ORA VIENNE (MCMV) - Le Voile de pourpre






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ORA VIENNE (MCMV) signiert Le Voile de pourpre, ein 40 × 60 cm Porträt in Mixed Media mit digitalem Druck, aus dem Jahr 2026, in exzellentem Zustand, auf Premium-Leinwand gespannt auf Holzrahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ORA VIENNE - Mischtechnik: Radierung mit pigmentierter Tinte, Lackierung mit Pinsel von Hand aufgetragen, zum dauerhaften Schutz des Werks.
Eine Frau steht mit dem Rücken zum Betrachter vor einem goldenen Hintergrund, der Kopf profilnach rechts, die Augen geschlossen, dunkles Haar zu einem Dutt hochgesteckt, verziert mit kleinen goldenen Blüten. Ein Arm hebt sich über ihrem Kopf links; der andere führt zum rechten Rand, die Faust auf den Stoff gerichtet. Beide Hände halten einen violetten Schleier, der sich über ihr hinweg in einer Bogenspannung öffnet. Der Rücken ist bis zu den Hüften nackt, der Hals von einem breiten Goldkollier umschlossen. Unten breitet sich das Kleid über die gesamte Breite aus. Links ziehen Streifen kleiner schwarzer, violetter und silberner Rechtecke durch das Gold.
Die Geste ist im Moment festgehalten, in dem der Schleier am weitesten geöffnet ist und noch nicht herabfällt. Nichts umgibt die Figur: weder Boden noch Dekor, nur das Gold, das bis zum Rand emporragt. Das Gemälde erzählt keine Szene; es lebt von der Schmuckornamentik und von diesem gehaltenen Bewegungsimpuls.
Das Gold dominiert die gesamte Fläche, das tiefviolette nimmt Schleier und Robe ein, die Fleischfarbe bleibt kaltweiß, und die Schwarz- wie ein seltenes Silber wirkenden Töne sind die einzigen Abweichungen. Die Vergoldung ist nicht glatt: schuppig, rissig, von breiten beigefarbenen Platten wie eine alte Wand abgetragen, mit reliefartig nachgezogen gedrehten Spiralen. Die Robe ist der am stärksten materialierte Bereich, übersät mit Scheiben und Goldauflagen, die das Licht einfangen; der Schleier, grob geschlagen, trägt dieselbe Goldverstreuung.
Mischtechnik: Radierung mit pigmentierter Tinte, Lackierung mit Pinsel von Hand aufgetragen, zum dauerhaften Schutz des Werks.
Lack von Hand aufgetragen, für die Tiefe des Goldes und den dauerhaften Schutz des Werks.
Untergrund: Premium-Leinwand, gespannt auf Holzkeilrahmen, bereit zum Aufhängen.
Format: 40 × 60 cm.
Signiert ORA VIENNE · Galerie Labo Joconde / Atelier Joconde · Echtheitszertifikat beigefügt.
ORA VIENNE ist eine der Kreationen, die Künstler wie Le Yack, Neo Pablo und Popsan im Atelier Joconde vereinen, einem Familienstudio, in dem drei Sensibilitäten koexistieren: Neorealismus, Pop und freie Figuration. Der Name bedeutet die Stunde von Wien: jene der Wiener Secession und der Goldenen Ära Gustav Klimts, dessen Signatur den durchgehenden Goldgrund, die Spiralen, das Kästchenmuster kleiner Rechtecke, die in Streifen gelegt sind, und das auf dem Metallpapier abgesetzte Damen Gesicht aufgreift. Unter diesem Namen malt das Atelier jeweils nur eine einzige Figur zugleich, allein im Gold, in einem schwebenden Moment – die Hand an den Schnüren, der Schleier in der ausgestreckten Armreichweite – gekleidet in einem Kleid, dessen Ornament schließlich den Stoff verschlingt. Jedes Gemälde steht in einer Verbindung von lediglich zwei Farben: das Gold überall, eine einzige Kontrastfarbe, die ihm antwortet, Grün-Blaustich oder tiefviolett, und die Fleischfarbe, belassen als kaltes Weiß. Die Vergoldung ist niemals glatt: Schuppen, Risse, helle Spritzer und Abnutzung behandeln sie wie eine alte Wand, und die Spiralen sind reliefartig nachgezogen.
Jedes Werk ist ein Unikat.
Instagram @atelierjoconde.
