Märklin Z - 88100 - Triebwagen (1) - 7-teiliges Set VT 10.5 „Senator“ - DB





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Märklin Z-Skala VT 10.5 „Senator“ Sieben-teiliges Set, Katalognummer 88100, in Originalverpackung, analoge Steuerung und Gleichstrom, fast neuwertig.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Märklin Z - 88100 - Treinstel (1) - 7-Delige Set VT 10.5 "Senator", - DB
Betriebsnummer: VT 10 501
Gelekte Tageszugserie VT 10.5 "Senator" der Deutschen Bundesbahn (DB). Zug mit 2 motorisierten Wagen, 1 Salonwagen-Element und 1 Wagen-Element mit Küche. Farbgebung in der Serienausführung von 1953/1954.
Getestet und funktionsfähig
Front- und Schlussleuchten wechseln mit der Fahrtrichtung
4 Achsen angetrieben
VT 10.5- Senator für den Tag; Komet für die Nacht. In den frühen 1950er-Jahren entwickelte die Deutsche Bundesbahn zwei Gelenktriebzüge für den lokalen Verkehr. Die Konstruktion entstand unter Beteiligung von Franz Kruckenberg, der sich bereits in den 1930er-Jahren mit schnellen Fahrzeugen einen Namen gemacht hatte. Bei der Entwicklung der beiden Triebzüge konnte er auf wertvolle Erfahrungen zurückgreifen, die bereits mit dem Rail Zeppelin und der SVT 135 155 realisiert worden waren: hohe Geschwindigkeit durch so weit wie möglich durchgeführte, kompromisslose Leichtbauweise aus Aluminium. Erstmals wurden die beiden Gelenktriebzüge auf der Verkehrstentoonstellung (DVA) in München 1953 vorgestellt. Die VT 10 501, in 1954 gebaut von Linke-Hofmann-Busch als Tageszug »Senator« für die Deutsche Bundesbahn und die bereits 1953 von Wegmann produzierte VT 10 551 als Nachtzug »Komet« für die Deutsche Schlafwagen- und Speisewagengesellschaft. Abgesehen von Einsatz und Farbgebung zeigten die beiden Züge Unterschiede zwischen den Typen. Während die Wagen der »Senator«-Variante über eine Achslagereine Wagung verfügten, hatte die »Komet« Jacobs-Drehgestelle zwischen den Einheiten. Bei beiden Zügen ließen die Endwagen zweiachsig angetriebene Rahmen sehen. Im Motorwagen werkten MAN-Dieselmotoren mit ursprünglich 118 kW, später mit 154 kW Leistung. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 120 km/h: Eine geplante Erhöhung auf 160 km/h blieb aus. Die Kraftübertragung war hydraulisch über eine Viergangübersetzung. Die »Senator« bot ihren Gästen 135 Plätze in der 1. Klasse, davon 24 Schlafplätze. Mit Beginn des Sommerfahrplans 1954 nahmen die Züge den regulären Dienst auf. Die Tageszug-Fahrt VT 10 501 als Ft 41/42 »Senator« auf der Verbindung Frankfurt/Main–Hamburg, der Nachtzug als Ft 49/50 »Komet« zwischen Hamburg und Zürich. Die Laufeigenschaften des Nachtzuges wurden positiv bewertet; über den Tageszug heißt es dagegen in DB-Unterlagen: »Alles überblickend scheint es so, als könne die Güterwagencharakteristik aus dem Fahrzeug nicht wegzubringen sein.« Der »Senator« wurde bis Juni 1956 im Personenverkehr eingesetzt, daraufhin mehrfach umgebaut und bei Probefahrten erprobt. Im Jahr 1959 wurde die Außerdienststellung beschlossen und 1962 die Demontage befohlen. Abgesehen vom Mittelteil VT 10 551i des Nachtzuges, das von Nürnberger Eisenbahn-Enthusiasten als Clubhaus genutzt wird, wurden alle Fahrzeuge des VT 10.5 verschrottet. Die Erfahrungen mit den beiden Kruckenberg-Konstruktionen flossen in die Entwicklung des späteren DB TEE Stars VT 11.5 ein.
