95g African Bloodstone – Hildegardjaspis: Der Stein, der Blutungen stillte 5,1 x 3,9 x 3,3cm Schädel- 95 g





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Afrikanischer Bloodstone Setonite Schädel aus Südafrika, Gewicht 95 g, Maße 5,1 × 3,9 × 3,3 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Im 12. Jahrhundert beschrieb die Benediktinerin Hildegard von Bingen in ihrem naturkundlichen Werk "Physica" einen Stein, den spätere Gelehrte mit dem grün-rot gesprenkelten Heliotrop identifizierten und nach ihr "Hildegardjaspis" nannten. Direkt auf eine Wunde gelegt oder nah am Körper getragen, sollte er Blutungen zum Stillstand bringen und das Herz stärken – eine Zuschreibung, die weniger aus Aberglauben als aus jahrhundertelanger klösterlicher Heilkunde erwuchs, in der Hildegards Beobachtungen zu Stein, Pflanze und Körper eng verwoben waren.
Genau jene Dichte, die diesem Stein einst seine heilende Kraft verlieh, prägt auch dieses Stück auf ungewöhnliche Weise. Wo andere African Bloodstone-Exemplare ihre Farbigkeit eher transluzent, fast durchscheinend zeigen, wirkt dieser Schädel spürbar kompakter: Die Farben liegen dichter beieinander, weniger licht-durchlässig, dafür umso präsenter und ausdrucksstärker – ein Stein, der sich weniger öffnet, dafür umso entschiedener behauptet.
African Bloodstone, korrekt als Setonite bezeichnet, ist ein Verbund aus rotem Jaspis, grau-grüner Chalcedon und feinen Pyriteinschlüssen, der vor allem in Südafrika, Namibia und Madagaskar gefunden wird – seine Farbverteilung variiert von Fundstück zu Fundstück erheblich, worin auch die hier auffällige Dichte begründet liegt.
Ein Sammlerstück von spürbar mehr Substanz, als es sein Gewicht vermuten lässt.
Material: African Bloodstone (Setonite – Verbund aus rotem Jaspis, grau-grüner Chalcedon und Pyrit)
Herkunft: Südafrika
Gewicht: 95 g
Maße: 5,1 x 3,9 x 3,3 cm
Besonderheiten: Ungewöhnlich dichte, wenig transluzente Farbverteilung; kompakter und ausdrucksstärker als vergleichbare African-Bloodstone-Stücke
Der Verkäufer stellt sich vor
Im 12. Jahrhundert beschrieb die Benediktinerin Hildegard von Bingen in ihrem naturkundlichen Werk "Physica" einen Stein, den spätere Gelehrte mit dem grün-rot gesprenkelten Heliotrop identifizierten und nach ihr "Hildegardjaspis" nannten. Direkt auf eine Wunde gelegt oder nah am Körper getragen, sollte er Blutungen zum Stillstand bringen und das Herz stärken – eine Zuschreibung, die weniger aus Aberglauben als aus jahrhundertelanger klösterlicher Heilkunde erwuchs, in der Hildegards Beobachtungen zu Stein, Pflanze und Körper eng verwoben waren.
Genau jene Dichte, die diesem Stein einst seine heilende Kraft verlieh, prägt auch dieses Stück auf ungewöhnliche Weise. Wo andere African Bloodstone-Exemplare ihre Farbigkeit eher transluzent, fast durchscheinend zeigen, wirkt dieser Schädel spürbar kompakter: Die Farben liegen dichter beieinander, weniger licht-durchlässig, dafür umso präsenter und ausdrucksstärker – ein Stein, der sich weniger öffnet, dafür umso entschiedener behauptet.
African Bloodstone, korrekt als Setonite bezeichnet, ist ein Verbund aus rotem Jaspis, grau-grüner Chalcedon und feinen Pyriteinschlüssen, der vor allem in Südafrika, Namibia und Madagaskar gefunden wird – seine Farbverteilung variiert von Fundstück zu Fundstück erheblich, worin auch die hier auffällige Dichte begründet liegt.
Ein Sammlerstück von spürbar mehr Substanz, als es sein Gewicht vermuten lässt.
Material: African Bloodstone (Setonite – Verbund aus rotem Jaspis, grau-grüner Chalcedon und Pyrit)
Herkunft: Südafrika
Gewicht: 95 g
Maße: 5,1 x 3,9 x 3,3 cm
Besonderheiten: Ungewöhnlich dichte, wenig transluzente Farbverteilung; kompakter und ausdrucksstärker als vergleichbare African-Bloodstone-Stücke

