Spätrömisch / Frühbyzantinisch Konvolut von vier spätantiken Miniaturgläsern - 57 mm





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Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Konvolut von vier spätantiken Miniaturgefäßen aus Glas, 3.–8. Jh. n. Chr.
Interessantes Konvolut aus vier spätantiken Miniaturgefäßen aus Glas aus dem östlichen Mittelmeergebiet. Die Gruppe umfasst zwei kleine Fläschchen sowie zwei kugelige Miniaturgefäße unterschiedlicher Form und Färbung.
Die Stücke zeigen unterschiedliche Glasfarben und Oberflächenerscheinungen, von gelblich-transparentem bis zu dunkel erscheinendem Glas. Besonders attraktiv sind die stellenweisen Verwitterungsschichten mit goldener und regenbogenfarbener Irisierung, die durch die lange Lagerung im Boden entstanden sind.
Die einzelnen Objekte:
1. Rechteckiges Fläschchen, 57 × 24 × 24 mm. Gedrungener, annähernd vierkantiger Körper mit deutlich abgesetztem, zylindrischem Hals. Die kräftige Verwitterungsschicht verleiht der Oberfläche eine ungewöhnliche, nahezu steinartige Erscheinung.
2. Rechteckiges Fläschchen, 57 × 22 × 22 mm. Schlanker, leicht gerundeter Gefäßkörper mit langem Hals; gelblich bis olivfarbenes, transluzides Glas. Schlichte und ausgewogene Form.
3. Kugeliges Miniaturgefäß, 27 × 28 × 28 mm. Gelblich-transparentes Glas mit eingeschliffenem bzw. eingeritztem Kreisdekor. Auf der Oberfläche haben sich auffällige Partien mit goldener bis vielfarbiger Irisierung erhalten.
4. Kleines kugeliges Miniaturgefäß, 13 × 16 × 16 mm. Ebenfalls aus gelblich-transparentem Glas und mit eingeschliffenem bzw. eingeritztem Kreisdekor.
Solche kleinen Glasgefäße konnten zur Aufnahme geringer Mengen kostbarer Substanzen wie Kosmetika, Salben, Duftstoffe oder medizinischer Präparate dienen. Die vier unterschiedlichen Formen vermitteln zugleich einen reizvollen Eindruck von der Vielfalt kleinformatiger Glasproduktion der Spätantike.
Kultur / Herkunft: Spätantik, östliches Mittelmeergebiet
Datierung: 3.–8. Jh. n. Chr.
Material: Glas
Anzahl: 4 Gefäße
Zustand:
Alle vier Gefäße intakt mit wunderschöner goldener Irisierung
Proveninz:
Erworben 2026 im dt. Kunsthandel, davor in Privatsammlung H. L., Rheinland, erworben 1994 bei Gerhard Hirsch, München
Die Rechnung von 2026 und die Kopie des Hirsch-Katalogs von 1994 liegen vor und werden dem Käuer in Kopie zuer Verfügung gestellt
Konvolut von vier spätantiken Miniaturgefäßen aus Glas, 3.–8. Jh. n. Chr.
Interessantes Konvolut aus vier spätantiken Miniaturgefäßen aus Glas aus dem östlichen Mittelmeergebiet. Die Gruppe umfasst zwei kleine Fläschchen sowie zwei kugelige Miniaturgefäße unterschiedlicher Form und Färbung.
Die Stücke zeigen unterschiedliche Glasfarben und Oberflächenerscheinungen, von gelblich-transparentem bis zu dunkel erscheinendem Glas. Besonders attraktiv sind die stellenweisen Verwitterungsschichten mit goldener und regenbogenfarbener Irisierung, die durch die lange Lagerung im Boden entstanden sind.
Die einzelnen Objekte:
1. Rechteckiges Fläschchen, 57 × 24 × 24 mm. Gedrungener, annähernd vierkantiger Körper mit deutlich abgesetztem, zylindrischem Hals. Die kräftige Verwitterungsschicht verleiht der Oberfläche eine ungewöhnliche, nahezu steinartige Erscheinung.
2. Rechteckiges Fläschchen, 57 × 22 × 22 mm. Schlanker, leicht gerundeter Gefäßkörper mit langem Hals; gelblich bis olivfarbenes, transluzides Glas. Schlichte und ausgewogene Form.
3. Kugeliges Miniaturgefäß, 27 × 28 × 28 mm. Gelblich-transparentes Glas mit eingeschliffenem bzw. eingeritztem Kreisdekor. Auf der Oberfläche haben sich auffällige Partien mit goldener bis vielfarbiger Irisierung erhalten.
4. Kleines kugeliges Miniaturgefäß, 13 × 16 × 16 mm. Ebenfalls aus gelblich-transparentem Glas und mit eingeschliffenem bzw. eingeritztem Kreisdekor.
Solche kleinen Glasgefäße konnten zur Aufnahme geringer Mengen kostbarer Substanzen wie Kosmetika, Salben, Duftstoffe oder medizinischer Präparate dienen. Die vier unterschiedlichen Formen vermitteln zugleich einen reizvollen Eindruck von der Vielfalt kleinformatiger Glasproduktion der Spätantike.
Kultur / Herkunft: Spätantik, östliches Mittelmeergebiet
Datierung: 3.–8. Jh. n. Chr.
Material: Glas
Anzahl: 4 Gefäße
Zustand:
Alle vier Gefäße intakt mit wunderschöner goldener Irisierung
Proveninz:
Erworben 2026 im dt. Kunsthandel, davor in Privatsammlung H. L., Rheinland, erworben 1994 bei Gerhard Hirsch, München
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Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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