Richard Ginori, Johann Seltmann - Suppentassen-Set (7) - Porzellan, Keramik





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
LOTTO DI 7 ZUPPIERE EUROPEE – GINORI, RICHARD GINORI, MOULIN DES LOUPS, SELTMANN, WINTERLING E LUBIANA
Beschreibung
Interessantes Los bestehend aus sieben Suppentöpfen mit Deckel, hergestellt von verschiedenen europäischen Manufakturen und aus unterschiedlichen Perioden des XX. Jahrhunderts, bzw. bei Ginori vor allem aus einer historischen Produktion.
Das Los vereint Objekte italienischer, französischer, deutscher und polnischer Manufakturen, charakterisiert durch unterschiedliche Formen, Dekorationen und Verarbeitung.
Das Stück von größtem Interesse des Loses ist der große Suppentopf von Ginori in weißer Porzellanoptik mit einer Granatapfelform am Griff, begleitet von weiteren sechs Suppentöpfen unterschiedlicher Manufakturen.
1. GINORI – ZUPPIERA MIT GRANATENFÖRMIGEM GRIFF
Großer Suppentopf aus weißem Porzellan mit Deckel, zwei aufwändig gestaltete seitliche Griffe und charakteristische obere Griffgestaltung in Granatapfel-Form.
Die Typologie ist für Ginori-Historik belegt: Auf dem Antiquitätenmarkt existieren Exemplare in weißem Porzellan mit zwei gekräuselten Griffen und Granatapfel-Griff aus dem XIX. Jahrhundert, die Ginori zugeordnet werden.
Das Stück weist eine besonders reiche Modellierung und eine Form, die am Rand leicht unregelmäßig ist, auf. Die Profilirregularität ist deutlich zu erkennen, wenn man das Stück aus der Vogelperspektive betrachtet, und stellt eine sehr besondere Eigenschaft der Verarbeitung dar.
Der Boden trägt das GINORI-Grün-Markenzeichen.
Eine genaue Datierung des Exemplars wird nicht mit Sicherheit angegeben; Form, Markenzeichen und konstruktive Merkmale deuten auf eine historische Produktion hin, ungefähr zwischen Ende des 19. Jahrhunderts und den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts, als chronologische Zuordnung und nicht als absolute Datierung zu verstehen.
Zustand: Der Deckel weist zwei Absplitterungen auf, klar sichtbar in den Fotografien, zusätzlich normale Alter- und Gebrauchszeichen.
2. RICHARD GINORI – ITALIEN
Runder Suppentopf aus weißem Porzellan mit Deckel, zwei seitliche Griffe und Goldverzierungen.
Der Boden trägt das Markenzeichen Richard Ginori – Italy.
Form und Markenzeichen sind kompatibel mit einer Produktion der zweiten Hälfte des XX. Jahrhunderts; ohne weitere Identifizierungscodes wird kein genaueres Datum festgelegt.
Die Vergoldung zeigt normale Abnutzungsspuren durch Zeit und Gebrauch.
3. MOULIN DES LOUPS / HAMAGE – FRANKREICH
Wichtiger Suppentopf aus weißer Keramik/Faience, gekennzeichnet durch eine reiche plastische Modellierung, mit aufwändigen seitlichen Griffen, erhobenem Körper und stark geformtem Deckel.
Auf dem Boden befindet sich das Zeichen:
MOULIN DES LOUPS
HAMAGE
NORD
FRANCE
Die Bezeichnung Moulin des Loups-Hamage ist mit der Produktion von Wandignies-Hamage ab 1928 verbunden; die Produktionsstätte von Wandignies-Hamage stellte 1952 die Produktion ein. Die zeitliche Einordnung des Stücks liegt daher in der ersten Hälfte des XX. Jahrhunderts, grob 1928–1952.
Das Stück behält ein stark dekoratives und plastisches Charisma.
Zustand: Es weist mehrere Absplitterungen und Materialverluste auf; der Deckel wurde neu geklebt/repariert. Zudem vorhanden Zeichen und Spuren, die mit Alter und Gebrauch vereinbar sind.
Alle Mängel sind in den Fotografien sichtbar.
4. JOHANN SELTMANN – VOHENSTRAUSS – BAYERN
Runder Suppentopf aus weißem Porzellan mit Deckel, zwei seitliche Griffe und oberer Goldgriff.
Korpus und Deckel sind mit einem metallischen braun-goldenen Zierband dekoriert.
