Voigtländer folding Analoge Kamera





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Voigtländer Faltkamera mit Ibsor-Auslöser, 120/220 Filmentyp, Seriennummer 248546, in exzellenter physischer Zustand und getestet und funktionsfähig.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dies ist eine wunderbare Vintage-Faltkamera (auch Folding genannt) der deutschen Firma Voigtländer, datiert auf das Ende der 1920er Jahre oder Anfang der 1930er Jahre.
Die auf der Vorderseite eingravierten Details ermöglichen eine präzise Identifizierung ihrer mechanischen Komponenten:
• Der Verschluss: Es handelt sich um ein Modell Ibsor (wie deutlich links neben dem Objektiv zu lesen ist). Die rechts sichtbare Abkürzung D.R.P. steht für Deutsches Reichs-Patent (Patent des Deutschen Reiches).
• Das Objektiv: Es ist ein Voigtländer Anastigmat Skopar mit maximaler Blende 1:4,5 und Brennweite 10,5 cm (f=10,5 cm), ideal für das damalige Fotografien-Format. Seriennummer 514195.
Dieses optische Block wurde auf verschiedenen historischen Gehäusen von Voigtländer montiert (wie den Modellen Vag, Avus oder den frühen Rollfilm-Serien, je nachdem ob Glasplatten oder Rollfilm verwendet wurden).
Optikgruppe und Verschluss:
• Objektiv (Anastigmat Skopar): Es handelt sich um ein Objektiv mit 4 Linsen (Schema Typ Tessar), das seiner Zeit für hervorragende Schärfe, hohen Kontrast und Korrektur geometrischer Verzerrungen berühmt war (daraus der Name Anastigmat).
• Brennweite: 10,5 cm (105 mm). Auf Kameras dieses Formats (typisch 6x9 cm) bietet es eine «normale» Perspektive, sehr ähnlich zur Wahrnehmung des menschlichen Auges, ideal für Landschaften und Portraits im Umfeld.
• Maximale Blende: f/4,5. Für die Standards der 1920er/30er Jahre war dies eine als lichtstark geltende Optik, die auch bei suboptimalem Licht Aufnahmen ermöglichte.
• Verschluss (Ibsor D.R.P.): Es ist ein mechanischer Zentralverschluss mit Blendenlamellen. Bietet Belichtungszeiten für Standbilder (in der Regel von 1 Sekunde bis 1/100 oder 1/125 Sekunde), zusätzlich Langzeitbelichtungen B (Bulb) und T (Time). Die Bezeichnung D.R.P. bestätigt das nationale Patent.
Aufbau und Kameragehäuse:
• Faltbares Design (Folding): Das Kameragehäuse ist ein Metallgehäuse (oft mit Kunstleder oder echtem Leder bezogen), das sich wie ein Buch öffnet. Das Objektiv ragt nach außen, unterstützt durch eine ausziehbare Lederhülle in schwarzer Farbe.
• Scharfstellung: Erfolgt durch manuelles Gleiten des Objektivblocks auf einer skalierten Metallbahn, positioniert am umschlagbaren Vorderteil.
• Dopp-Sucher: Häufig enthielten diese Kameras sowohl einen Kippensucher (ein kleines Spiegelchen nahe dem Objektiv, um aus Augenhöhe zu fotografieren) als auch einen Spiegeleblick-Sucher (ein erweiterbares Metallfenster).
Die Kamera befindet sich in perfektem Zustand, ein echtes Zeitdokument für Sammler, angeboten mit Filmwechselplatten und der Originalledertasche."
Dies ist eine wunderbare Vintage-Faltkamera (auch Folding genannt) der deutschen Firma Voigtländer, datiert auf das Ende der 1920er Jahre oder Anfang der 1930er Jahre.
Die auf der Vorderseite eingravierten Details ermöglichen eine präzise Identifizierung ihrer mechanischen Komponenten:
• Der Verschluss: Es handelt sich um ein Modell Ibsor (wie deutlich links neben dem Objektiv zu lesen ist). Die rechts sichtbare Abkürzung D.R.P. steht für Deutsches Reichs-Patent (Patent des Deutschen Reiches).
• Das Objektiv: Es ist ein Voigtländer Anastigmat Skopar mit maximaler Blende 1:4,5 und Brennweite 10,5 cm (f=10,5 cm), ideal für das damalige Fotografien-Format. Seriennummer 514195.
Dieses optische Block wurde auf verschiedenen historischen Gehäusen von Voigtländer montiert (wie den Modellen Vag, Avus oder den frühen Rollfilm-Serien, je nachdem ob Glasplatten oder Rollfilm verwendet wurden).
Optikgruppe und Verschluss:
• Objektiv (Anastigmat Skopar): Es handelt sich um ein Objektiv mit 4 Linsen (Schema Typ Tessar), das seiner Zeit für hervorragende Schärfe, hohen Kontrast und Korrektur geometrischer Verzerrungen berühmt war (daraus der Name Anastigmat).
• Brennweite: 10,5 cm (105 mm). Auf Kameras dieses Formats (typisch 6x9 cm) bietet es eine «normale» Perspektive, sehr ähnlich zur Wahrnehmung des menschlichen Auges, ideal für Landschaften und Portraits im Umfeld.
• Maximale Blende: f/4,5. Für die Standards der 1920er/30er Jahre war dies eine als lichtstark geltende Optik, die auch bei suboptimalem Licht Aufnahmen ermöglichte.
• Verschluss (Ibsor D.R.P.): Es ist ein mechanischer Zentralverschluss mit Blendenlamellen. Bietet Belichtungszeiten für Standbilder (in der Regel von 1 Sekunde bis 1/100 oder 1/125 Sekunde), zusätzlich Langzeitbelichtungen B (Bulb) und T (Time). Die Bezeichnung D.R.P. bestätigt das nationale Patent.
Aufbau und Kameragehäuse:
• Faltbares Design (Folding): Das Kameragehäuse ist ein Metallgehäuse (oft mit Kunstleder oder echtem Leder bezogen), das sich wie ein Buch öffnet. Das Objektiv ragt nach außen, unterstützt durch eine ausziehbare Lederhülle in schwarzer Farbe.
• Scharfstellung: Erfolgt durch manuelles Gleiten des Objektivblocks auf einer skalierten Metallbahn, positioniert am umschlagbaren Vorderteil.
• Dopp-Sucher: Häufig enthielten diese Kameras sowohl einen Kippensucher (ein kleines Spiegelchen nahe dem Objektiv, um aus Augenhöhe zu fotografieren) als auch einen Spiegeleblick-Sucher (ein erweiterbares Metallfenster).
Die Kamera befindet sich in perfektem Zustand, ein echtes Zeitdokument für Sammler, angeboten mit Filmwechselplatten und der Originalledertasche."

