stehender Buddha - Messing - Thailand - Ende des 20. Jahrhunderts





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bronzene Statue eines stehenden gekrönten Buddha-Bildes im Khmer-Stil.
Dieses spezielle Kunststil ist stark beeinflusst von der Kunst des historischen Khmer-Reiches (das heutige Kambodscha und Teile von Thailand).
Gewicht 1229 Gramm
H 29 cm
B 8,5 cm
D 5 cm
Duale Abhaya Mudra: Beide Hände sind erhoben, die Handflächen nach vorne gerichtet. Dies ist die Geste des Schutzes, der Beruhigung und der Vertreibung von Angst. In der südostasiatischen Tradition (wie in Thailand) ist diese Haltung mit zwei erhobenen Händen auch als „Beruhigung des Ozeans“ bekannt.
Königliche Kleidung und Krone: Im Gegensatz zur schlichten Mönchskleidung, in der der Buddha oft dargestellt wird, trägt er hier eine reich verzierte königliche Krone (Diadem), Ohrringe, eine breite Halskette und einen detaillierten Gürtel. Das symbolisiert den Buddha als universellen spirituellen König (Chakravartin).
Der Mantel: An beiden Seiten hängt der traditionelle Umhang (Sanghati) in straffen, symmetrischen Falten entlang des Körpers nach unten, was charakteristisch ist für die Angkor-Wat- oder Lopburi-Stile.
Solche Statuen wurden ursprünglich im 12. bis 14. Jahrhundert geschaffen, aber der Stil ist im Laufe der Jahrhunderte bis heute in Kambodscha und Thailand für Devotionalien und Kunstgegenstände äußerst beliebt geblieben.
Siehe die Fotos für einen guten Eindruck; sie gehören zur Beschreibung.
Wird per Einschreiben versendet.
Der Verkäufer stellt sich vor
Bronzene Statue eines stehenden gekrönten Buddha-Bildes im Khmer-Stil.
Dieses spezielle Kunststil ist stark beeinflusst von der Kunst des historischen Khmer-Reiches (das heutige Kambodscha und Teile von Thailand).
Gewicht 1229 Gramm
H 29 cm
B 8,5 cm
D 5 cm
Duale Abhaya Mudra: Beide Hände sind erhoben, die Handflächen nach vorne gerichtet. Dies ist die Geste des Schutzes, der Beruhigung und der Vertreibung von Angst. In der südostasiatischen Tradition (wie in Thailand) ist diese Haltung mit zwei erhobenen Händen auch als „Beruhigung des Ozeans“ bekannt.
Königliche Kleidung und Krone: Im Gegensatz zur schlichten Mönchskleidung, in der der Buddha oft dargestellt wird, trägt er hier eine reich verzierte königliche Krone (Diadem), Ohrringe, eine breite Halskette und einen detaillierten Gürtel. Das symbolisiert den Buddha als universellen spirituellen König (Chakravartin).
Der Mantel: An beiden Seiten hängt der traditionelle Umhang (Sanghati) in straffen, symmetrischen Falten entlang des Körpers nach unten, was charakteristisch ist für die Angkor-Wat- oder Lopburi-Stile.
Solche Statuen wurden ursprünglich im 12. bis 14. Jahrhundert geschaffen, aber der Stil ist im Laufe der Jahrhunderte bis heute in Kambodscha und Thailand für Devotionalien und Kunstgegenstände äußerst beliebt geblieben.
Siehe die Fotos für einen guten Eindruck; sie gehören zur Beschreibung.
Wird per Einschreiben versendet.

