96g Kambaba Jaspis Schädel – Collector's Piece – Nebel im Urwald-Dickicht 5,1 x 3,9 x 3,3cm Schädel- 96 g





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Kambaba Jaspis Schädel, Schädel-förmiger Meteoriten aus der Bongolava-Region, Madagaskar.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Im Handel trägt dieses Gestein aus dem Herzen Madagaskars einen zweiten Namen, den man ihm ansieht, sobald man es lange genug betrachtet: Krokodil-Jaspis. Die dunklen, rundlichen Einschlüsse, die sich über die grüne Grundmasse verteilen, erinnern an halb geschlossene Reptilienaugen, die aus dem Dickicht heraus beobachten, ohne sich zu bewegen. Ein Wald, der zurückblickt – lebendig wirkend, weil sich in seinem Inneren tatsächlich einmal etwas bewegt hat, nur eben vor sehr langer Zeit, und in einer Geschwindigkeit, die kein Auge je hätte verfolgen können.
An diesem Schädel zieht sich diese Bewegung besonders deutlich über den Hinterkopf: Schlieren und nebelig ineinander verlaufende Kontraste durchziehen die Punktmuster, als würde sich etwas Fließendes zwischen den wachen Augen des Gesteins hindurchschlängeln.
Was hier wie Zauber wirkt, ist erstarrter Vulkanismus. Kambaba Jaspis – trotz des Namens kein echter Jaspis, sondern ein kieselsäurereicher Rhyolith – entsteht, wenn sehr langsam abkühlende Lava genug Zeit hat, dass sich Minerale nicht wahllos, sondern radial um einzelne Kristallisationskeime herum anordnen. Aus diesen Zentren wachsen nadelige Amphibol- und Feldspat-Fasern strahlenförmig nach außen, bis sie zu den charakteristischen kugeligen Gebilden – den Sphärolithen – verschmelzen, während die umgebende Schmelze zur grünen Matrix erstarrt. Jedes „Auge" in diesem Stein ist also ein winziges, fossiles Wachstumsereignis, eingefroren im Moment seiner Ausbreitung. Das Material stammt ausschließlich aus der Bongolava-Region im westlichen Zentral-Madagaskar.
Material: Kambaba Jaspis (Krokodil-Jaspis) – Rhyolith mit sphärolithischen Quarz-Feldspat-Amphibol-Einschlüssen
Herkunft: Bongolava-Region, Madagaskar
Maße: 5,1 x 3,9 x 3,3 cm
Gewicht: 96 g
Besonderheiten: Ausgeprägte Schlieren- und Nebelzeichnung am Hinterkopf, die die punktförmigen Sphärolithe optisch miteinander verbindet
Der Verkäufer stellt sich vor
Im Handel trägt dieses Gestein aus dem Herzen Madagaskars einen zweiten Namen, den man ihm ansieht, sobald man es lange genug betrachtet: Krokodil-Jaspis. Die dunklen, rundlichen Einschlüsse, die sich über die grüne Grundmasse verteilen, erinnern an halb geschlossene Reptilienaugen, die aus dem Dickicht heraus beobachten, ohne sich zu bewegen. Ein Wald, der zurückblickt – lebendig wirkend, weil sich in seinem Inneren tatsächlich einmal etwas bewegt hat, nur eben vor sehr langer Zeit, und in einer Geschwindigkeit, die kein Auge je hätte verfolgen können.
An diesem Schädel zieht sich diese Bewegung besonders deutlich über den Hinterkopf: Schlieren und nebelig ineinander verlaufende Kontraste durchziehen die Punktmuster, als würde sich etwas Fließendes zwischen den wachen Augen des Gesteins hindurchschlängeln.
Was hier wie Zauber wirkt, ist erstarrter Vulkanismus. Kambaba Jaspis – trotz des Namens kein echter Jaspis, sondern ein kieselsäurereicher Rhyolith – entsteht, wenn sehr langsam abkühlende Lava genug Zeit hat, dass sich Minerale nicht wahllos, sondern radial um einzelne Kristallisationskeime herum anordnen. Aus diesen Zentren wachsen nadelige Amphibol- und Feldspat-Fasern strahlenförmig nach außen, bis sie zu den charakteristischen kugeligen Gebilden – den Sphärolithen – verschmelzen, während die umgebende Schmelze zur grünen Matrix erstarrt. Jedes „Auge" in diesem Stein ist also ein winziges, fossiles Wachstumsereignis, eingefroren im Moment seiner Ausbreitung. Das Material stammt ausschließlich aus der Bongolava-Region im westlichen Zentral-Madagaskar.
Material: Kambaba Jaspis (Krokodil-Jaspis) – Rhyolith mit sphärolithischen Quarz-Feldspat-Amphibol-Einschlüssen
Herkunft: Bongolava-Region, Madagaskar
Maße: 5,1 x 3,9 x 3,3 cm
Gewicht: 96 g
Besonderheiten: Ausgeprägte Schlieren- und Nebelzeichnung am Hinterkopf, die die punktförmigen Sphärolithe optisch miteinander verbindet

