Eine Maske aus Holz. - Lega - DR Kongo (Ohne mindestpreis)






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Eine Holzmaske der Lega aus der Maniema-Region der Demokratischen Republik Kongo, mit Stand geliefert, 28 cm hoch, 770 g, aus Holz, in fairer Verfassung und authentisch.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Lega Maske - Maniema-Region, Demokratische Republik Kongo, inkl. Stand.
Die Holzmaske hat eine verlängerte, asymmetrisch ovale Form. Zwei tief eingeschnittene, schmale Augenöffnungen sind in hellen, kreisrund vertieften Bereichen platziert; eine kurze Nase und der kleine, offene Mund reduzieren das Gesicht auf wenige, prägnante Merkmale. Eingekerbte Linien bilden darunter ein geometrisches Motiv, während eine rasterartige Reliefstruktur die Stirn betont. Zahlreiche Löcher am Rand deuten auf die frühere Befestigung von Fasern oder anderen Zusätzen hin. Die hellfarbige, kaolinähnliche Oberfläche wird durch Abrieb, Verfärbungen und Gebrauchsspuren belebt.
Die Maske gehört zum kulturellen Kontext des Lega-Volkes im östlichen Kongo, insbesondere der Maniema-Region. Masken und Maskenstücke waren wesentliche Sinnsymbole in der hierarchisch strukturierten Bwami-Gesellschaft, offen für Männer und Frauen, und vermittelten moralisches Wissen, soziale Verantwortung und Ideale eines guten Lebens. Kunstwerke dienten als visuelle Metaphern, deren Bedeutungen durch Sprichwörter, Handlungen und initiatorische Lehren erschlossen wurden. Größere Holzmasken werden häufig der Typologie des Idimu zugeordnet; vergleichbare Beispiele bestehen aus Holz, Pigmenten und Kaolin. Eine endgültige Identifikation des vorliegenden Stücks als Idimu sollte jedoch mit Vorsicht erfolgen, sofern kein dokumentierter ritueller Kontext vorliegt.
Literatur (Auswahl):
Daniel P. Biebuyck: Lega Culture. Berkeley 1973.
Elisabeth L. Cameron: Art of the Lega. Los Angeles 2001.
Daniel P. Biebuyck: Lega. Brüssel 2002.
Einige Informationen und Fotos werden von künstlicher Intelligenz erstellt und basieren auf veröffentlichten Quellen aus den Bereichen Ethnografie, Archäologie und Kunstgeschichte. Alle Informationen und Fotos sind urheberrechtlich geschützt.
Inv. Nr. MAZ28132
Informant: Eddy
Der Verkäufer stellt sich vor
Lega Maske - Maniema-Region, Demokratische Republik Kongo, inkl. Stand.
Die Holzmaske hat eine verlängerte, asymmetrisch ovale Form. Zwei tief eingeschnittene, schmale Augenöffnungen sind in hellen, kreisrund vertieften Bereichen platziert; eine kurze Nase und der kleine, offene Mund reduzieren das Gesicht auf wenige, prägnante Merkmale. Eingekerbte Linien bilden darunter ein geometrisches Motiv, während eine rasterartige Reliefstruktur die Stirn betont. Zahlreiche Löcher am Rand deuten auf die frühere Befestigung von Fasern oder anderen Zusätzen hin. Die hellfarbige, kaolinähnliche Oberfläche wird durch Abrieb, Verfärbungen und Gebrauchsspuren belebt.
Die Maske gehört zum kulturellen Kontext des Lega-Volkes im östlichen Kongo, insbesondere der Maniema-Region. Masken und Maskenstücke waren wesentliche Sinnsymbole in der hierarchisch strukturierten Bwami-Gesellschaft, offen für Männer und Frauen, und vermittelten moralisches Wissen, soziale Verantwortung und Ideale eines guten Lebens. Kunstwerke dienten als visuelle Metaphern, deren Bedeutungen durch Sprichwörter, Handlungen und initiatorische Lehren erschlossen wurden. Größere Holzmasken werden häufig der Typologie des Idimu zugeordnet; vergleichbare Beispiele bestehen aus Holz, Pigmenten und Kaolin. Eine endgültige Identifikation des vorliegenden Stücks als Idimu sollte jedoch mit Vorsicht erfolgen, sofern kein dokumentierter ritueller Kontext vorliegt.
Literatur (Auswahl):
Daniel P. Biebuyck: Lega Culture. Berkeley 1973.
Elisabeth L. Cameron: Art of the Lega. Los Angeles 2001.
Daniel P. Biebuyck: Lega. Brüssel 2002.
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- Unternehmen:
- Jaenicke Njoya GmbH
- Repräsentant:
- Wolfgang Jaenicke
- Adresse:
- Jaenicke Njoya GmbH
Klausenerplatz 7
14059 Berlin
GERMANY - Telefonnummer:
- +493033951033
- Email:
- w.jaenicke@jaenicke-njoya.com
- USt-IdNr.:
- DE241193499
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