Romy van Rijckevorsel - Icoon nr. 1

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Heiko Neitzel
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Icoon nr. 1 ist ein originales Werk aus dem Jahr 2024 aus den Niederlanden, hergestellt mit Gemischter Technik und Acrylmalerei, handsigniert, religiöses Thema, Maße 42 cm × 30 cm, Gewicht 500 g, Herkunft Niederlande, direkt vom Künstler verkauft.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Romy van Rijckevorsel (Drunen, 1967) ist eine niederländische Künstlerin, die seit 2002 in Vlijmen lebt und arbeitet. Nach einer langen Periode als Porträtmalerin absolvierte sie 2017 die Akademie der Bildenden Künste Arendonk mit dem Abschluss in Malerei. Seitdem arbeitet sie als selbständige, freischaffende Künstlerin. Ihre Arbeiten befinden sich in Sammlungen sowohl in den Niederlanden als auch im Ausland.

Van Rijckevorsels ſchaffen ist stark narrativ geprägt: Familiengeschichte, Erinnerung und Tradition sind wiederkehrende Themen, inspiriert von der oralen Erzähltradition innerhalb ihrer Familie. Während ihre Arbeiten anfangs überwiegend figürlich waren, hat sich in den letzten Jahren eine stetige Wandlung hin zu einer abstrakteren Bildsprache vollzogen.

Ein Markenzeichen ihrer Arbeitsweise ist das Fehlen eines vorgegebenen Konzepts: Jedes Werk entsteht intuitiv, ohne ein festes Endbild. Dieser offene Ansatz resultiert in einer Bildsprache, die spontan, vielschichtig und manchmal absichtlich ungezähmt ist — eine bewusste Entscheidung, die die Direktheit und Wirkung der Arbeit begünstigt.

Der Verkäufer stellt sich vor

Die Arbeit von Romy van Rijckevorsel ist gewagt, farbenfroh, sehr einladend für persönliche Interpretationen und nicht unverbindlich!. Romy van Rijckevorsel malt auf eklektische Weise. In ihrer Arbeit sieht man viele Bezüge zu klassischen Künstlern. (zB Gustav Klimt, dekorative Hintergründe, aber auch Egon Schiele). Es ist auch vielseitig wegen der verschiedenen Stile: Zeichnen, Graffiti, Malen und grafische Elemente. All diese Elemente verbinden sich sehr gelungen zu einem organischen Ganzen, in dem auch eine einzigartige Handschrift lauert. Das ist sehr schlau, denn auch die Kombination von Referenzen und Stilen kann sehr schnell schiefgehen. In Romys Arbeit aber hört sie genau damit auf richtiger Moment. Die Malerei ist sehr postmodern im Sinne von „alles ist möglich“ und doch keinesfalls unruhig. Die Arbeiten sind einerseits sehr dekorativ und andererseits auch hart und fast schon provokativ und vulgär. Dennoch sind sie ausgeglichen, teilweise aufgrund die starke komposition. (Jurybericht Gemälde des Jahres 2020, am Ende 9. Platz von 1250 Bewerbungen)
Übersetzt mit Google Übersetzer

Romy van Rijckevorsel (Drunen, 1967) ist eine niederländische Künstlerin, die seit 2002 in Vlijmen lebt und arbeitet. Nach einer langen Periode als Porträtmalerin absolvierte sie 2017 die Akademie der Bildenden Künste Arendonk mit dem Abschluss in Malerei. Seitdem arbeitet sie als selbständige, freischaffende Künstlerin. Ihre Arbeiten befinden sich in Sammlungen sowohl in den Niederlanden als auch im Ausland.

Van Rijckevorsels ſchaffen ist stark narrativ geprägt: Familiengeschichte, Erinnerung und Tradition sind wiederkehrende Themen, inspiriert von der oralen Erzähltradition innerhalb ihrer Familie. Während ihre Arbeiten anfangs überwiegend figürlich waren, hat sich in den letzten Jahren eine stetige Wandlung hin zu einer abstrakteren Bildsprache vollzogen.

Ein Markenzeichen ihrer Arbeitsweise ist das Fehlen eines vorgegebenen Konzepts: Jedes Werk entsteht intuitiv, ohne ein festes Endbild. Dieser offene Ansatz resultiert in einer Bildsprache, die spontan, vielschichtig und manchmal absichtlich ungezähmt ist — eine bewusste Entscheidung, die die Direktheit und Wirkung der Arbeit begünstigt.

Der Verkäufer stellt sich vor

Die Arbeit von Romy van Rijckevorsel ist gewagt, farbenfroh, sehr einladend für persönliche Interpretationen und nicht unverbindlich!. Romy van Rijckevorsel malt auf eklektische Weise. In ihrer Arbeit sieht man viele Bezüge zu klassischen Künstlern. (zB Gustav Klimt, dekorative Hintergründe, aber auch Egon Schiele). Es ist auch vielseitig wegen der verschiedenen Stile: Zeichnen, Graffiti, Malen und grafische Elemente. All diese Elemente verbinden sich sehr gelungen zu einem organischen Ganzen, in dem auch eine einzigartige Handschrift lauert. Das ist sehr schlau, denn auch die Kombination von Referenzen und Stilen kann sehr schnell schiefgehen. In Romys Arbeit aber hört sie genau damit auf richtiger Moment. Die Malerei ist sehr postmodern im Sinne von „alles ist möglich“ und doch keinesfalls unruhig. Die Arbeiten sind einerseits sehr dekorativ und andererseits auch hart und fast schon provokativ und vulgär. Dennoch sind sie ausgeglichen, teilweise aufgrund die starke komposition. (Jurybericht Gemälde des Jahres 2020, am Ende 9. Platz von 1250 Bewerbungen)
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Details

Künstler
Romy van Rijckevorsel
Auflage
Original
Verkauft von
Direkt vom Künstler
Angeboten mit Rahmen
Nein
Titel des Kunstwerks
Icoon nr. 1
Technik
Acrylmalerei, Mixed Media
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Niederlande
Jahr
2024
Zustand
exzellenter Zustand
Farbe
Braun, Gold, Grün, Rosa, Schwarz
Höhe
42 cm
Breite
30 cm
Gewicht
500 g
Darstellung/Thema
Religion
Stil
Zeitgenössisch
Periode
2020 und ff.
NiederlandeVerifiziert
125
Verkaufte Objekte
100 %
pro

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