Jn Jaques Fallery - Scappamento a Verga - Piccolissimo - Vor 1850

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Jn Jaques Fallery Scappamento a Verga – Piccolissimo Taschenuhr, Pre-1850, mechanisches Aufziehwerk, Gehäuse aus Silber, Gehäusedurchmesser 34 mm, Gewicht 45 g, Lug-Breite 3,5 cm; versicherter Versand und funktionsfähig.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Antikes Taschenuhr "Jn Jaques Fallery" - Sprungwerk durch Verga (spätes 18. Jahrhundert) - Funktionsfähig

Wunderbare antike Taschenuhr aus dem 18. Jahrhundert, ein klassisches Beispiel europäischer handwerklicher Uhrmacherkunst.
Ideal, um eine Sammlung antiker Zeitmesser zu bereichern.

Werk: Mechanisch, Handaufzug mit Schlüssel. Die Uhr wird von einem historischen Verga-Sprungwerk (Verge escapement) mit konoidem System (Fusée) angetrieben. Das Werk öffnet sich keilrigem Scharnier aus dem Gehäuse und enthüllt einen prächtigen Coq (unser Balancierträger) der fein durchbrochen und mit floralen Volutenmotiven graviert ist – ein echtes Metallstrickwerk. Auf der Platine befindet sich ein versilberter Reglerzifferblatt mit arabischer Numeration. Das Werk ist liebevoll mit der handgestochenen Signatur „Jn Jacques / Fallery“ verziert.

Zifferblatt: Weiß emailliertes, konvexes Zifferblatt, oben signiert mit „Jn Jaques“ und unten mit „Fallery“. Es verfügt über eine zweigleisige Zeitmessung: Große römische Ziffern für die Stunden und arabische Ziffern auf dem Außenminutenzähler mit 5er-Schritten.

Zeiger: Alt und gearbeitet; der Stundenzeiger besitzt eine reichhaltige Formgebung. Die Uhrzeit wird durch Auflegen des Schlüssels direkt auf den zentralen quadratischen Achsstift eingestellt, der die Zeiger trägt.

Gehäuse: Glattes Gehäuse mit sehr sauberer, offener Seifenstilt-Optik aus weiß/silbernem Metall.
Auf der Rückseite des Gehäuses befindet sich das Aufzugsloch für die Triebennahormung, geschickt geschützt durch eine kleine schwenkbare Klappe.

Zubehör: Inklusive seines antiken Schlüssels, gefertigt aus Metall und Messing, sowohl zum Aufziehen über den Rücken als auch zum Einstellen der Uhrzeit am Zifferblatt unerlässlich.

Bedingungen:
Mechanik: Die Uhr funktioniert. Da es sich um ein mechanisches Objekt mit über zwei Jahrhunderten Geschichte handelt, ist es ratsam, potenziellen Käufern mitzuteilen, dass sie, obwohl funktionsfähig, eine gewöhnliche Reinigung/Revision benötigen könnte, um eine optimale Ganggenauigkeit im täglichen Gebrauch zu gewährleisten.

Ästhetik: Das Objekt trägt die reizvollen Spuren der Zeit. Das Gehäuse hat eine schöne Patina und das Innenleben ist sauber.

Diese Uhr datiert in das letzte Viertel des 18. Jahrhunderts (geschätzt zwischen 1770 und 1795).
Hinweise, die dieses Datum bestätigen, sind:
Das Verga-Sprungwerk, verbunden mit einem so breiten Balancierträger (Coq), der ganzheitlich verziert ist – ein Kennzeichen der kontinentalen Uhrmacherkunst vor dem 19. Jahrhundert.
Das emaillierte Zifferblatt mit der gleichzeitigen Anwesenheit arabischer Ziffern (für die Minuten) und römischer Ziffern (für die Stunden) spiegelt den französisch-schweizerischen ästhetischen Stil der Zeit Ludwig XVI. wider.
Das doppelte Bedienungssystem: Aufzug von der Rückseite und das Einstellen der Kugeln frontal direkt auf dem Achsstift – eine Standardkonfiguration der hochwertigen Taschenuhren vor der Einführung des Aufzugs mit Krone.
Die Aufschrift „Fallery“, die in die Platinen und das Zifferblatt eingraviert ist, verweist mit großer Wahrscheinlichkeit auf den Herkunftsort des Meisteruhrmachers „Jean Jacques“ (oder auf die Auftraggeberfamilie), und bestätigt die französischsprachige Herkunft dieses prächtigen Zeitmessers.

