Wunderschönes Schnittstück eines Diogenit-Meteoriten, der 2025 in Algerien entdeckt wurde. - 11.23 g






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Eine 11,23 g schwere Scheibe eines Diogenit-Meteoriten aus Algerien, entdeckt 2025.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Schöne 11,23 g schwere Scheibe eines Diogenit-Meteoriten, im Jahr 2025 in Algerien entdeckt.
Dieser Meteorit befindet sich derzeit in Analyse und Klassifizierung am ADARA-Labor in den Kanarischen Inseln, Spanien. Er besitzt daher noch keine offizielle Klassifikationsnummer.
Das Material wurde als Diogenit identifiziert, ein Achondrit, der zur HED-Gruppe (Howardite–Eucrite–Diogenite) gehört, einer Familie differentiierter Meteoriten, die üblicherweise mit dem Asteroiden (4) Vesta assoziiert wird.
Diogenite sind von besonderem wissenschaftlichen Interesse, da sie hauptsächlich aus magnesiumreichen Pyroxenen bestehen und als Material angesehen werden, das in der Tiefe der Kruste ihres Mutterkörpers gebildet wurde.
Eine besonders interessante Struktur
Diese Scheibe zeigt eine sehr reiche und ungewöhnliche Textur, die in den Fotografien deutlich sichtbar ist.
Zahlreiche Mineral-Kristalle und -Fragmenten unterschiedlicher Größenordnung sind zu beobachten. Einige Bereiche zeigen Grau-Grün- bis Olivbrauntöne, die einen starken Kontrast zur dunkleren Matrix und den zahlreichen kleinen schwarzen Einschlüssen bilden.
Die Texturvarianz über die Scheibe hinweg ist besonders auffällig: Einige Bereiche wirken relativ feinkörnig und homogen, während andere große Kristalle und kantige Fragmente enthalten, was dem Meteoriten ein stark mineralogisches Erscheinungsbild verleiht.
Die zahlreichen dunklen Einschüsse, die im Gestein verteilt sind, verstärken den Kontrast weiter und machen diese Scheibe besonders interessant bei Vergrößerung.
Die genaue Natur der verschiedenen Mineralphasen und die endgültige Klassifikation werden durch die aktuell laufende Analyse bestimmt.
Eine extrem begrenzte Gesamtmasse
Dieser Meteorit wurde im Jahr 2025 in Algerien entdeckt.
Bisher ist nur ein Stein mit ca. 450 g bekannt.
Die verfügbare Materialmenge ist daher äußerst begrenzt, was gut dimensionierte Scheiben besonders interessant für Sammler von HED-Meteoriten und Achondriten macht.
Eigenschaften
Typ: Diogenit – HED-Achondrit
Status: Analyse und Klassifikation läuft
Labor: ADARA-Labor, Kanarische Inseln, Spanien
Herkunft: Algerien
Entdeckungsjahr: 2025
Bekannte Gesamtmasse: ca. 450 g
Anzahl bekannter Steine: Einer
Probengewicht: 11,23 g
Form: Scheibe
Bemerkenswerte Merkmale: Sehr reiche Textur, große sichtbare Mineralfragmente/Kristalle, kontrastreiche Bereiche und zahlreiche dunkle Einschüsse
Ein echter Fels von einem differentiellen planetaren Körper
Im Gegensatz zu primitiven Chondriten stammen Diogenite von einem Mutterkörper, der geologisch differenziert wurde, einschließlich der Trennung und Kristallisation verschiedener Materialien.
Sie repräsentieren daher echte Fragmente der uralten geologischen Geschichte eines differenzierten Asteroiden, höchstwahrscheinlich Vesta, eines der größten Objekte im Hauptgürtel.
Diese 11,23 g-Scheibe ist daher ein schöner Sammler-Exemplar, das wissenschaftliches Interesse mit einem besonders charakteristischen und ansprechenden visuellen Erscheinungsbild verbindet.
