Wikingerzeit Bronze Gedrehter Ring mit ungewöhnlichem Schaftprofil — 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr. - 19 mm (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Twisted Ring mit ungewöhnlichem Schaftprofil, wikingerzeitlicher Bronze-Fingerring, datiert auf das 9.–11. Jahrhundert n. Chr., Innen-Durchmesser ca. 19 mm, Gewicht 2,04 g, in Sehr gut+ Zustand, authentisch/Original, Provenienz aus einer Privatsammlung, Erwerb 2023 in Deutschland.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine faszinierende Bronzen-Fingerring aus der Wikingerzeit, der sich durch seine ungewöhnliche Schaftkonstruktion und eine stark texturierte, gedrehte Erscheinung auszeichnet. Datierung etwa 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Der Ring hat einen Innendurchmesser von ca. 19 mm und wiegt 2,04 g.
Auf den ersten Blick scheint das Design extrem einfach: ein geschlossener Bronzenring ohne Kragen, Stein oder aufgebrachte Verzierung. Bei näherer Betrachtung wird jedoch der Aufbau des Schaftes selbst zum markantesten Merkmal.
Eine ungewöhnliche Querschnittsform
Der Ring wirkt nicht wie ein herkömmlicher, gleichmäßig runder Bandring.
Stattdessen präsentiert der Schaft ein unregelmäßiges und ausgeprägtes Profil, wodurch die sichtbare Breite und die Oberflächen sich beim Drehen des Rings verändern. Eine subtile Drehung verleiht dem Umfang eine zusätzliche spiralförmige Rhythmik.
Das Ergebnis ist deutlich aussagekräftiger als ein gewöhnlicher glatter Ring aus Bronze.
T effectively gibt es kein separates Dekorationsmotiv – die Struktur des Metalls selbst wird zum Schmuck.
Dekoration durch Form
Dieser zurückhaltende Ansatz wirkt besonders ansprechend in der frühmittelalterlichen Schmuckkunst.
Edelsteine, aufwendige Gravuren oder ein großer Kragen waren nicht nötig, um ein visuell markantes persönliches Schmuckstück zu schaffen. Die Beeinflussung der Profil- und Oberflächenstruktur des Metalls konnte einen einfachen Hoop in etwas Einzigartiges verwandeln.
Die texturierte Oberfläche reagiert auch effektiv auf Licht: Hervorstehende Bereiche treten hervor, während vertiefte Abschnitte dunkler bleiben.
Dies betont die ungewöhnliche Querschnittsform und verleiht dem Ring einen starken handwerklichen Charakter.
Ein persönliches Wikingerzeit-„Ornament“
Fingerringe gehörten zu den kompaktesten und praktischsten Formen persönlichen Schmucks.
Dieses Exemplar besticht besonders durch seine Zurückhaltung. Es gibt keine Tierfiguren, keine runischen Inschriften oder komplexe Symbole, die interpretiert werden müssten.
Stattdessen repräsentiert es ein funktionales persönliches Ornament, dessen visuelles Erscheinungsbild ausschließlich durch Form und Oberflächenstruktur geschaffen wird.
Die bescheidenen Abmessungen und das Gewicht hätten es zu normalem Tragen geeignet gemacht, während die ungewöhnliche Behandlung des Rings ihn von einem einfachen, undecorierten Ring unterschied.
Alterliche Oberfläche
Die Bronze bewahrt eine tiefe gealterte Patina mit dunklen, grünlichen, braunen und erdigen Tönen.
Natürliche Mineralablagerungen, kleine Oberflächenunregelmäßigkeiten und lokalisierter Verschleiß bleiben sichtbar.
Anstatt das Design zu verdecken, betont diese heterogene antike Oberfläche den archäologischen Charakter des Objekts und hebt sein ungewöhnliches Profil hervor.
Details
Kultur: Skandinavisch / Wikinger
Periode: Wikingerzeit
Datierung: 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Objekt: Gedrehter Fingerring mit ungewöhnlichem Schaftprofil
Material: Bronze
Innendurchmesser: ca. 19 mm
Gewicht: 2,04 g
Dekoration: Gedrehter und texturierter Schaft
Auffälliges Merkmal: Ungewöhnlicher unregelmäßiger Querschnitt und deutliches Oberflächenprofil
Zustand: Authentischer antiker Zustand mit natürlicher dunkler Patina, Mineralablagerungen und typischem altersbedingtem Verschleiß. Die Gesamtform bleibt deutlich erhalten.
Herkunft:
Auf dem europäischen Antiquitätenmarkt erworben.
Aus einer Privatsammlung.
Versand:
Nur EU-weite Lieferung.
Wenn Form zur Ornament wird
Der Reiz dieses Ringes liegt darin, was er nicht hat.
Kein prominenter Kragen. Kein Edelstein. Keine aufwendige figürliche Dekoration.
Stattdessen verließ sich der Handwerker auf Profil, Drehung und die physische Oberfläche des Bronzes selbst, um einen einfachen Ring in ein individuelles Schmuckstück zu verwandeln.
Der ungewöhnliche Abschnitt macht das Objekt aus verschiedenen Blickwinkeln besonders interessant und zeigt jedes Mal eine weitere Facette seiner Konstruktion, wenn es gedreht wird.