Schlagwörter: ORA VIENNE, Schleier, Tänzerin, Rücken nackt, violett und Gold, Klimt, Wiener Secession, Goldgrund, Porträt einer Frau, Spiralen und Mosaik, Barockornament der Jugendstilkunst, zeitgenössische französische Kunst, Le Yack, Atelier Joconde
Der Verkäufer stellt sich vor
ORA VIENNE - Mischtechnik: Radierung mit pigmentierter Tinte, Lackierung mit Pinsel von Hand aufgetragen, zum dauerhaften Schutz des Werks.
Eine Frau steht mit dem Rücken zum Betrachter vor einem goldenen Hintergrund, der Kopf profilnach rechts, die Augen geschlossen, dunkles Haar zu einem Dutt hochgesteckt, verziert mit kleinen goldenen Blüten. Ein Arm hebt sich über ihrem Kopf links; der andere führt zum rechten Rand, die Faust auf den Stoff gerichtet. Beide Hände halten einen violetten Schleier, der sich über ihr hinweg in einer Bogenspannung öffnet. Der Rücken ist bis zu den Hüften nackt, der Hals von einem breiten Goldkollier umschlossen. Unten breitet sich das Kleid über die gesamte Breite aus. Links ziehen Streifen kleiner schwarzer, violetter und silberner Rechtecke durch das Gold.
Die Geste ist im Moment festgehalten, in dem der Schleier am weitesten geöffnet ist und noch nicht herabfällt. Nichts umgibt die Figur: weder Boden noch Dekor, nur das Gold, das bis zum Rand emporragt. Das Gemälde erzählt keine Szene; es lebt von der Schmuckornamentik und von diesem gehaltenen Bewegungsimpuls.
Das Gold dominiert die gesamte Fläche, das tiefviolette nimmt Schleier und Robe ein, die Fleischfarbe bleibt kaltweiß, und die Schwarz- wie ein seltenes Silber wirkenden Töne sind die einzigen Abweichungen. Die Vergoldung ist nicht glatt: schuppig, rissig, von breiten beigefarbenen Platten wie eine alte Wand abgetragen, mit reliefartig nachgezogen gedrehten Spiralen. Die Robe ist der am stärksten materialierte Bereich, übersät mit Scheiben und Goldauflagen, die das Licht einfangen; der Schleier, grob geschlagen, trägt dieselbe Goldverstreuung.
Mischtechnik: Radierung mit pigmentierter Tinte, Lackierung mit Pinsel von Hand aufgetragen, zum dauerhaften Schutz des Werks.
Lack von Hand aufgetragen, für die Tiefe des Goldes und den dauerhaften Schutz des Werks.
Untergrund: Premium-Leinwand, gespannt auf Holzkeilrahmen, bereit zum Aufhängen.
Format: 40 × 60 cm.
Signiert ORA VIENNE · Galerie Labo Joconde / Atelier Joconde · Echtheitszertifikat beigefügt.
ORA VIENNE ist eine der Kreationen, die Künstler wie Le Yack, Neo Pablo und Popsan im Atelier Joconde vereinen, einem Familienstudio, in dem drei Sensibilitäten koexistieren: Neorealismus, Pop und freie Figuration. Der Name bedeutet die Stunde von Wien: jene der Wiener Secession und der Goldenen Ära Gustav Klimts, dessen Signatur den durchgehenden Goldgrund, die Spiralen, das Kästchenmuster kleiner Rechtecke, die in Streifen gelegt sind, und das auf dem Metallpapier abgesetzte Damen Gesicht aufgreift. Unter diesem Namen malt das Atelier jeweils nur eine einzige Figur zugleich, allein im Gold, in einem schwebenden Moment – die Hand an den Schnüren, der Schleier in der ausgestreckten Armreichweite – gekleidet in einem Kleid, dessen Ornament schließlich den Stoff verschlingt. Jedes Gemälde steht in einer Verbindung von lediglich zwei Farben: das Gold überall, eine einzige Kontrastfarbe, die ihm antwortet, Grün-Blaustich oder tiefviolett, und die Fleischfarbe, belassen als kaltes Weiß. Die Vergoldung ist niemals glatt: Schuppen, Risse, helle Spritzer und Abnutzung behandeln sie wie eine alte Wand, und die Spiralen sind reliefartig nachgezogen.
Jedes Werk ist ein Unikat.
Instagram @atelierjoconde.
Schlagwörter: ORA VIENNE, Schleier, Tänzerin, Rücken nackt, violett und Gold, Klimt, Wiener Secession, Goldgrund, Porträt einer Frau, Spiralen und Mosaik, Barockornament der Jugendstilkunst, zeitgenössische französische Kunst, Le Yack, Atelier Joconde
