Wikingerzeit Bronze Seltenes zoomorphes Vogel-Amulettanhänger – Starke archäologische Patina, ca. 9.–11. Jahrhundert n. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück der Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Rarer Zoomorphischer Vogel-Amulett-Anhänger – Starke archäologische Patina, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Zoomorpher Amulett / Anhänger
Kultur: Wikingerzeit / Skandinavisch–Baltische Sphäre
Periode: ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung, wahrscheinlich Bronze
Technik: Gießen
Ikonografie: Stilisierte Vogel- / zoomorphe Form
Oberfläche: Starke alte Patina mit umfangreicher Mineralisierung
Zustand: Sehr gut erhalten
- Kultur- und ikonografische Beurteilungszertifikat: auf Anfrage vor dem Versand erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen werden ''voll haftpflichtversichert'' versendet
- Während der Fotografie kam eine warmtonige Beleuchtung zum Einsatz, die an die Ausstellungsbeleuchtung eines Museums erinnert, um die Oberflächen-Details und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
- Die in den Fotografien gezeigten Schlingen, Verbindungslaschen und weiteren Ausstellungszubehörteile dienen ausschließlich Präsentationszwecken und sind nicht Teil des Objekts.
Abmessungen:
H: 27,20 ± mm
I: 13,20 ± mm
Gewicht: 10,29 ± g
Beschreibung
Dieser markante Amulettanhänger aus der Wikingerzeit, gefertigt aus einer Metalllegierung, vermutlich Bronze, zeigt eine ungewöhnliche dreidimensionale zoomorphe Form. Der abgerundete zentrale Körper und das verlängerte, nach unten gerichtete Endstück erzeugen ein stark vogelähnliches Profil, das mit der stilisierten Tier- und Vogelbildsprache der weiter gefassten skandinavisch–baltischen künstlerischen Tradition übereinstimmt.
Vogelabbildungen bildeten einen wichtigen Bestandteil der visuellen Kultur der Wikingerzeit und tauchten sowohl naturalistisch als auch in stark abstrakter Form auf persönlichen Schmuckstücken und Amuletten auf. Hier reduziert der kompakte Körper und das markante schnabelartige Endstück das Tier auf seine wesentlichen Merkmale, wodurch eine kraftvolle skulpturale Interpretation entsteht, statt einer naturalistischen Repräsentation.
Der obere Durchlochung diente als Aufhängungspunkt und weist auf die Verwendung als persönlicher Anhänger oder Amulett hin. Seine großzügige dreidimensionale Konstruktion ist besonders bemerkenswert und unterscheidet das Stück von konventionelleren flachen Anhängerformen.
Die Oberfläche bewahrt eine starke, reife archäologische Patina, die erdige Braun- und Ockertöne mit umfangreichen dunklen Ablagerungen und Bereichen grüner Mineralisierung kombiniert. Trotz dieser ausgeprägten Oberflächenentwickung bleiben der gerundete Körper, die verengten Abschnitte und das charakteristische gebogene Endstück deutlich definiert, was dem Stück eine besonders starke archäologische Präsenz verleiht.
Durch seine ungewöhnliche skulpturale Form, seinen charakteristischen zoomorphen Charakter, den substanziellen Erhaltungszustand und die kraftvolle alte Patina macht dieses Stück es zu einem attraktiven Beispiel für Sammler, die sich auf Wikingerzeit und frühe Mittelalter-Metallarbeiten spezialisiert haben.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben.
Der Gegenstand wurde mithilfe hochauflösender Geräte dokumentiert; von seiner Form oder strukturellen Integrität wurden keine Eingriffe vorgenommen, und nur begrenzte Farb-/Gleichgewichtsanpassungen wurden angewendet.
Auf Anfrage können während der Auktion museumsnormale technische Fotografien bereitgestellt werden; wenn vor dem Versand angefordert, kann innerhalb von 3–5 Geschäftstagen ein Gutachten eines Experten und ein in Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format vorgelegt werden.
Aussagen zum Datum, zur Funktion, zur symbolischen Interpretation und zur Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen auf Basis von Typologievergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Fachwissen dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Rahmens des Plattform-Verkaufsprozesses.
