Bonbonkorb - Türkisopalglas in versilbertem Messing, Vogelbekroning • Deutschland (attrib.) • 1880–1910 - Messing





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Historismus-Bonbonniere mit turquoises Opalglas in versilbertem Messing, Vogelbekrönung, Deutschland (attrib.) ca. 1880–1910; Maße ca. 24 × 13 × 10,5 cm, Gewicht 493 g, guter Zustand mit geringen Gebrauchs-spuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Historismus-Bonbonmandje: Turquoise Opalglas in versilberter Messingfassung, Vogelkopfkronung • Deutschland (attrib.) • ca. 1880–1910
Historismus-Bonbonmandje mit durchbrochener Galerie, gegossener Vogel auf dem Bügel und der dazugehörigen, herausnehmbaren Schale aus turquoiseopalglas. Unverkennbar; WMF ist aufgrund des fehlenden Straußen-Merkmals aktiv ausgeschlossen.
Ein Bonbonmandje aus versilbertem Messing mit herausnehmbarer Schale aus turquoiseopalglas, vermutlich deutsch, ca. 1880–1910. Was dieses Exemplar auszeichnet: Die dazugehörige Glass Einsatz ist noch vorhanden, farblich intakt und nahtlos passend in den durchbrochenen Rand eingefügt. Oben auf dem scharnierenden Bügel sitzt ein gegossener Vogel mit ausgebreiteten Flügeln.
Für dieses Objekt ist auch ein Sofortkauf-Preis festgelegt, für diejenigen, die es ohne Zögern sofort erwerben möchten.
Auf einen Blick:
Material: versilbertes Messing, dünnwandiges Blech, mit herausnehmbarem Glass Einsatz aus Opalglas
Maße: H 24 x B 13 x T 10,5 cm
Gewicht: 493 g, inklusive Glass Einsatz
Marke: kein Fabrikzeichen, keine Signatur oder Etikett gefunden
Datierung: ca. 1880–1910
Herkunft: Privatbesitz, Westeuropa
Beschreibung und Kontext:
Halbkugelige Schale auf einer gestuften, gedrehten Fußform, mit einem hohen Bügel, der zwischen zwei Bolzenkugeln schwenkt. Entlang des Randes verläuft eine durchbrochene Galerie aus gewölbten Bögen mit runden Medaillons. In jedem Medaillon befindet sich dasselbe geprägte Ornament: zwei nach außen schwingende Voluten mit einem spitzen Blatt dazwischen. Das ist eine vereinfachte Palmette aus dem klassischen Repertoire. Das Messing wurde durch eine Form gedrückt, nicht gegossen; 493 g inklusive Glas schließen Gusswerk aus. Solche Körbchen wanderten bei Tisch durch, beladen mit Zuckerwürfeln, Bonbons oder Beeren. Das Freilichtmuseum Roscheider Hof bewahrt ein verwandtes Exemplar unter Inventar Nr. 2026-4145.
Zustand:
Guter, gebrauchte Zustand. Versilberung: an der Gehäuse-Rumpfseite weggeputzt, sodass das Messing sichtbar ist; in der Fußmulde ist die Silberschicht erhalten. Messing: feine Polierspuren und leichte Unebenheiten. Vogel und Bolzenkugeln: dunkel nachgefärbt, ursprüngliche Oberflächenverarbeitung. Opalglas: unbeschädigt, keine Schilfer oder Haarschnitte festzustellen. Bügel schwenkt. Siehe Abbildungen. Angeboten als dekoratives Objekt, nicht zur Verwendung mit Lebensmitteln geeignet.
Im Interieur:
Passt auf einen gedeckten Tisch, einen Kaminsims oder ein Bücherregal, in ein klassisches, eklektisches oder vintage-Interieur. Gegen das Licht verschiebt sich das Opalglas von milchig zu klarem Türkis.
Versand:
Professionell verpackt in einem stabilen Karton mit Polstermaterial, bei empfindlichen Objekten in einer doppelten Verpackung. Immer versichert versendet mit Track & Trace. Siehe das Feedback früherer Käufer.
Zuordnung und Quellen:
Es wird kein Hersteller beansprucht. Die Zuordnung zu WMF entfällt. WMF stempelte konsequent das Strauß-Merkmal in den Boden, und dieses Stück ist unbeachtet geblieben. Die WMF-Arbeiten um 1880 sind zudem aufwändiger ausgeführt, mit Putti und Greifen. Englische Arbeiten scheiden anhand der Form aus: Zuckerkörbchen dort überwiegend schiffsförmig und mit EPNS gekennzeichnet. Französische Arbeiten scheiden anhand des bemalten, vergoldeten Randbereichs aus. Der Vogel ist naturalistisch gestaltet, mit Federkrause und Schuppen-Versatzung: am besten als Papagei oder Kakadu zu lesen, nicht als Phönix, der lange, schwingende Schwanzfedern trägt.
