Christie’s Paris – Collection René Gaffé: Tribal-Kunst (2001) - Luba • Songye • Baule • Dan • Kongo • Fang • Yoruba • Dogon • Bambara • Senufo • Kota • Chokwe • - Bantuvölker (Zentralafrika) • Mande-Völker (Westafrika) • Gur-Völker (Subsahara) • - Frankreich (Ohne mindestpreis)

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Ein seltenes und außerordentlich begehrtes Dokument aus der Geschichte des Tribalkunsthandels: die monumentale Auktionskataloge "Collection René Gaffé – Art Tribal", herausgegeben von Christie's Paris für die historische Versteigerung am Samstag, dem 8. Dezember 2001.

René Gaffé (1887–1968) war ein führender belgischer Journalist, Kunstsammler und ein einflussreicher Freund der Surrealisten. Seine legendäre Sammlung gehört zu den absoluten Eckpfeilern der Wertschätzung afrikanischer und ozeanischer Kunst im 20. Jahrhundert. Diese spezielle Versteigerung umfasste den Nachlass (Succession) von Madame René Gaffé und wurde zugunsten des renommierten Institut Curie organisiert.

Die Versteigerung umfasste 27 Spitzenstücke von Museumsqualität, jedes meisterhaft dokumentiert und farblich illustriert mit ausführlichen kunsthistorischen und Herkunftsbelegen.

Zustandsbericht: Deadstock / Absolute Mint-Kondition:
Dieses Exemplar ist in einem nahezu unauffindbaren Zustand geblieben. Es handelt sich um ein Deadstock-Exemplar, das all die Jahre dunkel und staubfrei aufbewahrt wurde: Nie gelesen: Das Buch wurde nie vollständig geöffnet.
Um die Leinennachbildung der Rückenstruktur und die Bindung vollständig zu schonen, wurden die Fotos absichtlich in einem Winkel von weniger als 100° aufgenommen.

Die Seiten kleben durch die originale Druckfarbe noch teilweise zusammen, und das Buch atmet noch den authentischen, charakteristischen Duft der Druckerei und des Papiers. Keine Verfärbungen, kein Eselsohr, keine Abnutzung an den Ecken.

Zu diesem Los gehört die original handgeschriebene Komplimentkarten von Marie-Laure Terrin-Amrouche, die zusammen mit dem legendären Tribal-Art-Experten Pierre Amrouche (Expert près la Cour d'Appel de Lomé) und Guy Loudmer die Versteigerung organisierte. Die Karte zeigt die Berechnung des Katalogpreises (300 FF / Französischer Franc) knapp vor der Einführung des Euro und enthält einen formellen, handschriftlichen Gruß. Dies dokumentiert die direkte Herkunft aus dem innersten Zirkel der Pariser Experten und macht dieses Los zu einem einzigartigen Ensemble (association copy).

Die Sammlung Gaffé und die Objekte in diesem Katalog zeigen direkte Querverweise und stilistische Parallelen zu den einflussreichsten Publikationen der frühen Tribalkunstgeschichte, darunter:
"Sculptures Africaines" (1945) – in dem René Gaffé selbst seine Vision und frühe Sammlung bereits teilweise beschrieben hat.
"Negerplastik" (Carl Einstein, 1915) – die ästhetische Blaupause, die die Surrealisten und Sammler wie Gaffé in ihren frühen Käufen inspirierte.
"Primitivism in 20th Century Art" (Museum of Modern Art, New York, 1984) – ein essenzielles Referenzwerk für das Wechselspiel zwischen den Objekten aus Gaffés Sammlung und der Avantgarde (Picasso, Miró, Breton).

Eine einzigartige Gelegenheit zum Aufbau oder zur Erweiterung einer spezialisierten kunsthistorischen Bibliothek.

Versand erfolgt mit Track & Trace.

Beim Kauf mehrerer Lose wende ich eine faire Korrektur der Versandkosten an, passend zum Gesamtvolumen und dem versicherten Wert.

Eine Abholung vor Ort ist ggf. in Den Haag, Benoordehout (2596GN), möglich.

