Ikone - Verkündigung - Holz





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Zum Verkauf steht eine spätbyzantinische und russisch-barocke Einflussnahme auf eine Ikonenmalerei. Diese magnificent Orthodox Annunciation Ikone stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Zudem zeigt sie als heiliges Objekt die Szene, in der der Erzengel Gabriel der Jungfrau Maria die Empfängnis von Jesus verkündet.
Ihre stilistischen Merkmale, ihre Konstruktion und die Technik der Ei-Tempera auf Holzmalerei ergeben ein seltenes und einzigartiges Sammlerstück.
Was die architektonischen Elemente betrifft, so sind die hinter den Figuren sichtbaren Gebäude, der Turm, die domartige Kuppel (Ciborium) und der rote Drapiert (Velum), der zwischen ihnen gespannt ist, typische Elemente der byzantinischen Ikonographie. Zugleich spiegeln die weichere Linienführung und die allmähliche Aufhebung der Perspektive Entwicklungen in der Ikonenmalerei zwischen dem mittleren 17. und dem mittleren 18. Jahrhundert wider.
Tiefrot, Dunkelblau und Ockertöne dominieren, während die Komposition streng dem traditionellen byzantinisch-ostkirchlichen Ikonografie-Kanon folgt, d. h. der Erzengel Gabriel stürmt von links herein, Maria steht vor einer Palaststruktur, und die räumliche Spannung verbindet sie.
Der Drapé der Gewänder und die detaillierte, leicht weichere Darstellung der architektonischen Elemente sind charakteristisch für frühe oder mittlere 17. Jahrhundert griechische oder russische regionale Werkstätten.
Die Blattgoldvergoldung und die Merkmale des handgeschnitzten Holzes bestätigen, dass dies ein echtes antikes Stück ist.
Die Ikonografie zeigt einen detaillierten Ausschnitt einer klassischen byzantinisch-orthodoxen Ikone, die die Jungfrau Maria während der Verkündigung (Evangelismos) darstellt.
Die Inschrift „MP ΘΥ“: Über Marias Kopf ist die griechische Abkürzung für Μήτηρ Θεού (Mētēr Theou) zu sehen, was Mutter Gottes bzw. Theotokos bedeutet.
Maria wird leicht geneigt dargestellt, wobei ihre Hand an die Brust geführt wird. Diese traditionelle und intime Geste kennzeichnet ihre Demut, Ehrfurcht und Annahme der Botschaft des Erzengels Gabriel („Sie soll sich erfüllen nach deinem Wort“).
Die Säulen und Bögen hinter ihr stellen das Haus in Nazareth dar, in dem das biblische Ereignis stattfand.
Farben des Gewandes: Sie trägt einen tief rötlich-braunen Maforion (Schleier/Umhang), der sowohl Königtum als auch Leid symbolisiert, über einem blauen Tunika, die ihre menschliche Natur repräsentiert.
Am oberen linken Rand des Bildes lässt sich auch ein Blick auf die prachtvolle und heilige Wappenstab des Erzengels Gabriel erhaschen.
Der Zustand entspricht seinem antiken Alter und der religiösen Nutzung.
Zum Verkauf steht eine spätbyzantinische und russisch-barocke Einflussnahme auf eine Ikonenmalerei. Diese magnificent Orthodox Annunciation Ikone stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Zudem zeigt sie als heiliges Objekt die Szene, in der der Erzengel Gabriel der Jungfrau Maria die Empfängnis von Jesus verkündet.
Ihre stilistischen Merkmale, ihre Konstruktion und die Technik der Ei-Tempera auf Holzmalerei ergeben ein seltenes und einzigartiges Sammlerstück.
Was die architektonischen Elemente betrifft, so sind die hinter den Figuren sichtbaren Gebäude, der Turm, die domartige Kuppel (Ciborium) und der rote Drapiert (Velum), der zwischen ihnen gespannt ist, typische Elemente der byzantinischen Ikonographie. Zugleich spiegeln die weichere Linienführung und die allmähliche Aufhebung der Perspektive Entwicklungen in der Ikonenmalerei zwischen dem mittleren 17. und dem mittleren 18. Jahrhundert wider.
Tiefrot, Dunkelblau und Ockertöne dominieren, während die Komposition streng dem traditionellen byzantinisch-ostkirchlichen Ikonografie-Kanon folgt, d. h. der Erzengel Gabriel stürmt von links herein, Maria steht vor einer Palaststruktur, und die räumliche Spannung verbindet sie.
Der Drapé der Gewänder und die detaillierte, leicht weichere Darstellung der architektonischen Elemente sind charakteristisch für frühe oder mittlere 17. Jahrhundert griechische oder russische regionale Werkstätten.
Die Blattgoldvergoldung und die Merkmale des handgeschnitzten Holzes bestätigen, dass dies ein echtes antikes Stück ist.
Die Ikonografie zeigt einen detaillierten Ausschnitt einer klassischen byzantinisch-orthodoxen Ikone, die die Jungfrau Maria während der Verkündigung (Evangelismos) darstellt.
Die Inschrift „MP ΘΥ“: Über Marias Kopf ist die griechische Abkürzung für Μήτηρ Θεού (Mētēr Theou) zu sehen, was Mutter Gottes bzw. Theotokos bedeutet.
Maria wird leicht geneigt dargestellt, wobei ihre Hand an die Brust geführt wird. Diese traditionelle und intime Geste kennzeichnet ihre Demut, Ehrfurcht und Annahme der Botschaft des Erzengels Gabriel („Sie soll sich erfüllen nach deinem Wort“).
Die Säulen und Bögen hinter ihr stellen das Haus in Nazareth dar, in dem das biblische Ereignis stattfand.
Farben des Gewandes: Sie trägt einen tief rötlich-braunen Maforion (Schleier/Umhang), der sowohl Königtum als auch Leid symbolisiert, über einem blauen Tunika, die ihre menschliche Natur repräsentiert.
Am oberen linken Rand des Bildes lässt sich auch ein Blick auf die prachtvolle und heilige Wappenstab des Erzengels Gabriel erhaschen.
Der Zustand entspricht seinem antiken Alter und der religiösen Nutzung.
