Stehleuchte (2) - Aluminium, Glas, Messing, Eisen, Holz - Piantana, ich werde 70 Jahre alt.

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John Bolt
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Wunderbar und äußerst rar ist der Coppi, zusammengesetzt aus drei Füßen, und ich werde entsprechend die Jahre 50er/60er/70er nennen. Der Scheinwerfer gehört zu Castiglione delle Stiviere (Mantua). Coemar, gegründet 1933, war über Jahrzehnte eines der führenden italienischen Unternehmen weltweit in der Planung und Herstellung professioneller Beleuchtungssysteme für Show, heute in eine Lampe verwandelt, die in der Vergangenheit für Theaterbühnen und Fernsehstudios genutzt wurde. Die Solar-/Compatto-Serie wurde in den späten 70er- bis in die 80er-Jahre geboren. In jenem Zeitraum forderte der Markt kompaktere, leichtere und robustere Leuchtkörper als die alten, schweren Lampengehäuse aus Pressblech. Coemar reagierte mit Gehäusen aus extrudiertem Aluminium, kühlrippig, was die Robustheits- und Thermikstandards jener Epoche neu definierte und diese Scheinwerfer in Theatern und Verleihservices in ganz Europa extrem beliebt machte. Beschreibung des Geräts Der Coemar Solar 650/1000 Compatto ist ein professioneller Projektor, der für intensiven Einsatz konzipiert ist. Gehäuse und Thermomanagement: Das äußere Gehäuse ist vollständig aus schwarzem, geripptem Aluminium gefertigt. Die Rippen sind nicht rein ästhetisch, sondern wirken als massiver passiver Kühlkörper, der entscheidend ist, um die extremen Temperaturen der 1000-Watt-Halogenlampen auch ohne geräuschvolle Ventilatoren, die im Theaterbereich verboten sind, abzuleiten. Er besitzt ein funktionierendes Annäher- und Entfernungssystem. Einstellkomponenten: zur Lampen-Helligkeit, zur Glasabdeckung des Scheinwerfers für die Regulierung von Intensität und Tiefenschärfe, zum Leuchtvolumen. Eine robuste seitliche, thermisch isolierte Grifflage ermöglicht das Ausrichten des Scheinwerfers auch wenn er heiß ist. In der Mitte befindet sich ein mit schwarzem Griff versehenes Reibrad mit einer verchromten Flanschung zum festen Fixieren des Neigungswinkels des Projektors auf seiner Aufnahme (als „Haken“ oder „Lüfter“ bezeichnet). Sicherheit: Am unteren Teil ist ein zahnradförmiger Schraubdeckel mit einem roten Blitzsymbol und der Aufschrift „Supply disconnect before opening“ (Strom abklemmen, bevor geöffnet wird) sichtbar. Dieses System verhindert das versehentliche Öffnen des Lampenkastens, während der Scheinwerfer unter Spannung steht. Haupttechnische Merkmale Versorgung Multivolt: Funktioniert in einem Bereich von 120V bis 240V (50/60 Hz), geeignet sowohl für europäische als auch amerikanische Standards. Lichtquelle: Verwendete Halogen-Tungsten-Lampen mit GX 9,5-Sockel (eine zweipolige Schnellsteckfassung, typischerweise in der Bühnenbeleuchtung). Maximale Leistung: Unterstützt Lampen bis zu maximal 1000 Watt (kann auch leistungsschwächere Varianten von 650W oder 500W je nach Lichtbedarf montieren). Heute nutzt es LED-Beleuchtung mit sehr geringer Leistungsaufnahme. Dazu gehört ein seltenes originales Theis Wolzhausen-Top-Tripod (Stativ) aus der deutschen Traditionsfirma Theis Feinwerktechnik GmbH & Co. KG, mit Sitz in Breidenbach-Wolzhausen. Dieses historische Label war schon lange aktiv in der Herstellung von hochpräzisen Instrumenten wie Theodoliten und optischen Nivellierern und fertigte robuste Stative aus Eschenholz, um maximale Stabilität zu bieten und Mikrovibrationen des Bodens zu dämpfen. Marken- und Strukturdetails Verbindungsplatte: Der bläulich metallische Block oben am Holz trägt die berühmte Inschrift „Made in Germany“ nahe dem Firmenlogo eingebrannt. Die unteren Halterungen: Die markanten Spitzen aus dunklem Metall, ausgestattet mit horizontalen Rippenflügeln, dienten dem Geometer dazu, sich mit dem Fuß abzudrücken und das Stativ fest in den Boden oder Schlamm bei Feldvermessungen zu verankern. Heute suchen Sammler und Liebhaber industriellen Designs aktiv die Theis-Stative auf Antiquitätenmarktplätzen auf, um sie mit alten Bühnenstrahlern zu koppeln und sie in markanten Lampen umzuwandeln. Wenn du die Geschichte deines Stativs vertiefen möchtest, sag mir Bescheid: Wenn du das genaue Herstellungsdatum herausfinden willst (z. B. 50er- oder 60er-Jahre). Alles in ausgezeichnetem Zustand und mit nur sehr leichten, wie beschriebenen und abgebildeten Modifikationen."