Der Boden trägt das Zeichen:
BAVARIA
VOHENSTRAUSS
JOHANN SELTMANN
mit zusätzlicher Nummerierung.
Die Manufaktur Johann Seltmann Vohenstrauß wurde 1901 gegründet und die Produktion in Vohenstrauß endete 1996. Das auf diesem Exemplar präsente Zeichen ist mit der Produktion der Nachkriegszeit und der zweiten Hälfte des XX. Jahrhunderts kompatibel; die auf dem Boden befindliche Nummer „49“ wird nicht als Produktionsjahr interpretiert.
Zustand: normale Alterungs- und Gebrauchsspuren, mit Verschleiß vor allem an den vergoldeten Teilen.
5. HEINRICH WINTERLING – MARKTLEUTHEN – BAYERN
Suppentopf aus weißem Porzellan mit Deckel, zwei seitliche Griffe und leicht gewellter Rand.
Die Verzierung zeigt ein Blumendekor in Rosa/Fischfarben und Grün-Grau, verteilt über Korpus und Deckel.
Der Boden trägt das Zeichen:
WINTERLING
MARKTLEUTHEN
BAVARIA
Die Manufaktur Heinrich Winterling aus Marktleuthen war von 1903 bis 2009 aktiv; das Zeichen „Winterling Marktleuthen Bavaria“ ist für Produktionen nach 1950 dokumentiert.
Der Teller lässt sich daher grob in die zweite Hälfte des XX. Jahrhunderts einordnen.
Zustand: Gut für das Alter, mit normalen Nutzungs- und Zeitspuren.
6. LUBIANA – MADE IN POLAND
Runder Suppentopf aus weißem Porzellan mit Deckel, zwei großen seitlichen Griffen und einem Körper mit sanften, runden Formen.
Der Boden trägt das Zeichen:
LUBIANA
MADE IN POLAND
Das Zeichen ist mit der Produktion Lubiana in der Zeit ca. 1969–1992 kompatibel.
Der Suppentopf besticht durch eine schlichte, elegante Form ohne malerische Verzierungen, einzig durch die Modellierung von Körper und Griffen.
Zustand: Normale Spuren von Zeit und Gebrauch.
7. ZUPPIERA OVALE – MANUFACTURE NICHT IDENTIFIZIERT
Großer ovaler Suppentopf aus weißem Keramik/Porzellan, mit Deckel und zwei seitlichen Griffen in geometrischer Form.
Der Boden trägt eine sehr verblasste runde Markierung, die nicht deutlich lesbar ist, um eine klare Zuordnung der Manufaktur zu ermöglichen.
Zu Ehrlichkeit wird das Stück daher als nicht identifizierte Manufaktur angeboten, ohne spekulative Zuordnungen.
Zustand: Normale Zeit- und Nutzungszeichen vorhanden.
ALLGEMEINE ZUSTÄNDE
Das Los weist unterschiedliche Zustände auf, entsprechend der jeweiligen Epoche und Herkunft der Stücke.
Es liegen normale Zeit-, Nutzungs- und Oberflächen-/Dekorationsabnutzungen vor.
Die wichtigsten Mängel sind:
- Ginori Melograno: zwei Absplitterungen am Deckelrand;
- Moulin des Loups / Hamage: mehrere Absplitterungen/Materialverluste und Deckel neu geklebt/repariert;
- Richard Ginori und Johann Seltmann: Vergoldung abgenutzt;
- bei den anderen Stücken normale Alters- und Nutzungszeichen.
Die Fotografien zeigen die Objekte detailliert samt Marken und Mängeln und müssen als integraler Bestandteil der Beschreibung betrachtet werden.
Das Los wird in dem Zustand verkauft, wie er durch die Fotografien dokumentiert ist.
Merkmale des Loses
- Stückzahl: 7
- Typ: Suppentöpfe mit Deckel
- Materialien: Porzellan und Keramik/Faience
- Herkunft: Italien, Frankreich, Deutschland und Polen
- Identifizierte Manufakturen: Ginori, Richard Ginori, Moulin des Loups/Hamage, Johann Seltmann Vohenstrauß, Heinrich Winterling Marktleuthen, Lubiana
- Ein Stück: Nicht identifizierte Manufaktur
Das Los zeichnet sich besonders durch die Ginori-Suppentopf-Granatengriff-Variante, den reichen französischen Suppentopf Moulin des Loups/Hamage und die Vielfalt der vertretenen Manufakturen aus.
