77g Rainforest Jaspis Skull – 120 Millionen Jahre Vielfalt – 4,9 x 3,6 x 3,3cm Schädel- 77 g





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Rainforest-Jaspis-Schädel aus Mount Hay, Queensland, Australien, Gewicht 77 g, Maße 4,9 × 3,6 × 3,3 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Vor rund 120 Millionen Jahren, im Zeitalter der Dinosaurier, brach der heute längst erloschene Vulkan Mount Hay im australischen Queensland aus. Die austretende Rhyolith-Lava war zäh und dicht, sank durch die leichteren Schmelzschichten über ihr und kühlte dabei so langsam ab, dass sich nicht eine einzige Kristallart in Ruhe ausbilden konnte, sondern gleich mehrere zugleich und durcheinander: Quarz und Feldspat wuchsen zu kugeligen Sphärolithen heran, während sich eingeschlossene Gasblasen mit Achat und Chalcedon füllten. Die Natur griff hier tatsächlich nach allem, was ihr in diesem einen Moment zur Verfügung stand, und ließ es gleichzeitig, ungeordnet und ohne Rücksicht aufeinander wachsen.
Dass daraus ausgerechnet ein Regenwald-Bild wurde, ist reiner Zufall der Farbgebung: Grün, Braun, Rot, Gelb und Creme lagen so dicht beieinander, dass Menschen, die das Material Jahrmillionen später erstmals in Händen hielten, unweigerlich an ein Blätterdach denken mussten – mit dem tatsächlichen Regenwald hat das Gestein nichts zu tun außer dieser optischen Assoziation. Erst 1963 begannen Bert und Gwen Hayes mit dem kommerziellen Abbau am Mount Hay, offiziell in den Handel eingeführt wurde das Material erst 1986.
Genau diese ungeordnete Gleichzeitigkeit trägt auch dieser Schädel in seiner Textur: teils noch sandig-matt, teils zu Hochglanz poliert, als hätte auch hier jede Zone für sich entschieden, wie sie sich der Zeit stellen wollte.
Material: Rainforest Jaspis – sphärolithischer Rhyolith (kein echter Jaspis)
Herkunft: Mount Hay, Queensland, Australien
Maße: 4,9 x 3,6 x 3,3 cm
Gewicht: 77 g
Besonderheiten: Kontrastreiche Oberflächenstruktur zwischen sandig-matten und hochglanzpolierten Zonen; ausgeprägte Sphärolith-Musterung in Grün-, Braun- und Gelbtönen
Der Verkäufer stellt sich vor
Vor rund 120 Millionen Jahren, im Zeitalter der Dinosaurier, brach der heute längst erloschene Vulkan Mount Hay im australischen Queensland aus. Die austretende Rhyolith-Lava war zäh und dicht, sank durch die leichteren Schmelzschichten über ihr und kühlte dabei so langsam ab, dass sich nicht eine einzige Kristallart in Ruhe ausbilden konnte, sondern gleich mehrere zugleich und durcheinander: Quarz und Feldspat wuchsen zu kugeligen Sphärolithen heran, während sich eingeschlossene Gasblasen mit Achat und Chalcedon füllten. Die Natur griff hier tatsächlich nach allem, was ihr in diesem einen Moment zur Verfügung stand, und ließ es gleichzeitig, ungeordnet und ohne Rücksicht aufeinander wachsen.
Dass daraus ausgerechnet ein Regenwald-Bild wurde, ist reiner Zufall der Farbgebung: Grün, Braun, Rot, Gelb und Creme lagen so dicht beieinander, dass Menschen, die das Material Jahrmillionen später erstmals in Händen hielten, unweigerlich an ein Blätterdach denken mussten – mit dem tatsächlichen Regenwald hat das Gestein nichts zu tun außer dieser optischen Assoziation. Erst 1963 begannen Bert und Gwen Hayes mit dem kommerziellen Abbau am Mount Hay, offiziell in den Handel eingeführt wurde das Material erst 1986.
Genau diese ungeordnete Gleichzeitigkeit trägt auch dieser Schädel in seiner Textur: teils noch sandig-matt, teils zu Hochglanz poliert, als hätte auch hier jede Zone für sich entschieden, wie sie sich der Zeit stellen wollte.
Material: Rainforest Jaspis – sphärolithischer Rhyolith (kein echter Jaspis)
Herkunft: Mount Hay, Queensland, Australien
Maße: 4,9 x 3,6 x 3,3 cm
Gewicht: 77 g
Besonderheiten: Kontrastreiche Oberflächenstruktur zwischen sandig-matten und hochglanzpolierten Zonen; ausgeprägte Sphärolith-Musterung in Grün-, Braun- und Gelbtönen

