Frühmittelalterlicher Wikinger Bronze „Das Portal des Nordens“ — Wunderschönes filigran gearbeitetes Amulett mit strahlender (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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The Portal of the North, ein bronzenes Wikinger-Amulett aus dem 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr., ca. 41 mm lang, mit offener Geometrie und strahlender Verzierung, in gutem authentischem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein auffälliger bronzezeitlicher Amulett aus der Frühen Mittelalter-Periode, der der Wikinger-Kulturkreis zugerechnet wird, erkennbar an seiner ungewöhnlichen Offenwerk-Konstruktion und der stark geometrischen Verzierung.
Der obere Körper ist als breiter ovaler bzw. kreisförmiger Rand gestaltet, der einen großen, verlängerten Öffnungsraum umgibt. Eine erhobene Innenkante folgt der Öffnung und erzeugt eine kraftvolle konzentrische Komposition. Ringsum befinden sich zahlreiche kurze, eingefasste Striche, die strahlenförmig ausgerichtet sind und eine fast sonnenähnliche visuelle Wirkung erzeugen und den zentralen Hohlraum betonen.
Unterhalb des Hauptkörpers verengt sich das Amulett zu einem kleineren Offenwerk-Endstück. Dieses untere Element ist wiederum sorgfältig mit linearen Einschnitten dekoriert und endet in zwei dezent vorspringenden, abgerundeten Endstücken, wodurch die gesamte Form eine ausgesprochen markante und symmetrische Silhouette erhält.
Die Kombination aus dem großen zentralen Loch, dem konzentrischen Rahmen und dem strahlenförmigen Ornament verleiht dem Stück eine eindrucksvolle symbolische Ausstrahlung. Es mag an Sonne, Auge, Portal oder schützende Umfassung erinnern; jedoch lässt sich die genaue Bedeutung einer solch abstrakten frühmittelalterlichen Ornamentik nicht mit Sicherheit festlegen.
Die Oberfläche bewahrt eine ansprechende dunkle Bronze-Patina mit Bereichen grüner Mineralisierung und wärmer erscheinender Bronze entlang der erhabenen Verzierung und der Kanten. Diese kontrastierenden Töne betonen das alte Handwerk und machen das eingefasste Ornament besonders sichtbar.
Material: Bronze
Epoche: Frühmittelalter / Wikingerzeit
Länge: ca. 41 mm
Verzierung: Offenwerkige geometrische Form mit konzentrischen und strahlenförmigen Einschnitten
Zustand: Gut erhalten mit alterungsbedingtem Verschleiß und ausgebildeter Patina; bitte beachten Sie die Fotografien.
Ein visuell kraftvolles und rätselhaftes Amulett, dessen offenes Zentrum und strahlenförmige Verzierung eine fast talismanische Erscheinung erzeugen – ein eindrucksvolles Beispiel der abstrakten geometrischen Sprache des frühmittelalterlichen Nordens.
Ein auffälliger bronzezeitlicher Amulett aus der Frühen Mittelalter-Periode, der der Wikinger-Kulturkreis zugerechnet wird, erkennbar an seiner ungewöhnlichen Offenwerk-Konstruktion und der stark geometrischen Verzierung.
Der obere Körper ist als breiter ovaler bzw. kreisförmiger Rand gestaltet, der einen großen, verlängerten Öffnungsraum umgibt. Eine erhobene Innenkante folgt der Öffnung und erzeugt eine kraftvolle konzentrische Komposition. Ringsum befinden sich zahlreiche kurze, eingefasste Striche, die strahlenförmig ausgerichtet sind und eine fast sonnenähnliche visuelle Wirkung erzeugen und den zentralen Hohlraum betonen.
Unterhalb des Hauptkörpers verengt sich das Amulett zu einem kleineren Offenwerk-Endstück. Dieses untere Element ist wiederum sorgfältig mit linearen Einschnitten dekoriert und endet in zwei dezent vorspringenden, abgerundeten Endstücken, wodurch die gesamte Form eine ausgesprochen markante und symmetrische Silhouette erhält.
Die Kombination aus dem großen zentralen Loch, dem konzentrischen Rahmen und dem strahlenförmigen Ornament verleiht dem Stück eine eindrucksvolle symbolische Ausstrahlung. Es mag an Sonne, Auge, Portal oder schützende Umfassung erinnern; jedoch lässt sich die genaue Bedeutung einer solch abstrakten frühmittelalterlichen Ornamentik nicht mit Sicherheit festlegen.
Die Oberfläche bewahrt eine ansprechende dunkle Bronze-Patina mit Bereichen grüner Mineralisierung und wärmer erscheinender Bronze entlang der erhabenen Verzierung und der Kanten. Diese kontrastierenden Töne betonen das alte Handwerk und machen das eingefasste Ornament besonders sichtbar.
Material: Bronze
Epoche: Frühmittelalter / Wikingerzeit
Länge: ca. 41 mm
Verzierung: Offenwerkige geometrische Form mit konzentrischen und strahlenförmigen Einschnitten
Zustand: Gut erhalten mit alterungsbedingtem Verschleiß und ausgebildeter Patina; bitte beachten Sie die Fotografien.
Ein visuell kraftvolles und rätselhaftes Amulett, dessen offenes Zentrum und strahlenförmige Verzierung eine fast talismanische Erscheinung erzeugen – ein eindrucksvolles Beispiel der abstrakten geometrischen Sprache des frühmittelalterlichen Nordens.