Versand auf kleiner Palette, um die Unversehrtheit der Stücke zu wahren
LOTTO DI 7 ZUPPIERE EUROPEE – GINORI, RICHARD GINORI, MOULIN DES LOUPS, SELTMANN, WINTERLING E LUBIANA
Beschreibung
Interessantes Los bestehend aus sieben Suppentöpfen mit Deckel, hergestellt von verschiedenen europäischen Manufakturen und aus unterschiedlichen Perioden des XX. Jahrhunderts, bzw. bei Ginori vor allem aus einer historischen Produktion.
Das Los vereint Objekte italienischer, französischer, deutscher und polnischer Manufakturen, charakterisiert durch unterschiedliche Formen, Dekorationen und Verarbeitung.
Das Stück von größtem Interesse des Loses ist der große Suppentopf von Ginori in weißer Porzellanoptik mit einer Granatapfelform am Griff, begleitet von weiteren sechs Suppentöpfen unterschiedlicher Manufakturen.
1. GINORI – ZUPPIERA MIT GRANATENFÖRMIGEM GRIFF
Großer Suppentopf aus weißem Porzellan mit Deckel, zwei aufwändig gestaltete seitliche Griffe und charakteristische obere Griffgestaltung in Granatapfel-Form.
Die Typologie ist für Ginori-Historik belegt: Auf dem Antiquitätenmarkt existieren Exemplare in weißem Porzellan mit zwei gekräuselten Griffen und Granatapfel-Griff aus dem XIX. Jahrhundert, die Ginori zugeordnet werden.
Das Stück weist eine besonders reiche Modellierung und eine Form, die am Rand leicht unregelmäßig ist, auf. Die Profilirregularität ist deutlich zu erkennen, wenn man das Stück aus der Vogelperspektive betrachtet, und stellt eine sehr besondere Eigenschaft der Verarbeitung dar.
Der Boden trägt das GINORI-Grün-Markenzeichen.
Eine genaue Datierung des Exemplars wird nicht mit Sicherheit angegeben; Form, Markenzeichen und konstruktive Merkmale deuten auf eine historische Produktion hin, ungefähr zwischen Ende des 19. Jahrhunderts und den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts, als chronologische Zuordnung und nicht als absolute Datierung zu verstehen.
Zustand: Der Deckel weist zwei Absplitterungen auf, klar sichtbar in den Fotografien, zusätzlich normale Alter- und Gebrauchszeichen.
2. RICHARD GINORI – ITALIEN
Runder Suppentopf aus weißem Porzellan mit Deckel, zwei seitliche Griffe und Goldverzierungen.
Der Boden trägt das Markenzeichen Richard Ginori – Italy.
Form und Markenzeichen sind kompatibel mit einer Produktion der zweiten Hälfte des XX. Jahrhunderts; ohne weitere Identifizierungscodes wird kein genaueres Datum festgelegt.
Die Vergoldung zeigt normale Abnutzungsspuren durch Zeit und Gebrauch.
3. MOULIN DES LOUPS / HAMAGE – FRANKREICH
Wichtiger Suppentopf aus weißer Keramik/Faience, gekennzeichnet durch eine reiche plastische Modellierung, mit aufwändigen seitlichen Griffen, erhobenem Körper und stark geformtem Deckel.
Auf dem Boden befindet sich das Zeichen:
MOULIN DES LOUPS
HAMAGE
NORD
FRANCE
Die Bezeichnung Moulin des Loups-Hamage ist mit der Produktion von Wandignies-Hamage ab 1928 verbunden; die Produktionsstätte von Wandignies-Hamage stellte 1952 die Produktion ein. Die zeitliche Einordnung des Stücks liegt daher in der ersten Hälfte des XX. Jahrhunderts, grob 1928–1952.
Das Stück behält ein stark dekoratives und plastisches Charisma.
Zustand: Es weist mehrere Absplitterungen und Materialverluste auf; der Deckel wurde neu geklebt/repariert. Zudem vorhanden Zeichen und Spuren, die mit Alter und Gebrauch vereinbar sind.
Alle Mängel sind in den Fotografien sichtbar.
4. JOHANN SELTMANN – VOHENSTRAUSS – BAYERN
Runder Suppentopf aus weißem Porzellan mit Deckel, zwei seitliche Griffe und oberer Goldgriff.
Korpus und Deckel sind mit einem metallischen braun-goldenen Zierband dekoriert.
