Ein Kopf aus Bronze. - Oba - Benin - Nigeria






Verfügt über einen Postgraduiertenabschluss in Afrikastudien und 15 Jahre Erfahrung in afrikanischer Kunst.
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Bronzener Kopf mit dem Titel 'A bronze head' aus Nigeria, Benin-Kultur (Oba); Herkunft Ife, Region Benin City.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine Bronzekopf-Oba aus der Region Ife, Benin City, Nigeria.
Dieser beeindruckende Bronzekopf gehört zum Korpus der berühmten königlichen Skulpturen aus dem alten Ile-Ife, dem spirituellen und politischen Zentrum der Yoruba-Welt. Er zeigt einen jungen Oba (göttlicher Herrscher) und weist die stilistischen Merkmale des klassischen Ife-Naturrealismus auf: ein ovales Gesicht, mandelförmige Augen, eine gerade Nase und volle Lippen mit einem zurückhaltenden Ausdruck. Die Gesichtsoberfläche ist von feinen, regelmäßigen Striierungen bedeckt, während eine Reihe von Durchbrüchen rund um Mund, Wangen, Schläfen und Krone die frühere Anbringung von applizierten Elementen oder zeremoniellen Ornamenten nahelegen. Der zylindrische Hals, von horizontalen Rillen durchzogen, sowie der hohle Aufbau des Objekts zeugen von einem aufwendigen Design, das für Ausstellung oder rituelle Nutzung konzipiert war.
Aus anthropologischer Sicht positioniert die Kombination aus individualisierten Merkmalen, technischer Meisterschaft und ornamentalen Vorrichtungen diese Büste innerhalb einer visuellen Sprache von Prestige, sozialer Identität und der Darstellung von Macht, wie sie in der Ife-Hofkunst charakteristisch ist.
Das Objekt weist mehrere technische und strukturelle Merkmale auf, die eng mit dem Wunmonije-Typ der Ife-Bronzeköpfe korrespondieren. Drei Öffnungen im Hals deuten darauf hin, dass der Kopf ursprünglich an einen hölzernen Körper mit Nägeln befestigt war. Frank Willett hatte Folgendes bemerkt:
„... drei Öffnungen, die für Nägel bestimmt waren, mit denen der Kopf wahrscheinlich ursprünglich an einen hölzernen Torso befestigt war.“
Frank Willett, Ife, Tafel 3.
Diese Konstruktion wirft eine wichtige Frage hinsichtlich der Funktion und Interpretation dieser berühmten Ife-Köpfe auf: Waren es individuelle Porträts bestimmter historischer Herrscher oder eher idealisierte Darstellungen des Königtums?
Die Antwort ist komplexer als eine einfache Porträt-Interpretation. Obwohl einige Köpfe mit bestimmten Herrschern in Verbindung gebracht worden sein mögen, sollten die Mehrzahl nicht als individuelle Porträts im modernen europäischen Sinn verstanden werden. Stattdessen scheinen sie das idealisierte Bild des Oba zu repräsentieren, das königliche Macht, Kontinuität und göttliche Legitimation verkörpert. Die Köpfe waren wahrscheinlich nicht bloß als Ähnlichkeiten einer einzigen Person gedacht, sondern als Darstellungen der Institution der Königswürde selbst.
Die Tatsache, dass viele Ife-Köpfe sehr ähnliche Gesichtszüge teilen, unterstützt diese Interpretation. Sie gehören zu einer visuellen Tradition, in der der Herrscher gemäß festgelegten Konventionen dargestellt wird: jugendlich, gelassen, ausgeglichen und spirituell aufgeladen. Die individuelle Identität tritt hinter der symbolischen Darstellung royaler Autorität zurück. Der Kopf repräsentiert nicht nur eine Person, sondern die beständige Präsenz des Oba als heilige Institution.
Ihre ursprüngliche Funktion war wahrscheinlich mit Gedenk- und Zeremonialpraktiken verbunden. Vergleichbare Bronzeköpfe des Wunmonije-Komplex-Typs sollen an lebensgroße hölzerne Figuren angebracht worden sein, möglicherweise mit beweglichen Gliedmaßen. Diese Figuren wurden auf dieselbe Weise wie der Verstorbene oder der dargestellte Herrscher gekleidet und ausgestattet. Auf diese Weise konnte der Oba symbolisch an Zeremonien und Begräbnisritualen teilnehmen, auch wenn er physisch abwesend war.
