88g Picasso Jaspis Schädel – Street-Art aus der Tiefe der Erde – 4,9 x 3,5 x 3,3cm Schädel- 88 g





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Picasso-Jaspis-Schädel, Kalzit-Marmor mit Mangankohl- und Eisenoxid-Zeichnung, Herkunft Mineral Mountains, Utah, USA; Maße 4,9 × 3,5 × 3,3 cm; Gewicht 88 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Als Händler und Sammler im späten 20. Jahrhundert erstmals auf dieses fein gebänderte Gestein aus Utah stießen, fiel ihnen sofort ein Name ein, der nichts mit Geologie zu tun hatte: Pablo Picasso. Keine Mine wurde nach ihm benannt, kein Maler hat je ein Stück davon in Händen gehalten – die Verbindung ist rein visuell. Die schwarz-grauen Linien, die sich über die helle Fläche ziehen, wirken tatsächlich eher gezogen als gewachsen, eher gesprayt als abgelagert, fast wie hingeworfene, unbekümmerte Striche auf einer Häuserwand als wie das ruhige Ergebnis geologischer Jahrmillionen.
Und wo der Kubismus Augen, Nasen und Profile in Positionen zwingt, die kein echtes Gesicht je einnehmen könnte, entsteht auch in diesem Schädel jener Effekt eines "wilden Zyklopen" – eine Fläche, die sich weigert, sich in eine gewohnte, symmetrische Anatomie zu fügen, und stattdessen ihre eigene, unruhige Bildsprache behauptet.
Mineralogisch ist Picasso Jaspis trotz des Namens kein echter Jaspis, sondern meist ein Kalzit-Marmor – metamorphisiertes Kalkgestein, dessen dunkle, linienhafte Zeichnung durch Mangan- und Eisenoxide entlang feinster Risse und Kontaktzonen entstand. Die klassische Fundregion liegt in den Mineral Mountains im Süden Utahs.
Material: Picasso Jaspis – Kalzit-Marmor mit Mangan-/Eisenoxid-Zeichnung (kein echter Jaspis)
Herkunft: Mineral Mountains, Utah, USA
Maße: 4,9 x 3,5 x 3,3 cm
Gewicht: 88 g
Besonderheiten: Ausgeprägte, gestisch wirkende dunkle Linienzeichnung auf hellem Grund; asymmetrische, "kubistisch" anmutende Musterverteilung
Der Verkäufer stellt sich vor
Als Händler und Sammler im späten 20. Jahrhundert erstmals auf dieses fein gebänderte Gestein aus Utah stießen, fiel ihnen sofort ein Name ein, der nichts mit Geologie zu tun hatte: Pablo Picasso. Keine Mine wurde nach ihm benannt, kein Maler hat je ein Stück davon in Händen gehalten – die Verbindung ist rein visuell. Die schwarz-grauen Linien, die sich über die helle Fläche ziehen, wirken tatsächlich eher gezogen als gewachsen, eher gesprayt als abgelagert, fast wie hingeworfene, unbekümmerte Striche auf einer Häuserwand als wie das ruhige Ergebnis geologischer Jahrmillionen.
Und wo der Kubismus Augen, Nasen und Profile in Positionen zwingt, die kein echtes Gesicht je einnehmen könnte, entsteht auch in diesem Schädel jener Effekt eines "wilden Zyklopen" – eine Fläche, die sich weigert, sich in eine gewohnte, symmetrische Anatomie zu fügen, und stattdessen ihre eigene, unruhige Bildsprache behauptet.
Mineralogisch ist Picasso Jaspis trotz des Namens kein echter Jaspis, sondern meist ein Kalzit-Marmor – metamorphisiertes Kalkgestein, dessen dunkle, linienhafte Zeichnung durch Mangan- und Eisenoxide entlang feinster Risse und Kontaktzonen entstand. Die klassische Fundregion liegt in den Mineral Mountains im Süden Utahs.
Material: Picasso Jaspis – Kalzit-Marmor mit Mangan-/Eisenoxid-Zeichnung (kein echter Jaspis)
Herkunft: Mineral Mountains, Utah, USA
Maße: 4,9 x 3,5 x 3,3 cm
Gewicht: 88 g
Besonderheiten: Ausgeprägte, gestisch wirkende dunkle Linienzeichnung auf hellem Grund; asymmetrische, "kubistisch" anmutende Musterverteilung

