Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Bronze Amulet, Cross pendant, Talisman, Seltenes byzantinisches Bronze-Pektoralkreuz mit zentralem Kreuz — „Kreuz innerhalb eines Kreuzes“, - 27 mm (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 142216 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Eine bronze Kreuzanhänger/ Pektoralkreuz aus byzantinischer Zeit der Kreuzzugsära, 27 × 19 mm und 1,84 g schwer, mit einem im Zentrum eingelegten kleineren Kreuz und markanten abgerundeten Enden, datiert auf das 11.–13. Jahrhundert, 2024 aus einer Privatsammlung in Deutschland erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine markante Bronze-Pectoral-Kruzifix aus byzantinisch-medievaler Tradition, dating ungefähr ins 11.–13. Jahrhundert, eine Epoche der Kreuzzüge und eine Zeit intensiven Austauschs im gesamten christlichen östlichen Mittelmeerraum.
Das markante Merkmal dieses Exemplars ist das deutlich sichtbare zweite Kreuz, das innerhalb des zentralen Feldes des größeren Kreuzes dargestellt ist. Der Handwerker schuf dadurch eine faszinierende Komposition, in der das primäre christliche Symbol zweimal erscheint: zuerst in der Gesamtskizze des Anhängers und erneut in seinem innersten Zentrum.
Der Kreuz misst 27 × 19 mm und wiegt 1,84 g.
Kreuz in Kreuz
Das Zentrum des Anhängers bildet ein erweitertes Feld, das ein deutlich eingeritztes kleineres Kreuz mit diagonalen Armen enthält.
Dieses einfache Detail verleiht dem Objekt eine ungewöhnlich starke visuelle Identität.
Das Symbol existiert auf zwei Ebenen: Der Anhänger selbst ist ein Kreuz, während sein Kern ein weiteres Kreuz trägt.
Für einen mittelalterlichen Christen konnte eine solche Wiederholung den devotiven Charakter des Objekts verstärken, obwohl die genaue persönliche Bedeutung des ursprünglichen Eigentümers nicht mehr feststellbar ist.
Auffällige gerundete Endstücke
Die Konstruktion unterscheidet sich deutlich von der eines einfachen Kreuzes mit geraden Armen.
Drei Hauptarme enden in markanten runden, fast kugeligen Enden, wodurch der kleine Anhänger eine überraschend substanzielle und skulpturale Erscheinung erhält.
Der obere Abschnitt ist besonders markant. Über dem zentralen Feld erhebt sich ein verlängertes Element mit einer ausgeprägten Modellierung, das in den ursprünglichen Aufhängungsring übergeht.
Obwohl er nur 27 mm groß ist, wirkt das Objekt wie ein sorgfältig konzipiertes Stück persönlicher Andachts-Schmuck.
Byzanz im Zeitalter der Kreuzzüge
Die 11.–13. Jahrhunderte gehörten zu den bewegtesten Perioden der mittelalterlichen Geschichte.
Konstantinopel blieb ein bedeutendes Zentrum des Ostkirchismus, während byzantinische Gebiete an der Kreuzung von Handel, Pilgerfahrt und militärischer Bewegung standen.
In dieser Welt nahmen kleine Pectoral-Kreuze einen ganz anderen Platz ein als gewöhnliche Schmuckstücke.
Sie waren Gegenstände persönlicher Andacht.
Getragen direkt am Körper konnten sie ihre Besitzer durch den Alltag, Reisen und Pilgerfahrten begleiten und dienten als dauerhafter physischer Ausdruck christlicher Identität.
Ein persönliches Objekt über acht Jahrhunderte
Kleine Andachtsgegenstände besitzen eine besondere historische Intimität.
Monumentale Kirchen erzählen von Institutionen, Herrschern und Reichen. Ein Pectoral-Kreuz rückt den Einzelnen näher.
Dieses Exemplar war so klein, dass es seinem Eigentümer ständig nahe bleiben konnte.
Heute bewahrt Bronze eine attraktive natürliche grüne archäologische Patina, begleitet von dunkleren erdigen Bereichen, Mineralablagerungen und charakteristischen Altersspuren.