Frank Willett beschrieb diese Möglichkeit: Der Mittelpunkt der Feier war eine lebensgroße Holzkonstruktion, die den Verstorbenen darstellen sollte und wie eine große Puppe gekleidet war. Es gibt daher Grund zu der Annahme, dass die Bronzeköpfe von Ife similarly als Oberteile von Gedenkfiguren im Zusammenhang mit Beerdigungsritualen verwendet wurden. Dies könnte auch erklären, warum diese Bronzeköpfe heute relativ häufig zu finden sind. Sie wurden über Jahrhunderte genutzt, sodass man über lange Zeiträume hinweg ähnlich realistische Bronzeköpfe findet. Frank Willett, Ife, S. 51–53, der eine Beerdigungszeremonie von König Owo 1944 erläutert.
„Die lebensgroßen Bronzeköpfe aus Ife könnten an ähnliche Körper aus demselben Zweck befestigt gewesen sein.“ Frank Willett, Ife, Tafel 2 (letzte Fotosequenz)
Der Einsatz hölzerner Körper erklärt auch, warum relativ viele Bronzeköpfe erhalten geblieben sind. Das Bronzenelement war langlebig und konnte über mehrere Generationen hinweg rituellem Gebrauch bestehen, während die hölzernen Körper naturgemäß verfielen. Wenn ein neuer Oba an die Macht kam, ist es denkbar, dass nur der Bronzekopf ersetzt oder neu geschaffen wurde, während die rituelle Funktion der Figur fortbestand.
Eine vergleichbare Tradition ist im Zusammenhang mit Beerdigungsritualen anderswo in der Yoruba-Welt dokumentiert. Willett verweist auf die Beerdigungszeremonie von 1944 des Königs von Owo, bei der das zentrale Element eine lebensgroße hölzerne Figur war, die den Verstorbenen darstellte und wie eine große Puppe gekleidet war. Dies bietet eine wichtige ethnografische Parallele, um die mögliche Funktion der Ife-Bronzeköpfe als zeremonielle königliche Repräsentationen statt als einfache Porträts zu verstehen.
Thus sollte dieser Bronzekopf sowohl als Abbildung eines Herrschers als auch als Symbol der Königtum selbst verstanden werden. Sein verfeinerter Naturalismus deutet nicht zwingend auf ein individuelles Porträt hin, sondern eher auf das ife-künstlerische Konzept, das ideale Bild einer heiligen Herrschaft zu schaffen – eine zeitlose Darstellung des Oba, dessen Autorität über die Lebensspanne eines einzelnen Königs hinausreichte.
Literatur:
Frank Willett, Ife. New Studies in the Art of Ancient West Africa, London: Thames & Hudson, 1967; 2. Auflage 1975, insbesondere Tafeln 2 und 3, S. 51–53.
H. Meyerowitz und V. Meyerowitz, „Bronzes and Terra-Cottas from Ile-Ife“, The Burlington Magazine for Connoisseurs, Oktober 1939.
Jean Laude, Arts de l’Afrique Noire, übersetzt von Jean Decock, University of California Press, Berkeley, 1966; Taschenbuchausgabe 1973.
Einige der Informationen stammen aus künstlicher Intelligenz und basieren auf veröffentlichten Quellen aus Ethnografie, Archäologie und Kunstgeschichte.
TL Test Kotalla ca. 470 Jahre +/-21 %
Ein Teil der Informationen und Fotos wird durch künstliche Intelligenz erzeugt und basiert auf veröffentlichten Quellen aus Ethnografie, Archäologie und Kunstgeschichtsdokumenten. Alle Informationen und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Inv. Nr. MAZ21697
Rechtlicher Rahmen
Nach der UNESCO-Konvention von 1970 in Verbindung mit dem Kulturgutschutz-Gesetz (KGSG) wird jeder Anspruch auf Rückgabe von Kulturgut drei Jahre nach Kenntnis des Ortes des Objekts und der Identität des Besitzers durch die zuständigen Behörden des Herkunftsstaates verjährt.
Alle Bronzen- und Terrakotta-Objekte, die angeboten wurden, wurden seit 2001 öffentlich in der Wolfgang Jaenicke Gallery ausgestellt. Organisationen wie DIGITAL BENIN und akademische Einrichtungen wie die Technische Universität Berlin, die sich in den vergangenen sieben Jahren intensiv mit Rückerstattungsforschung (Translocationsprojekt) beschäftigt haben, sind über unsere Arbeit informiert, haben große Teile unserer Sammlung begutachtet und uns in unserer Niederlassung in Lomé, Togo, unter anderem besucht, um sich über den internationalen Kunsthandel vor Ort zu informieren. Darüber hinaus wurde die Nationale Kommission für Museen und Denkmäler (NCMM) in Abuja, Nigeria, über unsere Sammlung informiert. In keinem Fall in der Vergangenheit gab es Rückgabeansprüche gegen private Einrichtungen wie die Wolfgang Jaenicke Gallery.