Antikes Taschenuhr "Jn Jaques Fallery" - Sprungwerk durch Verga (spätes 18. Jahrhundert) - Funktionsfähig

Wunderbare antike Taschenuhr aus dem 18. Jahrhundert, ein klassisches Beispiel europäischer handwerklicher Uhrmacherkunst.
Ideal, um eine Sammlung antiker Zeitmesser zu bereichern.

Werk: Mechanisch, Handaufzug mit Schlüssel. Die Uhr wird von einem historischen Verga-Sprungwerk (Verge escapement) mit konoidem System (Fusée) angetrieben. Das Werk öffnet sich keilrigem Scharnier aus dem Gehäuse und enthüllt einen prächtigen Coq (unser Balancierträger) der fein durchbrochen und mit floralen Volutenmotiven graviert ist – ein echtes Metallstrickwerk. Auf der Platine befindet sich ein versilberter Reglerzifferblatt mit arabischer Numeration. Das Werk ist liebevoll mit der handgestochenen Signatur „Jn Jacques / Fallery“ verziert.

Zifferblatt: Weiß emailliertes, konvexes Zifferblatt, oben signiert mit „Jn Jaques“ und unten mit „Fallery“. Es verfügt über eine zweigleisige Zeitmessung: Große römische Ziffern für die Stunden und arabische Ziffern auf dem Außenminutenzähler mit 5er-Schritten.

Zeiger: Alt und gearbeitet; der Stundenzeiger besitzt eine reichhaltige Formgebung. Die Uhrzeit wird durch Auflegen des Schlüssels direkt auf den zentralen quadratischen Achsstift eingestellt, der die Zeiger trägt.

Gehäuse: Glattes Gehäuse mit sehr sauberer, offener Seifenstilt-Optik aus weiß/silbernem Metall.
Auf der Rückseite des Gehäuses befindet sich das Aufzugsloch für die Triebennahormung, geschickt geschützt durch eine kleine schwenkbare Klappe.

Zubehör: Inklusive seines antiken Schlüssels, gefertigt aus Metall und Messing, sowohl zum Aufziehen über den Rücken als auch zum Einstellen der Uhrzeit am Zifferblatt unerlässlich.

Bedingungen:
Mechanik: Die Uhr funktioniert. Da es sich um ein mechanisches Objekt mit über zwei Jahrhunderten Geschichte handelt, ist es ratsam, potenziellen Käufern mitzuteilen, dass sie, obwohl funktionsfähig, eine gewöhnliche Reinigung/Revision benötigen könnte, um eine optimale Ganggenauigkeit im täglichen Gebrauch zu gewährleisten.

Ästhetik: Das Objekt trägt die reizvollen Spuren der Zeit. Das Gehäuse hat eine schöne Patina und das Innenleben ist sauber.

Diese Uhr datiert in das letzte Viertel des 18. Jahrhunderts (geschätzt zwischen 1770 und 1795).
Hinweise, die dieses Datum bestätigen, sind:
Das Verga-Sprungwerk, verbunden mit einem so breiten Balancierträger (Coq), der ganzheitlich verziert ist – ein Kennzeichen der kontinentalen Uhrmacherkunst vor dem 19. Jahrhundert.
Das emaillierte Zifferblatt mit der gleichzeitigen Anwesenheit arabischer Ziffern (für die Minuten) und römischer Ziffern (für die Stunden) spiegelt den französisch-schweizerischen ästhetischen Stil der Zeit Ludwig XVI. wider.
Das doppelte Bedienungssystem: Aufzug von der Rückseite und das Einstellen der Kugeln frontal direkt auf dem Achsstift – eine Standardkonfiguration der hochwertigen Taschenuhren vor der Einführung des Aufzugs mit Krone.
Die Aufschrift „Fallery“, die in die Platinen und das Zifferblatt eingraviert ist, verweist mit großer Wahrscheinlichkeit auf den Herkunftsort des Meisteruhrmachers „Jean Jacques“ (oder auf die Auftraggeberfamilie), und bestätigt die französischsprachige Herkunft dieses prächtigen Zeitmessers.

Details

Marke
Jn Jaques Fallery
Modell
Scappamento a Verga - Piccolissimo
Versicherter Versand
Ja
Periode
Vor 1850
Uhrwerk
Handaufzug
Material des Gehäuses
Silber
Gehäusedurchmesser
34 mm
Zustand
Gut – sichtbare Verschleißerscheinungen
Gewicht
45 g
Width lug/ watch band
3,5 cm
In funktionstüchtigem Zustand
Ja
Verkauft von
ItalienVerifiziert
Privat

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