Das in den Fotografien gezeigte Exemplar ist genau das, das Sie erhalten.
Echtheit garantiert – Galerie Lithique / Patrice Bachelier Collection.
Schöne 11,23 g schwere Scheibe eines Diogenit-Meteoriten, im Jahr 2025 in Algerien entdeckt.
Dieser Meteorit befindet sich derzeit in Analyse und Klassifizierung am ADARA-Labor in den Kanarischen Inseln, Spanien. Er besitzt daher noch keine offizielle Klassifikationsnummer.
Das Material wurde als Diogenit identifiziert, ein Achondrit, der zur HED-Gruppe (Howardite–Eucrite–Diogenite) gehört, einer Familie differentiierter Meteoriten, die üblicherweise mit dem Asteroiden (4) Vesta assoziiert wird.
Diogenite sind von besonderem wissenschaftlichen Interesse, da sie hauptsächlich aus magnesiumreichen Pyroxenen bestehen und als Material angesehen werden, das in der Tiefe der Kruste ihres Mutterkörpers gebildet wurde.
Eine besonders interessante Struktur
Diese Scheibe zeigt eine sehr reiche und ungewöhnliche Textur, die in den Fotografien deutlich sichtbar ist.
Zahlreiche Mineral-Kristalle und -Fragmenten unterschiedlicher Größenordnung sind zu beobachten. Einige Bereiche zeigen Grau-Grün- bis Olivbrauntöne, die einen starken Kontrast zur dunkleren Matrix und den zahlreichen kleinen schwarzen Einschlüssen bilden.
Die Texturvarianz über die Scheibe hinweg ist besonders auffällig: Einige Bereiche wirken relativ feinkörnig und homogen, während andere große Kristalle und kantige Fragmente enthalten, was dem Meteoriten ein stark mineralogisches Erscheinungsbild verleiht.
Die zahlreichen dunklen Einschüsse, die im Gestein verteilt sind, verstärken den Kontrast weiter und machen diese Scheibe besonders interessant bei Vergrößerung.
Die genaue Natur der verschiedenen Mineralphasen und die endgültige Klassifikation werden durch die aktuell laufende Analyse bestimmt.
Eine extrem begrenzte Gesamtmasse
Dieser Meteorit wurde im Jahr 2025 in Algerien entdeckt.
Bisher ist nur ein Stein mit ca. 450 g bekannt.
Die verfügbare Materialmenge ist daher äußerst begrenzt, was gut dimensionierte Scheiben besonders interessant für Sammler von HED-Meteoriten und Achondriten macht.
Eigenschaften
Typ: Diogenit – HED-Achondrit
Status: Analyse und Klassifikation läuft
Labor: ADARA-Labor, Kanarische Inseln, Spanien
Herkunft: Algerien
Entdeckungsjahr: 2025
Bekannte Gesamtmasse: ca. 450 g
Anzahl bekannter Steine: Einer
Probengewicht: 11,23 g
Form: Scheibe
Bemerkenswerte Merkmale: Sehr reiche Textur, große sichtbare Mineralfragmente/Kristalle, kontrastreiche Bereiche und zahlreiche dunkle Einschüsse
Ein echter Fels von einem differentiellen planetaren Körper
Im Gegensatz zu primitiven Chondriten stammen Diogenite von einem Mutterkörper, der geologisch differenziert wurde, einschließlich der Trennung und Kristallisation verschiedener Materialien.
Sie repräsentieren daher echte Fragmente der uralten geologischen Geschichte eines differenzierten Asteroiden, höchstwahrscheinlich Vesta, eines der größten Objekte im Hauptgürtel.
Diese 11,23 g-Scheibe ist daher ein schöner Sammler-Exemplar, das wissenschaftliches Interesse mit einem besonders charakteristischen und ansprechenden visuellen Erscheinungsbild verbindet.
Das in den Fotografien gezeigte Exemplar ist genau das, das Sie erhalten.
Echtheit garantiert – Galerie Lithique / Patrice Bachelier Collection.