Wichtig ist, dass die wesentlichen Merkmale deutlich sichtbar bleiben: das zentrale Kreuzmotiv, drei gerundete Endstücke und der originale Aufhängungsring sind alle erhalten.
Details
Kultur: Byzantinisch / Mittelalterliches Christentum
Historischer Kontext: Kreuzzugsära
Datierung: 11.–13. Jahrhundert
Objekt: Pectoral-Kreuz / Christliches Andachtsanhänger
Material: Bronze
Abmessungen: 27 × 19 mm
Gewicht: 1,84 g
Ausstattung: Zusätzliches Kreuzmotiv im zentralen Feld
Merkmale: Markante gerundete Endstücke, modellierter oberer Abschnitt und ursprünglicher Aufhängungsring
Zustand: Authentischer archäologischer Zustand mit natürlicher grüner Patina, Mineralablagerungen und charakteristischen altersbedingten Abnutzungen. Die zentrale Symbolik und die Gesamtsilhouette bleiben deutlich erhalten.
Herkunft:
Auf dem europäischen Antiquitätenmarkt erworben.
Aus einer privaten Sammlung.
Versand:
Nur innerhalb der Europäischen Union.
Lederriemen inklusive.
Ein doppeltes Symbol des Glaubens
Das überzeugendste Merkmal dieses Objekts liegt in seinem Zentrum.
Der mittelalterliche Handwerker hat nicht einfach ein Anhänger in Kreuzform geschaffen. Er setzte ein weiteres Kreuz ins Herz des ersten.
Ergebnis ist ein miniaturisiertes Andachtsobjekt, in dem das zentrale Symbol des Christentums in sich selbst wiederholt wird.
Die Identität seines ursprünglichen Eigentümers ist aus der Geschichte verschwunden. Ob es sich um einen byzantinischen Einwohner, Reisenden oder Pilger handelte, kann heute nicht mehr bekannt sein.
Was bleibt, einige Jahrhunderte später, ist das persönliche Objekt, das einst nahe an dieser Person getragen wurde.
Ein seltener byzantinischer Bronze-Pectoral-Kreuz aus der Kreuzzugszeit, gekennzeichnet durch seine auffällige „Kreuz in Kreuz“-Konstruktion — ein ansprechendes Stück für Sammlungen byzantinischer Antiquitäten und mittelalterlicher christlicher Andachtsgegenstände.
Eine markante Bronze-Pectoral-Kruzifix aus byzantinisch-medievaler Tradition, dating ungefähr ins 11.–13. Jahrhundert, eine Epoche der Kreuzzüge und eine Zeit intensiven Austauschs im gesamten christlichen östlichen Mittelmeerraum.
Das markante Merkmal dieses Exemplars ist das deutlich sichtbare zweite Kreuz, das innerhalb des zentralen Feldes des größeren Kreuzes dargestellt ist. Der Handwerker schuf dadurch eine faszinierende Komposition, in der das primäre christliche Symbol zweimal erscheint: zuerst in der Gesamtskizze des Anhängers und erneut in seinem innersten Zentrum.
Der Kreuz misst 27 × 19 mm und wiegt 1,84 g.
Kreuz in Kreuz
Das Zentrum des Anhängers bildet ein erweitertes Feld, das ein deutlich eingeritztes kleineres Kreuz mit diagonalen Armen enthält.
Dieses einfache Detail verleiht dem Objekt eine ungewöhnlich starke visuelle Identität.
Das Symbol existiert auf zwei Ebenen: Der Anhänger selbst ist ein Kreuz, während sein Kern ein weiteres Kreuz trägt.
Für einen mittelalterlichen Christen konnte eine solche Wiederholung den devotiven Charakter des Objekts verstärken, obwohl die genaue persönliche Bedeutung des ursprünglichen Eigentümers nicht mehr feststellbar ist.
Auffällige gerundete Endstücke
Die Konstruktion unterscheidet sich deutlich von der eines einfachen Kreuzes mit geraden Armen.
Drei Hauptarme enden in markanten runden, fast kugeligen Enden, wodurch der kleine Anhänger eine überraschend substanzielle und skulpturale Erscheinung erhält.