Potenzielle Käufer wird empfohlen, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden die Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Redlichkeit gewahrt, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück der Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Rarer Zoomorphischer Vogel-Amulett-Anhänger – Starke archäologische Patina, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Zoomorpher Amulett / Anhänger
Kultur: Wikingerzeit / Skandinavisch–Baltische Sphäre
Periode: ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung, wahrscheinlich Bronze
Technik: Gießen
Ikonografie: Stilisierte Vogel- / zoomorphe Form
Oberfläche: Starke alte Patina mit umfangreicher Mineralisierung
Zustand: Sehr gut erhalten
- Kultur- und ikonografische Beurteilungszertifikat: auf Anfrage vor dem Versand erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen werden ''voll haftpflichtversichert'' versendet
- Während der Fotografie kam eine warmtonige Beleuchtung zum Einsatz, die an die Ausstellungsbeleuchtung eines Museums erinnert, um die Oberflächen-Details und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
- Die in den Fotografien gezeigten Schlingen, Verbindungslaschen und weiteren Ausstellungszubehörteile dienen ausschließlich Präsentationszwecken und sind nicht Teil des Objekts.
Abmessungen:
H: 27,20 ± mm
I: 13,20 ± mm
Gewicht: 10,29 ± g
Beschreibung
Dieser markante Amulettanhänger aus der Wikingerzeit, gefertigt aus einer Metalllegierung, vermutlich Bronze, zeigt eine ungewöhnliche dreidimensionale zoomorphe Form. Der abgerundete zentrale Körper und das verlängerte, nach unten gerichtete Endstück erzeugen ein stark vogelähnliches Profil, das mit der stilisierten Tier- und Vogelbildsprache der weiter gefassten skandinavisch–baltischen künstlerischen Tradition übereinstimmt.
Vogelabbildungen bildeten einen wichtigen Bestandteil der visuellen Kultur der Wikingerzeit und tauchten sowohl naturalistisch als auch in stark abstrakter Form auf persönlichen Schmuckstücken und Amuletten auf. Hier reduziert der kompakte Körper und das markante schnabelartige Endstück das Tier auf seine wesentlichen Merkmale, wodurch eine kraftvolle skulpturale Interpretation entsteht, statt einer naturalistischen Repräsentation.
Der obere Durchlochung diente als Aufhängungspunkt und weist auf die Verwendung als persönlicher Anhänger oder Amulett hin. Seine großzügige dreidimensionale Konstruktion ist besonders bemerkenswert und unterscheidet das Stück von konventionelleren flachen Anhängerformen.
Die Oberfläche bewahrt eine starke, reife archäologische Patina, die erdige Braun- und Ockertöne mit umfangreichen dunklen Ablagerungen und Bereichen grüner Mineralisierung kombiniert. Trotz dieser ausgeprägten Oberflächenentwickung bleiben der gerundete Körper, die verengten Abschnitte und das charakteristische gebogene Endstück deutlich definiert, was dem Stück eine besonders starke archäologische Präsenz verleiht.
Durch seine ungewöhnliche skulpturale Form, seinen charakteristischen zoomorphen Charakter, den substanziellen Erhaltungszustand und die kraftvolle alte Patina macht dieses Stück es zu einem attraktiven Beispiel für Sammler, die sich auf Wikingerzeit und frühe Mittelalter-Metallarbeiten spezialisiert haben.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben.
Der Gegenstand wurde mithilfe hochauflösender Geräte dokumentiert; von seiner Form oder strukturellen Integrität wurden keine Eingriffe vorgenommen, und nur begrenzte Farb-/Gleichgewichtsanpassungen wurden angewendet.
Auf Anfrage können während der Auktion museumsnormale technische Fotografien bereitgestellt werden; wenn vor dem Versand angefordert, kann innerhalb von 3–5 Geschäftstagen ein Gutachten eines Experten und ein in Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format vorgelegt werden.
Aussagen zum Datum, zur Funktion, zur symbolischen Interpretation und zur Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen auf Basis von Typologievergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Fachwissen dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Rahmens des Plattform-Verkaufsprozesses.
Potenzielle Käufer wird empfohlen, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden die Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Redlichkeit gewahrt, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
