79g Snowflake Obsidian Skull – Kein Kristall gleicht dem anderen – 4,9 x 3,5 x 3,3cm Schädel- 79 g





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Snowflake-Obsidian-Schädel aus Mexiko, schädelartige Skulptur aus Snowflake Obsidian, 4,9 × 3,5 × 3,3 cm, 79 g, mit spiegelglatter Oberfläche und einzigartiger weißer Sphärolith-Flecken-Verteilung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1885, auf einer Farm in Jericho, Vermont: Ein junger Mann namens Wilson Bentley, dem seine Mutter Jahre zuvor ein Mikroskop geschenkt hatte, gelang nach unzähligen gescheiterten Versuchen die erste Fotografie einer einzelnen Schneeflocke. Mehr als vierzigtausend sollte er in den folgenden Jahrzehnten unter dem Mikroskop einfangen, bis zu seinem Tod 1931 – und aus dieser Lebensarbeit erwuchs jener Satz, den heute jedes Kind kennt: dass keine zwei Schneeflocken einander gleichen. Bentley selbst beschrieb jeden Kristall als ein Meisterwerk, das kein zweites Mal wiederholt werde, und das, sobald die Flocke schmolz, für immer verloren sei.
Genau dieses Prinzip trägt dieser Schädel in seinem Namen und in seiner Textur: spiegelglatt und geschmeidig unter der Hand, mit einer individuellen Verteilung weißer, blütenartiger Flecken, die kein zweites Stück je exakt wiederholen wird.
Mineralogisch ist Snowflake Obsidian vulkanisches Glas, in das sich während der Abkühlung Cristobalit – eine Siliziumdioxid-Modifikation – in Form radial wachsender, kugeliger Kristallaggregate einlagerte. Jedes dieser sogenannten Sphärolithe entsteht an einem eigenen, zufälligen Kristallisationskeim und wächst von dort unabhängig nach außen – ein Vorgang, der ebenso unwiederholbar verläuft wie das Wachstum eines Eiskristalls in einer Wolke, weshalb kein Fleckenmuster in einem Stück Snowflake Obsidian jemals identisch mit einem anderen ist.
Material: Snowflake Obsidian – vulkanisches Glas mit Cristobalit-Sphärolithen
Herkunft: Mexiko
Maße: 4,9 x 3,5 x 3,3 cm
Gewicht: 79 g
Besonderheiten: Spiegelglatte, geschmeidig wirkende Oberfläche; individuelle, unwiederholbare Verteilung weißer Sphärolith-Flecken auf schwarzem Grund
Der Verkäufer stellt sich vor
1885, auf einer Farm in Jericho, Vermont: Ein junger Mann namens Wilson Bentley, dem seine Mutter Jahre zuvor ein Mikroskop geschenkt hatte, gelang nach unzähligen gescheiterten Versuchen die erste Fotografie einer einzelnen Schneeflocke. Mehr als vierzigtausend sollte er in den folgenden Jahrzehnten unter dem Mikroskop einfangen, bis zu seinem Tod 1931 – und aus dieser Lebensarbeit erwuchs jener Satz, den heute jedes Kind kennt: dass keine zwei Schneeflocken einander gleichen. Bentley selbst beschrieb jeden Kristall als ein Meisterwerk, das kein zweites Mal wiederholt werde, und das, sobald die Flocke schmolz, für immer verloren sei.
Genau dieses Prinzip trägt dieser Schädel in seinem Namen und in seiner Textur: spiegelglatt und geschmeidig unter der Hand, mit einer individuellen Verteilung weißer, blütenartiger Flecken, die kein zweites Stück je exakt wiederholen wird.
Mineralogisch ist Snowflake Obsidian vulkanisches Glas, in das sich während der Abkühlung Cristobalit – eine Siliziumdioxid-Modifikation – in Form radial wachsender, kugeliger Kristallaggregate einlagerte. Jedes dieser sogenannten Sphärolithe entsteht an einem eigenen, zufälligen Kristallisationskeim und wächst von dort unabhängig nach außen – ein Vorgang, der ebenso unwiederholbar verläuft wie das Wachstum eines Eiskristalls in einer Wolke, weshalb kein Fleckenmuster in einem Stück Snowflake Obsidian jemals identisch mit einem anderen ist.
Material: Snowflake Obsidian – vulkanisches Glas mit Cristobalit-Sphärolithen
Herkunft: Mexiko
Maße: 4,9 x 3,5 x 3,3 cm
Gewicht: 79 g
Besonderheiten: Spiegelglatte, geschmeidig wirkende Oberfläche; individuelle, unwiederholbare Verteilung weißer Sphärolith-Flecken auf schwarzem Grund