Der obere Abschnitt ist besonders markant. Über dem zentralen Feld erhebt sich ein verlängertes Element mit einer ausgeprägten Modellierung, das in den ursprünglichen Aufhängungsring übergeht.
Obwohl er nur 27 mm groß ist, wirkt das Objekt wie ein sorgfältig konzipiertes Stück persönlicher Andachts-Schmuck.
Byzanz im Zeitalter der Kreuzzüge
Die 11.–13. Jahrhunderte gehörten zu den bewegtesten Perioden der mittelalterlichen Geschichte.
Konstantinopel blieb ein bedeutendes Zentrum des Ostkirchismus, während byzantinische Gebiete an der Kreuzung von Handel, Pilgerfahrt und militärischer Bewegung standen.
In dieser Welt nahmen kleine Pectoral-Kreuze einen ganz anderen Platz ein als gewöhnliche Schmuckstücke.
Sie waren Gegenstände persönlicher Andacht.
Getragen direkt am Körper konnten sie ihre Besitzer durch den Alltag, Reisen und Pilgerfahrten begleiten und dienten als dauerhafter physischer Ausdruck christlicher Identität.
Ein persönliches Objekt über acht Jahrhunderte
Kleine Andachtsgegenstände besitzen eine besondere historische Intimität.
Monumentale Kirchen erzählen von Institutionen, Herrschern und Reichen. Ein Pectoral-Kreuz rückt den Einzelnen näher.
Dieses Exemplar war so klein, dass es seinem Eigentümer ständig nahe bleiben konnte.
Heute bewahrt Bronze eine attraktive natürliche grüne archäologische Patina, begleitet von dunkleren erdigen Bereichen, Mineralablagerungen und charakteristischen Altersspuren.
Wichtig ist, dass die wesentlichen Merkmale deutlich sichtbar bleiben: das zentrale Kreuzmotiv, drei gerundete Endstücke und der originale Aufhängungsring sind alle erhalten.
Details
Kultur: Byzantinisch / Mittelalterliches Christentum
Historischer Kontext: Kreuzzugsära
Datierung: 11.–13. Jahrhundert
Objekt: Pectoral-Kreuz / Christliches Andachtsanhänger
Material: Bronze
Abmessungen: 27 × 19 mm
Gewicht: 1,84 g
Ausstattung: Zusätzliches Kreuzmotiv im zentralen Feld
Merkmale: Markante gerundete Endstücke, modellierter oberer Abschnitt und ursprünglicher Aufhängungsring
Zustand: Authentischer archäologischer Zustand mit natürlicher grüner Patina, Mineralablagerungen und charakteristischen altersbedingten Abnutzungen. Die zentrale Symbolik und die Gesamtsilhouette bleiben deutlich erhalten.
Herkunft:
Auf dem europäischen Antiquitätenmarkt erworben.
Aus einer privaten Sammlung.
Versand:
Nur innerhalb der Europäischen Union.
Lederriemen inklusive.
Ein doppeltes Symbol des Glaubens
Das überzeugendste Merkmal dieses Objekts liegt in seinem Zentrum.
Der mittelalterliche Handwerker hat nicht einfach ein Anhänger in Kreuzform geschaffen. Er setzte ein weiteres Kreuz ins Herz des ersten.
Ergebnis ist ein miniaturisiertes Andachtsobjekt, in dem das zentrale Symbol des Christentums in sich selbst wiederholt wird.
Die Identität seines ursprünglichen Eigentümers ist aus der Geschichte verschwunden. Ob es sich um einen byzantinischen Einwohner, Reisenden oder Pilger handelte, kann heute nicht mehr bekannt sein.
Was bleibt, einige Jahrhunderte später, ist das persönliche Objekt, das einst nahe an dieser Person getragen wurde.
Ein seltener byzantinischer Bronze-Pectoral-Kreuz aus der Kreuzzugszeit, gekennzeichnet durch seine auffällige „Kreuz in Kreuz“-Konstruktion — ein ansprechendes Stück für Sammlungen byzantinischer Antiquitäten und mittelalterlicher christlicher Andachtsgegenstände.