Ein charakteristischer wikingerzeitlicher Bronzen-Fingerring – ein kompakter persönlicher Schmuck, bei dem die bearbeitete Form des Metalls selbst die Dekoration liefert.
Eine faszinierende Bronzen-Fingerring aus der Wikingerzeit, der sich durch seine ungewöhnliche Schaftkonstruktion und eine stark texturierte, gedrehte Erscheinung auszeichnet. Datierung etwa 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Der Ring hat einen Innendurchmesser von ca. 19 mm und wiegt 2,04 g.
Auf den ersten Blick scheint das Design extrem einfach: ein geschlossener Bronzenring ohne Kragen, Stein oder aufgebrachte Verzierung. Bei näherer Betrachtung wird jedoch der Aufbau des Schaftes selbst zum markantesten Merkmal.
Eine ungewöhnliche Querschnittsform
Der Ring wirkt nicht wie ein herkömmlicher, gleichmäßig runder Bandring.
Stattdessen präsentiert der Schaft ein unregelmäßiges und ausgeprägtes Profil, wodurch die sichtbare Breite und die Oberflächen sich beim Drehen des Rings verändern. Eine subtile Drehung verleiht dem Umfang eine zusätzliche spiralförmige Rhythmik.
Das Ergebnis ist deutlich aussagekräftiger als ein gewöhnlicher glatter Ring aus Bronze.
T effectively gibt es kein separates Dekorationsmotiv – die Struktur des Metalls selbst wird zum Schmuck.
Dekoration durch Form
Dieser zurückhaltende Ansatz wirkt besonders ansprechend in der frühmittelalterlichen Schmuckkunst.
Edelsteine, aufwendige Gravuren oder ein großer Kragen waren nicht nötig, um ein visuell markantes persönliches Schmuckstück zu schaffen. Die Beeinflussung der Profil- und Oberflächenstruktur des Metalls konnte einen einfachen Hoop in etwas Einzigartiges verwandeln.
Die texturierte Oberfläche reagiert auch effektiv auf Licht: Hervorstehende Bereiche treten hervor, während vertiefte Abschnitte dunkler bleiben.
Dies betont die ungewöhnliche Querschnittsform und verleiht dem Ring einen starken handwerklichen Charakter.
Ein persönliches Wikingerzeit-„Ornament“
Fingerringe gehörten zu den kompaktesten und praktischsten Formen persönlichen Schmucks.
Dieses Exemplar besticht besonders durch seine Zurückhaltung. Es gibt keine Tierfiguren, keine runischen Inschriften oder komplexe Symbole, die interpretiert werden müssten.
Stattdessen repräsentiert es ein funktionales persönliches Ornament, dessen visuelles Erscheinungsbild ausschließlich durch Form und Oberflächenstruktur geschaffen wird.
Die bescheidenen Abmessungen und das Gewicht hätten es zu normalem Tragen geeignet gemacht, während die ungewöhnliche Behandlung des Rings ihn von einem einfachen, undecorierten Ring unterschied.
Alterliche Oberfläche
Die Bronze bewahrt eine tiefe gealterte Patina mit dunklen, grünlichen, braunen und erdigen Tönen.
Natürliche Mineralablagerungen, kleine Oberflächenunregelmäßigkeiten und lokalisierter Verschleiß bleiben sichtbar.
Anstatt das Design zu verdecken, betont diese heterogene antike Oberfläche den archäologischen Charakter des Objekts und hebt sein ungewöhnliches Profil hervor.
Details
Kultur: Skandinavisch / Wikinger
Periode: Wikingerzeit
Datierung: 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Objekt: Gedrehter Fingerring mit ungewöhnlichem Schaftprofil
Material: Bronze
Innendurchmesser: ca. 19 mm
Gewicht: 2,04 g
Dekoration: Gedrehter und texturierter Schaft
Auffälliges Merkmal: Ungewöhnlicher unregelmäßiger Querschnitt und deutliches Oberflächenprofil
Zustand: Authentischer antiker Zustand mit natürlicher dunkler Patina, Mineralablagerungen und typischem altersbedingtem Verschleiß. Die Gesamtform bleibt deutlich erhalten.
Herkunft:
Auf dem europäischen Antiquitätenmarkt erworben.
Aus einer Privatsammlung.
Versand:
Nur EU-weite Lieferung.
Wenn Form zur Ornament wird
Der Reiz dieses Ringes liegt darin, was er nicht hat.
Kein prominenter Kragen. Kein Edelstein. Keine aufwendige figürliche Dekoration.
Stattdessen verließ sich der Handwerker auf Profil, Drehung und die physische Oberfläche des Bronzes selbst, um einen einfachen Ring in ein individuelles Schmuckstück zu verwandeln.
Der ungewöhnliche Abschnitt macht das Objekt aus verschiedenen Blickwinkeln besonders interessant und zeigt jedes Mal eine weitere Facette seiner Konstruktion, wenn es gedreht wird.
Ein charakteristischer wikingerzeitlicher Bronzen-Fingerring – ein kompakter persönlicher Schmuck, bei dem die bearbeitete Form des Metalls selbst die Dekoration liefert.
