malerei im Dialog mit einer tiefen Bild- und Kunstgeschichte steht. Ihre Arbeiten wurden in Galerien in Paris, London, Singapur und auf Mauritius ausgestellt und erschienen in zahlreichen Publikationen. Heute befinden sie sich in privaten Sammlungen in Europa, Nordamerika, Asien und im Indischen Ozean.

Details

Künstler
Emmanuelle Pellet
Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
Direkt vom Künstler
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Ellebasie
Technik
Acrylmalerei
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Frankreich
Jahr
2016
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
21 cm
Breite
23,9 cm
Gewicht
150 g
Darstellung/Thema
Natur
Stil
Naive Kunst
Periode
2010–2020
Verkauft von
FrankreichVerifiziert
Privat

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