Jef Diederen (1920-2009) - "ZON / SUN"





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Jef Diederen (1920–2009), aus den Niederlanden, schuf 1996 ein originales Aquarell mit dem Titel "ZON / SUN", das eine Sommerszene zeigt, Maße 35 × 30 cm, handschriftlich mit Bleistift signiert, verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler: Jef Diederen (1920 - 2009)
Titel: "Zon"
Jahr: 1996
Maße: 35 x 30 cm - Blattformat: 15 x 15 cm.
Auflage: k.A. / originales Werk
Signiert: Ja, handschriftlich mit Bleistift
Material: Aquarell auf Papier
Gerahmt: Mit Passepartout
Zustand: In sehr gutem Zustand.
Jef DIEDEREN (Heerlen 1920 - Amsterdam 2009)
Schilder, Grafiker
Opleiding: Bildung: Jef Diederen folgte seine Ausbildung an der Middelbare Kunstnijverheidsschool zu Maastricht. Er setzte seine Ausbildung an der Rijksakademie für die Beeldende Kunsten zu Amsterdam fort. Amsterdam Jef Diederen war einer der sogenannten 'Limburgse Amsterdammers'. Diederen nahm in 1948 an der Gruppenausstellung Amsterdamse schilders van Nu teil und hatte 1957 seine erste Soloausstellung. Bis 1955 malte er überwiegend landschaftliche Gouachen und Zeichnungen. Viele Werke basieren auf den realistischen Landschaften aus seiner Geburtsregion Südlimburg. Später entwickelte Jef Diederen sich stärker in eine abstrakte Richtung, doch Landschaften blieben für ihn eine große Inspiration. Die Kunst von Jef Diederen ist lyrisch-abstrakt mit einer freundlichen und sanften Ausstrahlung, besitzt aber dennoch kräftige Farben. Diederen hat als eigenwilliger Künstler nie festen Anschluss an Gruppen oder Strömungen gesucht. Seine Ölfarbenwerke hatten oft eigenwillige Abmessungen und dadurch auffällig. Auch fertigte Diederen Kombinationen von Leinwänden unterschiedlicher Größen an. Neben seinen zahlreichen Gemälden und Arbeiten auf Papier führte er auch verschiedene Aufträge für Wandmalereien und Glasfenster aus. Themen wie Terror und Kriegsgewalt haben immer großen Einfluss auf sein Werk gehabt. Der Zweite Weltkrieg und Verfolgung der Juden, der Krieg in Vietnam, die Unterdrückung der Palästinenser und Indianer, waren dann auch nacheinander in seinem Werk zu sehen. Unterdessen wurde Diederen auch ständig inspiriert von Natur, Architektur, Tanz und Musik, wodurch viele neue farbenfrohe Werke entstanden. Ausstellungen und Preise: Livingstone Gallery, Den Haag; Gallery 9, Amsterdam; Galerie Willy Schoots, Eindhoven.
Künstler: Jef Diederen (1920 - 2009)
Titel: "Zon"
Jahr: 1996
Maße: 35 x 30 cm - Blattformat: 15 x 15 cm.
Auflage: k.A. / originales Werk
Signiert: Ja, handschriftlich mit Bleistift
Material: Aquarell auf Papier
Gerahmt: Mit Passepartout
Zustand: In sehr gutem Zustand.
Jef DIEDEREN (Heerlen 1920 - Amsterdam 2009)
Schilder, Grafiker
Opleiding: Bildung: Jef Diederen folgte seine Ausbildung an der Middelbare Kunstnijverheidsschool zu Maastricht. Er setzte seine Ausbildung an der Rijksakademie für die Beeldende Kunsten zu Amsterdam fort. Amsterdam Jef Diederen war einer der sogenannten 'Limburgse Amsterdammers'. Diederen nahm in 1948 an der Gruppenausstellung Amsterdamse schilders van Nu teil und hatte 1957 seine erste Soloausstellung. Bis 1955 malte er überwiegend landschaftliche Gouachen und Zeichnungen. Viele Werke basieren auf den realistischen Landschaften aus seiner Geburtsregion Südlimburg. Später entwickelte Jef Diederen sich stärker in eine abstrakte Richtung, doch Landschaften blieben für ihn eine große Inspiration. Die Kunst von Jef Diederen ist lyrisch-abstrakt mit einer freundlichen und sanften Ausstrahlung, besitzt aber dennoch kräftige Farben. Diederen hat als eigenwilliger Künstler nie festen Anschluss an Gruppen oder Strömungen gesucht. Seine Ölfarbenwerke hatten oft eigenwillige Abmessungen und dadurch auffällig. Auch fertigte Diederen Kombinationen von Leinwänden unterschiedlicher Größen an. Neben seinen zahlreichen Gemälden und Arbeiten auf Papier führte er auch verschiedene Aufträge für Wandmalereien und Glasfenster aus. Themen wie Terror und Kriegsgewalt haben immer großen Einfluss auf sein Werk gehabt. Der Zweite Weltkrieg und Verfolgung der Juden, der Krieg in Vietnam, die Unterdrückung der Palästinenser und Indianer, waren dann auch nacheinander in seinem Werk zu sehen. Unterdessen wurde Diederen auch ständig inspiriert von Natur, Architektur, Tanz und Musik, wodurch viele neue farbenfrohe Werke entstanden. Ausstellungen und Preise: Livingstone Gallery, Den Haag; Gallery 9, Amsterdam; Galerie Willy Schoots, Eindhoven.

