August Walther & Söhne - Servierplatte - Amber 'Victoria' Art-Deko-Schale mit Spiralmedaillon und Griffen • ca. 1933 - Glas






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Amberfarbenes Glas Art Deco Schale von August Walther & Söhne, ca. 1933–1960, hergestellt in Deutschland, mit zwei flachen Griffen, Ø 29 cm, H 4 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Walther & Söhne • Amber Victoria-Schale • Art Deco • ca. 1933
Amberfarbene Schale mit zwei flachen Grifflippen, einem Spiralmedaillon in der Mitte und matt satinierten Zierbändern am Rand. von Walther & Söhne.
Eine amberfarbene Art Deco-Schale mit zwei flachen Grifflippen, zugeschrieben Walther & Söhne aus Ottendorf-Okrilla bei Dresden und nach ihrem Muster 'Victoria' hergestellt. Das Modellbuch von 1934 nahm sie als Neuheit auf. Was dieses Exemplar auszeichnet: die Spirale in der Mitte und die Bänder, die wie ein Windstoß am Rand entlanglaufen. Klein eingedrückt steht das Wort 'Belge'.
Für dieses Objekt ist auch ein Jetzt-kaufen-Preis festgelegt, für diejenigen, die es ohne Abwarten direkt erwerben möchten.
Auf den ersten Blick:
Material: amberfarbenes Glas, gepresst, mit matt satinierten Bändern
Abmessungen: H 4 x B 33 (über die Griffe) x T 29 cm
Gewicht: 1240 g
Marke: klein eingedrückt 'Belge'
Datierung: Entwurf 1933–1934; dieses Exemplar ca. 1933–1960 (obere Grenze: Indikation)
Herkunft: Privatbesitz, Westeuropa
Beschreibung und Kontext:
Runde, flache Schale mit 29 cm Durchmesser und zwei flachen Grifflippen. In der Mitte liegt ein ringförmiges Medaillon mit einer Spirale aus konzentrischen Linien; matt satinierten Bändern drehen sich vom Rand über die Wand. Das Gewicht passt zu dick gepresstem Glas.
August Walther gründete 1888 eine Glasfabrik in Ottendorf-Okrilla und wurde durch Art-Deco-Persglas bekannt. Seit 1932 hieß die Firma Sächsische Glasfabrik August Walther & Söhne, nach 1945 VEB Sachsenglas; die vor dem Krieg verwendeten Formen blieben bis 1965 im Einsatz. Das Modellbuch von 1934 zeigt dieses Modell als Teller mit zwei Grifen: 29 cm, und 33,2 cm über die Griffe, wie diese Schale.
Zustand:
In gutem Vintage-Zustand.
In der Einrichtung:
Passt in ein Art Deco-, Mid-Century- oder eklektisches Interieur, als Obstschale oder auf einen niedrigen Tisch. Unter einer Leuchte zeichnen sich die matt satinierten Bänder gegen das warme Amber ab.
Versand:
Professionell verpackt in einem stabilen Karton mit Polstermaterial, bei empfindlichen Objekten eine Doppeldeckung. Immer versichert versendet mit Track and Trace. Siehe das Feedback früherer Käufer.
Zuordnung und Quellen:
Zugeschrieben Walther & Söhne aufgrund des Modells 'Victoria', Modellbuch Walther 1934, Tafel 39. Die Fotokollektion von pressglas-pavillon teilt auch Exemplare mit der Marke 'FAIT EN BELGIQUE' bei Walther 1933 in.
Nach 1900 zwangen Einfuhrzölle in den Vereinigten Staaten und später weitere Handelsabkommen Hersteller dazu, ihr Produkt mit dem Herkunftsland zu kennzeichnen. Diese Markierungen stimmten nicht immer mit der Wahrheit überein. Daher steht auf deutschem Pressglas aus den Dreißiger- bis Fünzigerjahren manchmal 'Belge', 'Belgique' oder 'Fait en Belgique', obwohl es nicht notwendigerweise aus Belgien stammt. Keine bekannte belgische Fabrik fertigte solche dekorativen Pressgläser in dieser Qualität. Boom tat es nicht und Scailmont hatte die Fähigkeit, aber in ihren Archiven steht nichts. Das Wort 'Belge' ist außerdem als Marke von der belgischen Fabrik Pavillons registriert, die dieses Modell nicht in ihrem Katalog hat. Sammler finden diese Stücke häufiger in Deutschland als in Belgien. Sie zeigen Merkmale bekannter deutscher Modelle, wie Walther, Inwald und Brockwitz, in gängigen Farben. Laut Sammlern, die hierzu forschen, handelt es sich um eine andere Fabrik, die Modelle übernahm, während es auch Walther-Modelle gibt, die selbst 'Belgique' tragen. Die Marke beweist also die Marke, nicht die Fabrik. Dieses Exemplar wird aufgrund des Modells 'Viktoria' Walther & Söhne zugeschrieben.
Zwei Punkte:
Vermutungen: „Andere Fabrik“ und „Böhmen“ sind Vermutungen der Sammler, kein Beweis. Der obige Text nennt Böhmen deshalb nicht.
Quelle: Die Begründung für die Geschichte ist die BELGE-Seite von Hogelandshoeve (Jay McLellan und Han Verhoeven, mit Pamela Wessendorf). Das Beispiel von Walther-Modellen mit 'Belgique' stammt aus der Glass Encyclopedia.