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Der Verkäufer stellt sich vor
Historismus-Bonbonmandje: Turquoise Opalglas in versilberter Messingfassung, Vogelkopfkronung • Deutschland (attrib.) • ca. 1880–1910
Historismus-Bonbonmandje mit durchbrochener Galerie, gegossener Vogel auf dem Bügel und der dazugehörigen, herausnehmbaren Schale aus turquoiseopalglas. Unverkennbar; WMF ist aufgrund des fehlenden Straußen-Merkmals aktiv ausgeschlossen.
Ein Bonbonmandje aus versilbertem Messing mit herausnehmbarer Schale aus turquoiseopalglas, vermutlich deutsch, ca. 1880–1910. Was dieses Exemplar auszeichnet: Die dazugehörige Glass Einsatz ist noch vorhanden, farblich intakt und nahtlos passend in den durchbrochenen Rand eingefügt. Oben auf dem scharnierenden Bügel sitzt ein gegossener Vogel mit ausgebreiteten Flügeln.
Für dieses Objekt ist auch ein Sofortkauf-Preis festgelegt, für diejenigen, die es ohne Zögern sofort erwerben möchten.
Auf einen Blick:
Material: versilbertes Messing, dünnwandiges Blech, mit herausnehmbarem Glass Einsatz aus Opalglas
Maße: H 24 x B 13 x T 10,5 cm
Gewicht: 493 g, inklusive Glass Einsatz
Marke: kein Fabrikzeichen, keine Signatur oder Etikett gefunden
Datierung: ca. 1880–1910
Herkunft: Privatbesitz, Westeuropa
Beschreibung und Kontext:
Halbkugelige Schale auf einer gestuften, gedrehten Fußform, mit einem hohen Bügel, der zwischen zwei Bolzenkugeln schwenkt. Entlang des Randes verläuft eine durchbrochene Galerie aus gewölbten Bögen mit runden Medaillons. In jedem Medaillon befindet sich dasselbe geprägte Ornament: zwei nach außen schwingende Voluten mit einem spitzen Blatt dazwischen. Das ist eine vereinfachte Palmette aus dem klassischen Repertoire. Das Messing wurde durch eine Form gedrückt, nicht gegossen; 493 g inklusive Glas schließen Gusswerk aus. Solche Körbchen wanderten bei Tisch durch, beladen mit Zuckerwürfeln, Bonbons oder Beeren. Das Freilichtmuseum Roscheider Hof bewahrt ein verwandtes Exemplar unter Inventar Nr. 2026-4145.
Zustand:
Guter, gebrauchte Zustand. Versilberung: an der Gehäuse-Rumpfseite weggeputzt, sodass das Messing sichtbar ist; in der Fußmulde ist die Silberschicht erhalten. Messing: feine Polierspuren und leichte Unebenheiten. Vogel und Bolzenkugeln: dunkel nachgefärbt, ursprüngliche Oberflächenverarbeitung. Opalglas: unbeschädigt, keine Schilfer oder Haarschnitte festzustellen. Bügel schwenkt. Siehe Abbildungen. Angeboten als dekoratives Objekt, nicht zur Verwendung mit Lebensmitteln geeignet.
Im Interieur:
Passt auf einen gedeckten Tisch, einen Kaminsims oder ein Bücherregal, in ein klassisches, eklektisches oder vintage-Interieur. Gegen das Licht verschiebt sich das Opalglas von milchig zu klarem Türkis.
Versand:
Professionell verpackt in einem stabilen Karton mit Polstermaterial, bei empfindlichen Objekten in einer doppelten Verpackung. Immer versichert versendet mit Track & Trace. Siehe das Feedback früherer Käufer.
Zuordnung und Quellen:
Es wird kein Hersteller beansprucht. Die Zuordnung zu WMF entfällt. WMF stempelte konsequent das Strauß-Merkmal in den Boden, und dieses Stück ist unbeachtet geblieben. Die WMF-Arbeiten um 1880 sind zudem aufwändiger ausgeführt, mit Putti und Greifen. Englische Arbeiten scheiden anhand der Form aus: Zuckerkörbchen dort überwiegend schiffsförmig und mit EPNS gekennzeichnet. Französische Arbeiten scheiden anhand des bemalten, vergoldeten Randbereichs aus. Der Vogel ist naturalistisch gestaltet, mit Federkrause und Schuppen-Versatzung: am besten als Papagei oder Kakadu zu lesen, nicht als Phönix, der lange, schwingende Schwanzfedern trägt.
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