Der Boden trägt das Zeichen:
BAVARIA
VOHENSTRAUSS
JOHANN SELTMANN
mit zusätzlicher Nummerierung.
Die Manufaktur Johann Seltmann Vohenstrauß wurde 1901 gegründet und die Produktion in Vohenstrauß endete 1996. Das auf diesem Exemplar präsente Zeichen ist mit der Produktion der Nachkriegszeit und der zweiten Hälfte des XX. Jahrhunderts kompatibel; die auf dem Boden befindliche Nummer „49“ wird nicht als Produktionsjahr interpretiert.
Zustand: normale Alterungs- und Gebrauchsspuren, mit Verschleiß vor allem an den vergoldeten Teilen.
5. HEINRICH WINTERLING – MARKTLEUTHEN – BAYERN
Suppentopf aus weißem Porzellan mit Deckel, zwei seitliche Griffe und leicht gewellter Rand.
Die Verzierung zeigt ein Blumendekor in Rosa/Fischfarben und Grün-Grau, verteilt über Korpus und Deckel.
Der Boden trägt das Zeichen:
WINTERLING
MARKTLEUTHEN
BAVARIA
Die Manufaktur Heinrich Winterling aus Marktleuthen war von 1903 bis 2009 aktiv; das Zeichen „Winterling Marktleuthen Bavaria“ ist für Produktionen nach 1950 dokumentiert.
Der Teller lässt sich daher grob in die zweite Hälfte des XX. Jahrhunderts einordnen.
Zustand: Gut für das Alter, mit normalen Nutzungs- und Zeitspuren.
6. LUBIANA – MADE IN POLAND
Runder Suppentopf aus weißem Porzellan mit Deckel, zwei großen seitlichen Griffen und einem Körper mit sanften, runden Formen.
Der Boden trägt das Zeichen:
LUBIANA
MADE IN POLAND
Das Zeichen ist mit der Produktion Lubiana in der Zeit ca. 1969–1992 kompatibel.
Der Suppentopf besticht durch eine schlichte, elegante Form ohne malerische Verzierungen, einzig durch die Modellierung von Körper und Griffen.
Zustand: Normale Spuren von Zeit und Gebrauch.
7. ZUPPIERA OVALE – MANUFACTURE NICHT IDENTIFIZIERT
Großer ovaler Suppentopf aus weißem Keramik/Porzellan, mit Deckel und zwei seitlichen Griffen in geometrischer Form.
Der Boden trägt eine sehr verblasste runde Markierung, die nicht deutlich lesbar ist, um eine klare Zuordnung der Manufaktur zu ermöglichen.
Zu Ehrlichkeit wird das Stück daher als nicht identifizierte Manufaktur angeboten, ohne spekulative Zuordnungen.
Zustand: Normale Zeit- und Nutzungszeichen vorhanden.
ALLGEMEINE ZUSTÄNDE
Das Los weist unterschiedliche Zustände auf, entsprechend der jeweiligen Epoche und Herkunft der Stücke.
Es liegen normale Zeit-, Nutzungs- und Oberflächen-/Dekorationsabnutzungen vor.
Die wichtigsten Mängel sind:
- Ginori Melograno: zwei Absplitterungen am Deckelrand;
- Moulin des Loups / Hamage: mehrere Absplitterungen/Materialverluste und Deckel neu geklebt/repariert;
- Richard Ginori und Johann Seltmann: Vergoldung abgenutzt;
- bei den anderen Stücken normale Alters- und Nutzungszeichen.
Die Fotografien zeigen die Objekte detailliert samt Marken und Mängeln und müssen als integraler Bestandteil der Beschreibung betrachtet werden.
Das Los wird in dem Zustand verkauft, wie er durch die Fotografien dokumentiert ist.
Merkmale des Loses
- Stückzahl: 7
- Typ: Suppentöpfe mit Deckel
- Materialien: Porzellan und Keramik/Faience
- Herkunft: Italien, Frankreich, Deutschland und Polen
- Identifizierte Manufakturen: Ginori, Richard Ginori, Moulin des Loups/Hamage, Johann Seltmann Vohenstrauß, Heinrich Winterling Marktleuthen, Lubiana
- Ein Stück: Nicht identifizierte Manufaktur
Das Los zeichnet sich besonders durch die Ginori-Suppentopf-Granatengriff-Variante, den reichen französischen Suppentopf Moulin des Loups/Hamage und die Vielfalt der vertretenen Manufakturen aus.
Versand auf kleiner Palette, um die Unversehrtheit der Stücke zu wahren