Unsere Galerie geht diese strukturellen Herausforderungen durch eine Politik höchster Transparenz und Dokumentation an. Sollten Fragen oder Unsicherheiten auftreten, wenden Sie sich bitte an uns. Jede Angelegenheit wird sorgfältig unter Einsatz aller verfügbaren Ressourcen geprüft.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine Bronzekopf-Oba aus der Region Ife, Benin City, Nigeria.
Dieser beeindruckende Bronzekopf gehört zum Korpus der berühmten königlichen Skulpturen aus dem alten Ile-Ife, dem spirituellen und politischen Zentrum der Yoruba-Welt. Er zeigt einen jungen Oba (göttlicher Herrscher) und weist die stilistischen Merkmale des klassischen Ife-Naturrealismus auf: ein ovales Gesicht, mandelförmige Augen, eine gerade Nase und volle Lippen mit einem zurückhaltenden Ausdruck. Die Gesichtsoberfläche ist von feinen, regelmäßigen Striierungen bedeckt, während eine Reihe von Durchbrüchen rund um Mund, Wangen, Schläfen und Krone die frühere Anbringung von applizierten Elementen oder zeremoniellen Ornamenten nahelegen. Der zylindrische Hals, von horizontalen Rillen durchzogen, sowie der hohle Aufbau des Objekts zeugen von einem aufwendigen Design, das für Ausstellung oder rituelle Nutzung konzipiert war.
Aus anthropologischer Sicht positioniert die Kombination aus individualisierten Merkmalen, technischer Meisterschaft und ornamentalen Vorrichtungen diese Büste innerhalb einer visuellen Sprache von Prestige, sozialer Identität und der Darstellung von Macht, wie sie in der Ife-Hofkunst charakteristisch ist.
Das Objekt weist mehrere technische und strukturelle Merkmale auf, die eng mit dem Wunmonije-Typ der Ife-Bronzeköpfe korrespondieren. Drei Öffnungen im Hals deuten darauf hin, dass der Kopf ursprünglich an einen hölzernen Körper mit Nägeln befestigt war. Frank Willett hatte Folgendes bemerkt:
„... drei Öffnungen, die für Nägel bestimmt waren, mit denen der Kopf wahrscheinlich ursprünglich an einen hölzernen Torso befestigt war.“
Frank Willett, Ife, Tafel 3.
Diese Konstruktion wirft eine wichtige Frage hinsichtlich der Funktion und Interpretation dieser berühmten Ife-Köpfe auf: Waren es individuelle Porträts bestimmter historischer Herrscher oder eher idealisierte Darstellungen des Königtums?
Die Antwort ist komplexer als eine einfache Porträt-Interpretation. Obwohl einige Köpfe mit bestimmten Herrschern in Verbindung gebracht worden sein mögen, sollten die Mehrzahl nicht als individuelle Porträts im modernen europäischen Sinn verstanden werden. Stattdessen scheinen sie das idealisierte Bild des Oba zu repräsentieren, das königliche Macht, Kontinuität und göttliche Legitimation verkörpert. Die Köpfe waren wahrscheinlich nicht bloß als Ähnlichkeiten einer einzigen Person gedacht, sondern als Darstellungen der Institution der Königswürde selbst.
Die Tatsache, dass viele Ife-Köpfe sehr ähnliche Gesichtszüge teilen, unterstützt diese Interpretation. Sie gehören zu einer visuellen Tradition, in der der Herrscher gemäß festgelegten Konventionen dargestellt wird: jugendlich, gelassen, ausgeglichen und spirituell aufgeladen. Die individuelle Identität tritt hinter der symbolischen Darstellung royaler Autorität zurück. Der Kopf repräsentiert nicht nur eine Person, sondern die beständige Präsenz des Oba als heilige Institution.
Ihre ursprüngliche Funktion war wahrscheinlich mit Gedenk- und Zeremonialpraktiken verbunden. Vergleichbare Bronzeköpfe des Wunmonije-Komplex-Typs sollen an lebensgroße hölzerne Figuren angebracht worden sein, möglicherweise mit beweglichen Gliedmaßen. Diese Figuren wurden auf dieselbe Weise wie der Verstorbene oder der dargestellte Herrscher gekleidet und ausgestattet. Auf diese Weise konnte der Oba symbolisch an Zeremonien und Begräbnisritualen teilnehmen, auch wenn er physisch abwesend war.
Frank Willett beschrieb diese Möglichkeit: Der Mittelpunkt der Feier war eine lebensgroße Holzkonstruktion, die den Verstorbenen darstellen sollte und wie eine große Puppe gekleidet war. Es gibt daher Grund zu der Annahme, dass die Bronzeköpfe von Ife similarly als Oberteile von Gedenkfiguren im Zusammenhang mit Beerdigungsritualen verwendet wurden. Dies könnte auch erklären, warum diese Bronzeköpfe heute relativ häufig zu finden sind. Sie wurden über Jahrhunderte genutzt, sodass man über lange Zeiträume hinweg ähnlich realistische Bronzeköpfe findet. Frank Willett, Ife, S. 51–53, der eine Beerdigungszeremonie von König Owo 1944 erläutert.
