Byzantinisch Bronze Byzantine–Medieval Bronze Ring with Large Disc Bezel and Ring-and-Dot Decoration – ca. 8th–12th - 21 mm (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 142216 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Byzantinisch–mittelalterlicher Bronzering mit großer runde Scheibenplatte und vier Ring‑und‑Punkt‑Motiven, ca. 8.–12. Jh. n. Chr. datiert, aus einer Kupferlegierung (wahrscheinlich Bronze) gefertigt, Plattenmaß ca. 16×16 mm, InnenØ ca. 18 mm, Höhe ca. 21 mm, Gewicht 3,48 g, nicht magnetisch, Zustand archäologisch gealtert mit dunkler Patina und Oberflächenabnutzung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Byzantinisch bis mittelalterlich einzuordnender Fingerring aus einer Kupferlegierung, wahrscheinlich Bronze, mit einer auffallend großen, nahezu kreisrunden Scheibenplatte. Charakteristisch ist die reduzierte geometrische Verzierung aus vier regelmäßig angeordneten Ringpunzen.
Die etwa 16 × 16 mm große Platte zeigt vier sogenannte Ring-and-Dot-Motive. Jedes Ornament besteht aus einer kreisförmigen Vertiefung mit zentraler Punzung. Die vier Elemente sind annähernd kreuzförmig auf der ansonsten weitgehend unverzierten Fläche angeordnet. Ring-and-Dot-Ornamente besitzen eine lange Tradition und sind aus unterschiedlichen spätantiken, byzantinischen und mittelalterlichen Fundzusammenhängen bekannt. Eine konkrete symbolische oder religiöse Bedeutung der vier Punzen lässt sich ohne gesicherten Fundkontext nicht bestimmen.
Bemerkenswert ist die Konstruktion des Rings. Die große und vergleichsweise dünne Scheibenplatte geht auf der Unterseite über deutlich ausgezogene Schultern in eine schlanke Ringschiene über. Die Unterseite zeigt keine entsprechenden Durchbrüche oder sichtbaren Nietenden, sodass die vier Vertiefungen als dekorative Punzierungen und nicht als Befestigungselemente anzusprechen sind.
Die dunkle Oberfläche zeigt altersbedingte Abnutzung, zahlreiche feine Kratzer, kleinere Vertiefungen und unregelmäßige Ablagerungen. Die vier Ringpunzen sind dennoch vollständig und deutlich erkennbar. Aufgrund der typologischen Merkmale wird das Stück vorsichtig in die byzantinische bis mittelalterliche Periode, ungefähr in das 8.–12. Jahrhundert n. Chr., eingeordnet.
Details:
Objekt: Fingerring mit Scheibenplatte
Epoche: byzantinisch – mittelalterlich
Datierung: ca. 8.–12. Jahrhundert n. Chr.
Material: Kupferlegierung, wahrscheinlich Bronze
Verzierung: vier Ring-and-Dot-Punzen
Gewicht: 3,48 g
Gesamthöhe: ca. 21 mm
Innendurchmesser: ca. 18 mm
Platte: ca. 16 × 16 mm
Magnettest: nicht magnetisch
Zustand: altersgemäßer archäologischer Erhaltungszustand mit dunkler Patina, Oberflächenabnutzung, Kratzern, kleineren Vertiefungen und Ablagerungen; alle vier Punzierungen deutlich erhalten.
Sie erhalten exakt den auf den Bildern gezeigten Ring.
Byzantinisch bis mittelalterlich einzuordnender Fingerring aus einer Kupferlegierung, wahrscheinlich Bronze, mit einer auffallend großen, nahezu kreisrunden Scheibenplatte. Charakteristisch ist die reduzierte geometrische Verzierung aus vier regelmäßig angeordneten Ringpunzen.
Die etwa 16 × 16 mm große Platte zeigt vier sogenannte Ring-and-Dot-Motive. Jedes Ornament besteht aus einer kreisförmigen Vertiefung mit zentraler Punzung. Die vier Elemente sind annähernd kreuzförmig auf der ansonsten weitgehend unverzierten Fläche angeordnet. Ring-and-Dot-Ornamente besitzen eine lange Tradition und sind aus unterschiedlichen spätantiken, byzantinischen und mittelalterlichen Fundzusammenhängen bekannt. Eine konkrete symbolische oder religiöse Bedeutung der vier Punzen lässt sich ohne gesicherten Fundkontext nicht bestimmen.
Bemerkenswert ist die Konstruktion des Rings. Die große und vergleichsweise dünne Scheibenplatte geht auf der Unterseite über deutlich ausgezogene Schultern in eine schlanke Ringschiene über. Die Unterseite zeigt keine entsprechenden Durchbrüche oder sichtbaren Nietenden, sodass die vier Vertiefungen als dekorative Punzierungen und nicht als Befestigungselemente anzusprechen sind.
Die dunkle Oberfläche zeigt altersbedingte Abnutzung, zahlreiche feine Kratzer, kleinere Vertiefungen und unregelmäßige Ablagerungen. Die vier Ringpunzen sind dennoch vollständig und deutlich erkennbar. Aufgrund der typologischen Merkmale wird das Stück vorsichtig in die byzantinische bis mittelalterliche Periode, ungefähr in das 8.–12. Jahrhundert n. Chr., eingeordnet.
Details:
Objekt: Fingerring mit Scheibenplatte
Epoche: byzantinisch – mittelalterlich
Datierung: ca. 8.–12. Jahrhundert n. Chr.
Material: Kupferlegierung, wahrscheinlich Bronze
Verzierung: vier Ring-and-Dot-Punzen
Gewicht: 3,48 g
Gesamthöhe: ca. 21 mm
Innendurchmesser: ca. 18 mm
Platte: ca. 16 × 16 mm
Magnettest: nicht magnetisch
Zustand: altersgemäßer archäologischer Erhaltungszustand mit dunkler Patina, Oberflächenabnutzung, Kratzern, kleineren Vertiefungen und Ablagerungen; alle vier Punzierungen deutlich erhalten.
Sie erhalten exakt den auf den Bildern gezeigten Ring.