Fotos sind Bestandteil der Beschreibung
Lokomotiven haben 1 Monat Garantie nach dem Kauf.
Bei Defekt innerhalb von 1 Monat aus den Niederlanden kostenlose Rücksendung.
Alle Pakete werden eingeschrieben und versichert versendet
Der Verkäufer stellt sich vor
Märklin Z - 88100 - Treinstel (1) - 7-Delige Set VT 10.5 "Senator", - DB
Betriebsnummer: VT 10 501
Gelekte Tageszugserie VT 10.5 "Senator" der Deutschen Bundesbahn (DB). Zug mit 2 motorisierten Wagen, 1 Salonwagen-Element und 1 Wagen-Element mit Küche. Farbgebung in der Serienausführung von 1953/1954.
Getestet und funktionsfähig
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4 Achsen angetrieben
VT 10.5- Senator für den Tag; Komet für die Nacht. In den frühen 1950er-Jahren entwickelte die Deutsche Bundesbahn zwei Gelenktriebzüge für den lokalen Verkehr. Die Konstruktion entstand unter Beteiligung von Franz Kruckenberg, der sich bereits in den 1930er-Jahren mit schnellen Fahrzeugen einen Namen gemacht hatte. Bei der Entwicklung der beiden Triebzüge konnte er auf wertvolle Erfahrungen zurückgreifen, die bereits mit dem Rail Zeppelin und der SVT 135 155 realisiert worden waren: hohe Geschwindigkeit durch so weit wie möglich durchgeführte, kompromisslose Leichtbauweise aus Aluminium. Erstmals wurden die beiden Gelenktriebzüge auf der Verkehrstentoonstellung (DVA) in München 1953 vorgestellt. Die VT 10 501, in 1954 gebaut von Linke-Hofmann-Busch als Tageszug »Senator« für die Deutsche Bundesbahn und die bereits 1953 von Wegmann produzierte VT 10 551 als Nachtzug »Komet« für die Deutsche Schlafwagen- und Speisewagengesellschaft. Abgesehen von Einsatz und Farbgebung zeigten die beiden Züge Unterschiede zwischen den Typen. Während die Wagen der »Senator«-Variante über eine Achslagereine Wagung verfügten, hatte die »Komet« Jacobs-Drehgestelle zwischen den Einheiten. Bei beiden Zügen ließen die Endwagen zweiachsig angetriebene Rahmen sehen. Im Motorwagen werkten MAN-Dieselmotoren mit ursprünglich 118 kW, später mit 154 kW Leistung. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 120 km/h: Eine geplante Erhöhung auf 160 km/h blieb aus. Die Kraftübertragung war hydraulisch über eine Viergangübersetzung. Die »Senator« bot ihren Gästen 135 Plätze in der 1. Klasse, davon 24 Schlafplätze. Mit Beginn des Sommerfahrplans 1954 nahmen die Züge den regulären Dienst auf. Die Tageszug-Fahrt VT 10 501 als Ft 41/42 »Senator« auf der Verbindung Frankfurt/Main–Hamburg, der Nachtzug als Ft 49/50 »Komet« zwischen Hamburg und Zürich. Die Laufeigenschaften des Nachtzuges wurden positiv bewertet; über den Tageszug heißt es dagegen in DB-Unterlagen: »Alles überblickend scheint es so, als könne die Güterwagencharakteristik aus dem Fahrzeug nicht wegzubringen sein.« Der »Senator« wurde bis Juni 1956 im Personenverkehr eingesetzt, daraufhin mehrfach umgebaut und bei Probefahrten erprobt. Im Jahr 1959 wurde die Außerdienststellung beschlossen und 1962 die Demontage befohlen. Abgesehen vom Mittelteil VT 10 551i des Nachtzuges, das von Nürnberger Eisenbahn-Enthusiasten als Clubhaus genutzt wird, wurden alle Fahrzeuge des VT 10.5 verschrottet. Die Erfahrungen mit den beiden Kruckenberg-Konstruktionen flossen in die Entwicklung des späteren DB TEE Stars VT 11.5 ein.
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