„Die lebensgroßen Bronzeköpfe aus Ife könnten an ähnliche Körper aus demselben Zweck befestigt gewesen sein.“ Frank Willett, Ife, Tafel 2 (letzte Fotosequenz)
Der Einsatz hölzerner Körper erklärt auch, warum relativ viele Bronzeköpfe erhalten geblieben sind. Das Bronzenelement war langlebig und konnte über mehrere Generationen hinweg rituellem Gebrauch bestehen, während die hölzernen Körper naturgemäß verfielen. Wenn ein neuer Oba an die Macht kam, ist es denkbar, dass nur der Bronzekopf ersetzt oder neu geschaffen wurde, während die rituelle Funktion der Figur fortbestand.
Eine vergleichbare Tradition ist im Zusammenhang mit Beerdigungsritualen anderswo in der Yoruba-Welt dokumentiert. Willett verweist auf die Beerdigungszeremonie von 1944 des Königs von Owo, bei der das zentrale Element eine lebensgroße hölzerne Figur war, die den Verstorbenen darstellte und wie eine große Puppe gekleidet war. Dies bietet eine wichtige ethnografische Parallele, um die mögliche Funktion der Ife-Bronzeköpfe als zeremonielle königliche Repräsentationen statt als einfache Porträts zu verstehen.
Thus sollte dieser Bronzekopf sowohl als Abbildung eines Herrschers als auch als Symbol der Königtum selbst verstanden werden. Sein verfeinerter Naturalismus deutet nicht zwingend auf ein individuelles Porträt hin, sondern eher auf das ife-künstlerische Konzept, das ideale Bild einer heiligen Herrschaft zu schaffen – eine zeitlose Darstellung des Oba, dessen Autorität über die Lebensspanne eines einzelnen Königs hinausreichte.
Literatur:
Frank Willett, Ife. New Studies in the Art of Ancient West Africa, London: Thames & Hudson, 1967; 2. Auflage 1975, insbesondere Tafeln 2 und 3, S. 51–53.
H. Meyerowitz und V. Meyerowitz, „Bronzes and Terra-Cottas from Ile-Ife“, The Burlington Magazine for Connoisseurs, Oktober 1939.
Jean Laude, Arts de l’Afrique Noire, übersetzt von Jean Decock, University of California Press, Berkeley, 1966; Taschenbuchausgabe 1973.
Einige der Informationen stammen aus künstlicher Intelligenz und basieren auf veröffentlichten Quellen aus Ethnografie, Archäologie und Kunstgeschichte.
TL Test Kotalla ca. 470 Jahre +/-21 %
Ein Teil der Informationen und Fotos wird durch künstliche Intelligenz erzeugt und basiert auf veröffentlichten Quellen aus Ethnografie, Archäologie und Kunstgeschichtsdokumenten. Alle Informationen und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Inv. Nr. MAZ21697
Rechtlicher Rahmen
Nach der UNESCO-Konvention von 1970 in Verbindung mit dem Kulturgutschutz-Gesetz (KGSG) wird jeder Anspruch auf Rückgabe von Kulturgut drei Jahre nach Kenntnis des Ortes des Objekts und der Identität des Besitzers durch die zuständigen Behörden des Herkunftsstaates verjährt.
Alle Bronzen- und Terrakotta-Objekte, die angeboten wurden, wurden seit 2001 öffentlich in der Wolfgang Jaenicke Gallery ausgestellt. Organisationen wie DIGITAL BENIN und akademische Einrichtungen wie die Technische Universität Berlin, die sich in den vergangenen sieben Jahren intensiv mit Rückerstattungsforschung (Translocationsprojekt) beschäftigt haben, sind über unsere Arbeit informiert, haben große Teile unserer Sammlung begutachtet und uns in unserer Niederlassung in Lomé, Togo, unter anderem besucht, um sich über den internationalen Kunsthandel vor Ort zu informieren. Darüber hinaus wurde die Nationale Kommission für Museen und Denkmäler (NCMM) in Abuja, Nigeria, über unsere Sammlung informiert. In keinem Fall in der Vergangenheit gab es Rückgabeansprüche gegen private Einrichtungen wie die Wolfgang Jaenicke Gallery.
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Rechtliche Informationen des Verkäufers
- Unternehmen:
- Jaenicke Njoya GmbH
- Repräsentant:
- Wolfgang Jaenicke
- Adresse:
- Jaenicke Njoya GmbH
Klausenerplatz 7
14059 Berlin
GERMANY - Telefonnummer:
- +493033951033
- Email:
- w.jaenicke@jaenicke-njoya.com
- USt-IdNr.:
- DE241193499
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