Ein seltenes und außerordentlich begehrtes Dokument aus der Geschichte des Tribalkunsthandels: die monumentale Auktionskataloge "Collection René Gaffé – Art Tribal", herausgegeben von Christie's Paris für die historische Versteigerung am Samstag, dem 8. Dezember 2001.

René Gaffé (1887–1968) war ein führender belgischer Journalist, Kunstsammler und ein einflussreicher Freund der Surrealisten. Seine legendäre Sammlung gehört zu den absoluten Eckpfeilern der Wertschätzung afrikanischer und ozeanischer Kunst im 20. Jahrhundert. Diese spezielle Versteigerung umfasste den Nachlass (Succession) von Madame René Gaffé und wurde zugunsten des renommierten Institut Curie organisiert.

Die Versteigerung umfasste 27 Spitzenstücke von Museumsqualität, jedes meisterhaft dokumentiert und farblich illustriert mit ausführlichen kunsthistorischen und Herkunftsbelegen.

Zustandsbericht: Deadstock / Absolute Mint-Kondition:
Dieses Exemplar ist in einem nahezu unauffindbaren Zustand geblieben. Es handelt sich um ein Deadstock-Exemplar, das all die Jahre dunkel und staubfrei aufbewahrt wurde: Nie gelesen: Das Buch wurde nie vollständig geöffnet.
Um die Leinennachbildung der Rückenstruktur und die Bindung vollständig zu schonen, wurden die Fotos absichtlich in einem Winkel von weniger als 100° aufgenommen.

Die Seiten kleben durch die originale Druckfarbe noch teilweise zusammen, und das Buch atmet noch den authentischen, charakteristischen Duft der Druckerei und des Papiers. Keine Verfärbungen, kein Eselsohr, keine Abnutzung an den Ecken.

Zu diesem Los gehört die original handgeschriebene Komplimentkarten von Marie-Laure Terrin-Amrouche, die zusammen mit dem legendären Tribal-Art-Experten Pierre Amrouche (Expert près la Cour d'Appel de Lomé) und Guy Loudmer die Versteigerung organisierte. Die Karte zeigt die Berechnung des Katalogpreises (300 FF / Französischer Franc) knapp vor der Einführung des Euro und enthält einen formellen, handschriftlichen Gruß. Dies dokumentiert die direkte Herkunft aus dem innersten Zirkel der Pariser Experten und macht dieses Los zu einem einzigartigen Ensemble (association copy).

Die Sammlung Gaffé und die Objekte in diesem Katalog zeigen direkte Querverweise und stilistische Parallelen zu den einflussreichsten Publikationen der frühen Tribalkunstgeschichte, darunter:
"Sculptures Africaines" (1945) – in dem René Gaffé selbst seine Vision und frühe Sammlung bereits teilweise beschrieben hat.
"Negerplastik" (Carl Einstein, 1915) – die ästhetische Blaupause, die die Surrealisten und Sammler wie Gaffé in ihren frühen Käufen inspirierte.
"Primitivism in 20th Century Art" (Museum of Modern Art, New York, 1984) – ein essenzielles Referenzwerk für das Wechselspiel zwischen den Objekten aus Gaffés Sammlung und der Avantgarde (Picasso, Miró, Breton).

Eine einzigartige Gelegenheit zum Aufbau oder zur Erweiterung einer spezialisierten kunsthistorischen Bibliothek.

Versand erfolgt mit Track & Trace.

Beim Kauf mehrerer Lose wende ich eine faire Korrektur der Versandkosten an, passend zum Gesamtvolumen und dem versicherten Wert.

Eine Abholung vor Ort ist ggf. in Den Haag, Benoordehout (2596GN), möglich.

Details

Einheimischer Name des Objekts
Luba • Songye • Baule • Dan • Kongo • Fang • Yoruba • Dogon • Bambara • Senufo • Kota • Chokwe •
Anzahl der Artikel
1
Ethnie/ Kultur
Bantu-speaking peoples (Central Africa) • Mande peoples (West Africa) • Gur peoples (Sub-Saharan
Herkunftsland
Frankreich
Geschätzter Zeitraum
2000-2010
Zustand
exzellenter Zustand
Titel des Kunstwerks
Christie’s Paris – Collection René Gaffé: Art Tribal (2001)
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
134
Verkaufte Objekte
100 %
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