Wunderbar und äußerst rar ist der Coppi, zusammengesetzt aus drei Füßen, und ich werde entsprechend die Jahre 50er/60er/70er nennen. Der Scheinwerfer gehört zu Castiglione delle Stiviere (Mantua). Coemar, gegründet 1933, war über Jahrzehnte eines der führenden italienischen Unternehmen weltweit in der Planung und Herstellung professioneller Beleuchtungssysteme für Show, heute in eine Lampe verwandelt, die in der Vergangenheit für Theaterbühnen und Fernsehstudios genutzt wurde. Die Solar-/Compatto-Serie wurde in den späten 70er- bis in die 80er-Jahre geboren. In jenem Zeitraum forderte der Markt kompaktere, leichtere und robustere Leuchtkörper als die alten, schweren Lampengehäuse aus Pressblech. Coemar reagierte mit Gehäusen aus extrudiertem Aluminium, kühlrippig, was die Robustheits- und Thermikstandards jener Epoche neu definierte und diese Scheinwerfer in Theatern und Verleihservices in ganz Europa extrem beliebt machte. Beschreibung des Geräts Der Coemar Solar 650/1000 Compatto ist ein professioneller Projektor, der für intensiven Einsatz konzipiert ist. Gehäuse und Thermomanagement: Das äußere Gehäuse ist vollständig aus schwarzem, geripptem Aluminium gefertigt. Die Rippen sind nicht rein ästhetisch, sondern wirken als massiver passiver Kühlkörper, der entscheidend ist, um die extremen Temperaturen der 1000-Watt-Halogenlampen auch ohne geräuschvolle Ventilatoren, die im Theaterbereich verboten sind, abzuleiten. Er besitzt ein funktionierendes Annäher- und Entfernungssystem. Einstellkomponenten: zur Lampen-Helligkeit, zur Glasabdeckung des Scheinwerfers für die Regulierung von Intensität und Tiefenschärfe, zum Leuchtvolumen. Eine robuste seitliche, thermisch isolierte Grifflage ermöglicht das Ausrichten des Scheinwerfers auch wenn er heiß ist. In der Mitte befindet sich ein mit schwarzem Griff versehenes Reibrad mit einer verchromten Flanschung zum festen Fixieren des Neigungswinkels des Projektors auf seiner Aufnahme (als „Haken“ oder „Lüfter“ bezeichnet). Sicherheit: Am unteren Teil ist ein zahnradförmiger Schraubdeckel mit einem roten Blitzsymbol und der Aufschrift „Supply disconnect before opening“ (Strom abklemmen, bevor geöffnet wird) sichtbar. Dieses System verhindert das versehentliche Öffnen des Lampenkastens, während der Scheinwerfer unter Spannung steht. Haupttechnische Merkmale Versorgung Multivolt: Funktioniert in einem Bereich von 120V bis 240V (50/60 Hz), geeignet sowohl für europäische als auch amerikanische Standards. Lichtquelle: Verwendete Halogen-Tungsten-Lampen mit GX 9,5-Sockel (eine zweipolige Schnellsteckfassung, typischerweise in der Bühnenbeleuchtung). Maximale Leistung: Unterstützt Lampen bis zu maximal 1000 Watt (kann auch leistungsschwächere Varianten von 650W oder 500W je nach Lichtbedarf montieren). Heute nutzt es LED-Beleuchtung mit sehr geringer Leistungsaufnahme. Dazu gehört ein seltenes originales Theis Wolzhausen-Top-Tripod (Stativ) aus der deutschen Traditionsfirma Theis Feinwerktechnik GmbH & Co. KG, mit Sitz in Breidenbach-Wolzhausen. Dieses historische Label war schon lange aktiv in der Herstellung von hochpräzisen Instrumenten wie Theodoliten und optischen Nivellierern und fertigte robuste Stative aus Eschenholz, um maximale Stabilität zu bieten und Mikrovibrationen des Bodens zu dämpfen. Marken- und Strukturdetails Verbindungsplatte: Der bläulich metallische Block oben am Holz trägt die berühmte Inschrift „Made in Germany“ nahe dem Firmenlogo eingebrannt. Die unteren Halterungen: Die markanten Spitzen aus dunklem Metall, ausgestattet mit horizontalen Rippenflügeln, dienten dem Geometer dazu, sich mit dem Fuß abzudrücken und das Stativ fest in den Boden oder Schlamm bei Feldvermessungen zu verankern. Heute suchen Sammler und Liebhaber industriellen Designs aktiv die Theis-Stative auf Antiquitätenmarktplätzen auf, um sie mit alten Bühnenstrahlern zu koppeln und sie in markanten Lampen umzuwandeln. Wenn du die Geschichte deines Stativs vertiefen möchtest, sag mir Bescheid: Wenn du das genaue Herstellungsdatum herausfinden willst (z. B. 50er- oder 60er-Jahre). Alles in ausgezeichnetem Zustand und mit nur sehr leichten, wie beschriebenen und abgebildeten Modifikationen."

Details

Epoche
1900-2000
Zusätzliche Informationen zum Titel
Floor lamp; I’ll do it in the 70s style.
Anzahl der Objekte
2
Material
Aluminium, Eisen, Glas, Holz, Messing
Herkunftsland
Italien
Zustand
Guter Zustand - gebraucht mit geringen Alterungsanzeichen
In funktionstüchtigem Zustand
Ja
Höhe
125 cm
Breite
40 cm
Tiefe
40 cm
Gewicht
5 kg
Geschätzter Zeitraum
1960-1970
ItalienVerifiziert
Privat

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