Sie können mir oben folgen, indem Sie meine Seite bookmarken und neben 'DECADERS Gallery' auf Folgen (Herz) klicken.
Der Verkäufer stellt sich vor
Walther & Söhne • Amber Victoria-Schale • Art Deco • ca. 1933
Amberfarbene Schale mit zwei flachen Grifflippen, einem Spiralmedaillon in der Mitte und matt satinierten Zierbändern am Rand. von Walther & Söhne.
Eine amberfarbene Art Deco-Schale mit zwei flachen Grifflippen, zugeschrieben Walther & Söhne aus Ottendorf-Okrilla bei Dresden und nach ihrem Muster 'Victoria' hergestellt. Das Modellbuch von 1934 nahm sie als Neuheit auf. Was dieses Exemplar auszeichnet: die Spirale in der Mitte und die Bänder, die wie ein Windstoß am Rand entlanglaufen. Klein eingedrückt steht das Wort 'Belge'.
Für dieses Objekt ist auch ein Jetzt-kaufen-Preis festgelegt, für diejenigen, die es ohne Abwarten direkt erwerben möchten.
Auf den ersten Blick:
Material: amberfarbenes Glas, gepresst, mit matt satinierten Bändern
Abmessungen: H 4 x B 33 (über die Griffe) x T 29 cm
Gewicht: 1240 g
Marke: klein eingedrückt 'Belge'
Datierung: Entwurf 1933–1934; dieses Exemplar ca. 1933–1960 (obere Grenze: Indikation)
Herkunft: Privatbesitz, Westeuropa
Beschreibung und Kontext:
Runde, flache Schale mit 29 cm Durchmesser und zwei flachen Grifflippen. In der Mitte liegt ein ringförmiges Medaillon mit einer Spirale aus konzentrischen Linien; matt satinierten Bändern drehen sich vom Rand über die Wand. Das Gewicht passt zu dick gepresstem Glas.
August Walther gründete 1888 eine Glasfabrik in Ottendorf-Okrilla und wurde durch Art-Deco-Persglas bekannt. Seit 1932 hieß die Firma Sächsische Glasfabrik August Walther & Söhne, nach 1945 VEB Sachsenglas; die vor dem Krieg verwendeten Formen blieben bis 1965 im Einsatz. Das Modellbuch von 1934 zeigt dieses Modell als Teller mit zwei Grifen: 29 cm, und 33,2 cm über die Griffe, wie diese Schale.
Zustand:
In gutem Vintage-Zustand.
In der Einrichtung:
Passt in ein Art Deco-, Mid-Century- oder eklektisches Interieur, als Obstschale oder auf einen niedrigen Tisch. Unter einer Leuchte zeichnen sich die matt satinierten Bänder gegen das warme Amber ab.
Versand:
Professionell verpackt in einem stabilen Karton mit Polstermaterial, bei empfindlichen Objekten eine Doppeldeckung. Immer versichert versendet mit Track and Trace. Siehe das Feedback früherer Käufer.
Zuordnung und Quellen:
Zugeschrieben Walther & Söhne aufgrund des Modells 'Victoria', Modellbuch Walther 1934, Tafel 39. Die Fotokollektion von pressglas-pavillon teilt auch Exemplare mit der Marke 'FAIT EN BELGIQUE' bei Walther 1933 in.
Nach 1900 zwangen Einfuhrzölle in den Vereinigten Staaten und später weitere Handelsabkommen Hersteller dazu, ihr Produkt mit dem Herkunftsland zu kennzeichnen. Diese Markierungen stimmten nicht immer mit der Wahrheit überein. Daher steht auf deutschem Pressglas aus den Dreißiger- bis Fünzigerjahren manchmal 'Belge', 'Belgique' oder 'Fait en Belgique', obwohl es nicht notwendigerweise aus Belgien stammt. Keine bekannte belgische Fabrik fertigte solche dekorativen Pressgläser in dieser Qualität. Boom tat es nicht und Scailmont hatte die Fähigkeit, aber in ihren Archiven steht nichts. Das Wort 'Belge' ist außerdem als Marke von der belgischen Fabrik Pavillons registriert, die dieses Modell nicht in ihrem Katalog hat. Sammler finden diese Stücke häufiger in Deutschland als in Belgien. Sie zeigen Merkmale bekannter deutscher Modelle, wie Walther, Inwald und Brockwitz, in gängigen Farben. Laut Sammlern, die hierzu forschen, handelt es sich um eine andere Fabrik, die Modelle übernahm, während es auch Walther-Modelle gibt, die selbst 'Belgique' tragen. Die Marke beweist also die Marke, nicht die Fabrik. Dieses Exemplar wird aufgrund des Modells 'Viktoria' Walther & Söhne zugeschrieben.
Zwei Punkte:
Vermutungen: „Andere Fabrik“ und „Böhmen“ sind Vermutungen der Sammler, kein Beweis. Der obige Text nennt Böhmen deshalb nicht.
Quelle: Die Begründung für die Geschichte ist die BELGE-Seite von Hogelandshoeve (Jay McLellan und Han Verhoeven, mit Pamela Wessendorf). Das Beispiel von Walther-Modellen mit 'Belgique' stammt aus der Glass Encyclopedia.
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