95g Blauer Chalcedon – Apokalypse 21: Ein Fundament aus Licht 5,1 x 3,9 x 3,3cm Schädel- 95 g





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Blauer Chalcedon Schädel, kryptokristalliner Quarzmeteoriet, Gewicht 95 g, Herkunft Brasilien, benannt 95 g Blauer Chalcedon – Apocalypse 21: Ein Fundament aus Licht.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In der Offenbarung des Johannes, dem letzten Buch des Neuen Testaments, beschreibt der Seher das himmlische Jerusalem, dessen Mauern auf zwölf Grundsteinen ruhen, jeder mit einem eigenen Edelstein geschmückt. Der dritte dieser Grundsteine trägt den Namen Chalcedon – benannt, wie schon Plinius der Ältere im 1. Jahrhundert festhielt, nach der antiken Stadt Chalkedon am gegenüberliegenden Ufer des Bosporus, direkt gegenüber dem späteren Byzanz. Ein Stein also, der von Beginn an mit dem Bild einer Stadt aus Licht verbunden war, die weder Sonne noch Mond braucht, weil ihre eigene Herrlichkeit sie erleuchtet.
Genau dieses Leuchten scheint dem Schädel innezuwohnen. Sein Weiß ist kein stumpfes, sondern ein glasiges, das ins Violette hinüberspielt – fast wie die Leuchtkraft eines Textmarkers, kaum in Worte zu fassen, nur im direkten Betrachten wirklich erfahrbar. Über der Stirn zieht sich ein schmales, honigfarbenes Band, das den sonst gleichmäßigen Glanz unterbricht, ohne ihn zu stören – eine einzelne Unregelmäßigkeit in einem ansonsten makellos durchscheinenden Ganzen.
Chalcedon ist mineralogisch eine kryptokristalline Varietät des Quarzes; seine milchig-blaue bis violette Färbung entsteht durch feinste, lichtstreuende Fasern im Gefüge, die dem Stein seine charakteristische, fast von innen heraus schimmernde Transluzenz verleihen.
Ein Sammlerstück von jener stillen, fast unwirklichen Leuchtkraft, die schon die Grundsteine einer Stadt aus der Offenbarung ausgezeichnet haben soll.
Material: Blauer Chalcedon (kryptokristalliner Quarz)
Gewicht: 95 g
Maße: 5,1 x 3,9 x 3,3 cm
Besonderheiten: Glasig-violett schimmerndes Weiß mit außergewöhnlicher, fast irisierender Leuchtkraft; schmales honigfarbenes Band über der Stirn
Der Verkäufer stellt sich vor
In der Offenbarung des Johannes, dem letzten Buch des Neuen Testaments, beschreibt der Seher das himmlische Jerusalem, dessen Mauern auf zwölf Grundsteinen ruhen, jeder mit einem eigenen Edelstein geschmückt. Der dritte dieser Grundsteine trägt den Namen Chalcedon – benannt, wie schon Plinius der Ältere im 1. Jahrhundert festhielt, nach der antiken Stadt Chalkedon am gegenüberliegenden Ufer des Bosporus, direkt gegenüber dem späteren Byzanz. Ein Stein also, der von Beginn an mit dem Bild einer Stadt aus Licht verbunden war, die weder Sonne noch Mond braucht, weil ihre eigene Herrlichkeit sie erleuchtet.
Genau dieses Leuchten scheint dem Schädel innezuwohnen. Sein Weiß ist kein stumpfes, sondern ein glasiges, das ins Violette hinüberspielt – fast wie die Leuchtkraft eines Textmarkers, kaum in Worte zu fassen, nur im direkten Betrachten wirklich erfahrbar. Über der Stirn zieht sich ein schmales, honigfarbenes Band, das den sonst gleichmäßigen Glanz unterbricht, ohne ihn zu stören – eine einzelne Unregelmäßigkeit in einem ansonsten makellos durchscheinenden Ganzen.
Chalcedon ist mineralogisch eine kryptokristalline Varietät des Quarzes; seine milchig-blaue bis violette Färbung entsteht durch feinste, lichtstreuende Fasern im Gefüge, die dem Stein seine charakteristische, fast von innen heraus schimmernde Transluzenz verleihen.
Ein Sammlerstück von jener stillen, fast unwirklichen Leuchtkraft, die schon die Grundsteine einer Stadt aus der Offenbarung ausgezeichnet haben soll.
Material: Blauer Chalcedon (kryptokristalliner Quarz)
Gewicht: 95 g
Maße: 5,1 x 3,9 x 3,3 cm
Besonderheiten: Glasig-violett schimmerndes Weiß mit außergewöhnlicher, fast irisierender Leuchtkraft; schmales honigfarbenes Band über der Stirn

