Paul Debast (1960) - Archipel






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Archipel, originales Acrylbild von Paul Debast (geboren 1960), handschriftlich unten links signiert, Abmessungen 39 × 30 cm, Frankreich, abstrakt, Originalausgabe, Zeitraum 1980–1990, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wunderschönes originales abstraktes Gemälde von Paul Debast, signiert « P. DEBAST » unten links.
Ein besonders leuchtendes Werk, das aus einer Vielzahl unregelmäßiger Formen besteht, die ineinander verschachtelt sind, in einer sehr schönen Farbpalette: Blau, Gelb, Rot, Grün, Orange, Rosa, Ocker, Braun, Grau, Weiß und Schwarz.
Die Malerei wird mit viel Material aufgetragen. Die Flächen weisen eine sehr ausgeprägte Struktur auf, mit den Spuren der Malarbeit noch deutlich sichtbar, was dem Werk Gegenwart und Tiefe verleiht, die von Fotos nur schwer vollständig wiederzugeben sind. Die Oberfläche verändert sich auch je nach Licht.
Die Komposition funktioniert fast wie ein abstraktes Puzzle: Jede Form scheint in die nächste zu greifen, ohne gezeichnete Konturen, nur durch die Gegenüberstellung der Farben. Trotz der großen chromatischen Vielfalt wirkt das Ganze sehr ausgewogen. Es ist eine fröhliche und sehr grafikartige Malerei, die besonders gut in einem zeitgenössischen, vintage- oder modernistischen Interieur funktioniert.
Paul Debast, geboren 1960, ist heute ein Künstler, der auf dem Kunstmarkt für seine abstrakten Kompositionen Referenz ist. Mehrere seiner Gemälde werden insbesondere von der Galerie Montbaron in Madrid präsentiert, spezialisiert auf moderne und alte Kunst. In den verzeichneten Werken von Debast findet man denselben Wortschatz freier geometrischer Formen, klarer Farben und auffällig dicker Malerei.
Die Galerie beschreibt seine Arbeit zum Beispiel als eine Art « intuitive Geometrie », in der sich die farbigen Ebenen organisieren, um die Struktur des Werks selbst zu bilden. Diese Beschreibung passt besonders gut zu dem vorliegenden Bild: Es handelt sich nicht um eine gestische Abstraktion, sondern um eine wahre Konstruktion durch die Farbe, bei der jeder Bereich im Verhältnis zu den anderen seinen Platz zu finden scheint.
Wunderschönes originales abstraktes Gemälde von Paul Debast, signiert « P. DEBAST » unten links.
Ein besonders leuchtendes Werk, das aus einer Vielzahl unregelmäßiger Formen besteht, die ineinander verschachtelt sind, in einer sehr schönen Farbpalette: Blau, Gelb, Rot, Grün, Orange, Rosa, Ocker, Braun, Grau, Weiß und Schwarz.
Die Malerei wird mit viel Material aufgetragen. Die Flächen weisen eine sehr ausgeprägte Struktur auf, mit den Spuren der Malarbeit noch deutlich sichtbar, was dem Werk Gegenwart und Tiefe verleiht, die von Fotos nur schwer vollständig wiederzugeben sind. Die Oberfläche verändert sich auch je nach Licht.
Die Komposition funktioniert fast wie ein abstraktes Puzzle: Jede Form scheint in die nächste zu greifen, ohne gezeichnete Konturen, nur durch die Gegenüberstellung der Farben. Trotz der großen chromatischen Vielfalt wirkt das Ganze sehr ausgewogen. Es ist eine fröhliche und sehr grafikartige Malerei, die besonders gut in einem zeitgenössischen, vintage- oder modernistischen Interieur funktioniert.
Paul Debast, geboren 1960, ist heute ein Künstler, der auf dem Kunstmarkt für seine abstrakten Kompositionen Referenz ist. Mehrere seiner Gemälde werden insbesondere von der Galerie Montbaron in Madrid präsentiert, spezialisiert auf moderne und alte Kunst. In den verzeichneten Werken von Debast findet man denselben Wortschatz freier geometrischer Formen, klarer Farben und auffällig dicker Malerei.
Die Galerie beschreibt seine Arbeit zum Beispiel als eine Art « intuitive Geometrie », in der sich die farbigen Ebenen organisieren, um die Struktur des Werks selbst zu bilden. Diese Beschreibung passt besonders gut zu dem vorliegenden Bild: Es handelt sich nicht um eine gestische Abstraktion, sondern um eine wahre Konstruktion durch die Farbe, bei der jeder Bereich im Verhältnis zu den anderen seinen Platz zu finden scheint.
