De Grieksche A - Vase mit Deckel (2) - Töpferware






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Seltenes Paar Delft-Deckelvasen aus Tinglazurtonkeramik, ca. 1700–1720, je ca. 16 cm hoch und 4 cm breit, beide mit blauer Unterglasur AK-Marke an der Basis, Hersteller De Grieksche A, in gebrauchten Zustand mit kleinen Beschädigungen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Delft – Seltenes Paar polychromer Miniatur-Scheibendeckelvasen – Mit dem Monogramm ‚AK‘ (Die Grieksche A) – Ca. 1700–1720
Beschreibung
Ein selten gut erhaltenes Paar (pendant) frühneuzeitlicher, polychromer Miniatur-Scheibendeckelvasen aus Delft-Tinglazür-Erzeugnissen. Die achteckig facettierten balusterförmigen Vasenstücke sind als sogenannte „blinde Vasen“ oder Scheibendeckelvasen ausgeführt: Der ausgeprägte Deckel mit blauer Blütenknopfbekrönung ist im Ganzen mit dem Körper geformt und hohl gebacken. Dieser Typ diente ursprünglich als Ziergegenstand für ein kleines Kabinetts- oder ein prunkvolles 18. Jahrhundert-Puppenhaus-Set.
Die Vasen sind rundum von Hand bemalt in klassischen Grand-Feu-Farben (Hoherbrand) mit stilisierten Blüten- und Blattmotiven in Kobaltblau, Eisenrot, Antimon-Gelb und Kupfergrün. Beiden Vasen ist unter der Standring auf Unterglasur-Blau das Monogramm AK eingetragen, das Fabrikzeichen der renommierten Porzellanmanufaktur Die Grieksche A (unter anderem geleitet von Pieter Adriaensz. Kocx oder dessen Witwe Johanna van der Heul).
Herkunft: Delft, Niederlande
Porzellanmanufaktur: Die Grieksche A
Marke: AK in Blau unterglasur auf beiden Vasen
Datierung: Ca. 1700 – 1720
Material: Tinglazür-Aardwerk (Faience)
Höhe: Ca. 16 cm pro Stück
Anzahl: 2 Stück (pendant)
Conditiorapport
Beide Vasen befinden sich in authentischem, sammelwürdigen Zustand mit Nutzungs- und Altersspuren, passend zu frühzeitigem Tinglazür-Erzeugnis: Vasen 1: Leichte Randschilfer/Glasurslijtage entlang des ausgeprägten Deckelrandes. Ein alter Chip/Scherbenausfall an der äußersten Spitze des blauen Blütenknopfs oben. Standfuß unversehrt. Vasen 2: Glasurschilfer entlang des Deckelrandes; der Blütenknopf oben ist unversehrt. An der Ecke des Standfußes befindet sich eine alte Bruchlinie/Leimnaht mit Randabschürfung.
Allgemein: Keine verborgenen Restaurierungen oder Übermalungen; Standringe zeigen die übliche natürliche Brennschäden und Abnutzungen. (Betrachten Sie die Fotos sorgfältig; sie bilden einen integralen Bestandteil der Zustandsbeschreibung).
Delft – Seltenes Paar polychromer Miniatur-Scheibendeckelvasen – Mit dem Monogramm ‚AK‘ (Die Grieksche A) – Ca. 1700–1720
Beschreibung
Ein selten gut erhaltenes Paar (pendant) frühneuzeitlicher, polychromer Miniatur-Scheibendeckelvasen aus Delft-Tinglazür-Erzeugnissen. Die achteckig facettierten balusterförmigen Vasenstücke sind als sogenannte „blinde Vasen“ oder Scheibendeckelvasen ausgeführt: Der ausgeprägte Deckel mit blauer Blütenknopfbekrönung ist im Ganzen mit dem Körper geformt und hohl gebacken. Dieser Typ diente ursprünglich als Ziergegenstand für ein kleines Kabinetts- oder ein prunkvolles 18. Jahrhundert-Puppenhaus-Set.
Die Vasen sind rundum von Hand bemalt in klassischen Grand-Feu-Farben (Hoherbrand) mit stilisierten Blüten- und Blattmotiven in Kobaltblau, Eisenrot, Antimon-Gelb und Kupfergrün. Beiden Vasen ist unter der Standring auf Unterglasur-Blau das Monogramm AK eingetragen, das Fabrikzeichen der renommierten Porzellanmanufaktur Die Grieksche A (unter anderem geleitet von Pieter Adriaensz. Kocx oder dessen Witwe Johanna van der Heul).
Herkunft: Delft, Niederlande
Porzellanmanufaktur: Die Grieksche A
Marke: AK in Blau unterglasur auf beiden Vasen
Datierung: Ca. 1700 – 1720
Material: Tinglazür-Aardwerk (Faience)
Höhe: Ca. 16 cm pro Stück
Anzahl: 2 Stück (pendant)
Conditiorapport
Beide Vasen befinden sich in authentischem, sammelwürdigen Zustand mit Nutzungs- und Altersspuren, passend zu frühzeitigem Tinglazür-Erzeugnis: Vasen 1: Leichte Randschilfer/Glasurslijtage entlang des ausgeprägten Deckelrandes. Ein alter Chip/Scherbenausfall an der äußersten Spitze des blauen Blütenknopfs oben. Standfuß unversehrt. Vasen 2: Glasurschilfer entlang des Deckelrandes; der Blütenknopf oben ist unversehrt. An der Ecke des Standfußes befindet sich eine alte Bruchlinie/Leimnaht mit Randabschürfung.
Allgemein: Keine verborgenen Restaurierungen oder Übermalungen; Standringe zeigen die übliche natürliche Brennschäden und Abnutzungen. (Betrachten Sie die Fotos sorgfältig; sie bilden einen integralen Bestandteil der Zustandsbeschreibung).
