saname (1980) - Trace n°2603






Über 10 Jahre Erfahrung im Kunsthandel und Gründer einer eigenen Galerie.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 142358 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Trace n°2603, originales Saname Street-Art-Gemälde mit Spray- und Acryl auf Baumwoll-Leinwand, 107 × 107 cm, handsigniert 2026, Original-Ausgabe, violett, schwarz und mehrfarbig, in ausgezeichnetem Zustand, ungerahmt verkauft und aufgerollt, Echtheitszertifikat enthalten.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
"Spur Nr. 2603"
Originalgemälde von Saname in sehr großem Format
Acryl- und Sprühdosenmalerei auf hochwertige Baumwoll-Leinwand
107 x 107 cm
(Leinwand ohne Rahmen, gerollt geliefert).
Mit Rahmen: 100 x 100 cm
Galeriewert: 1100€
Die Leinwand ist versiegelt und wird mit Echtheitszertifikat geliefert
Sorgfältig verpackt mit Versicherung.
Das Ergebnis wirkt in Wirklichkeit schöner und eindrücklicher als auf dem Foto, Wirkung garantiert!
Dieses Werk präsentiert sich als ein visuelles Ausrufezeichen, eine Geste, die nicht nach Diskretion, sondern nach Selbstbehauptung strebt. Die Buchstaben, vergrößert durch Volumen und gestrichelte Bögen, scheinen aus der Wand zu springen wie lebendige Formen: Sie schreiben sich nicht, sie treten vor, sie beanspruchen den Raum mit einer fast muskulösen Selbstsicherheit.
Die Palette, gesättigt und freudig widersprüchlich, nimmt eine zentrale Rolle ein. Die giftgrünen, glühenden Rosa-, solar-orangen und tiefvioletten Töne leben nicht friedlich nebeneinander: Sie prallen gegeneinander und erzeugen eine chromatische Schwingung, die dem Ganzen eine fast tonale Energie verleiht. Es wirkt, als könne man das Graffito hören, genauso wie man es sieht.
Der Hintergrund, gestrichelt von Tropfen und Verläufen, wirkt wie eine bewegliche Bühne: Er erinnert an den flüchtigen und rohen Charakter des Trägers und verstärkt zugleich die Dynamik der Formen. Nichts ist eingefroren: Alles gleitet, pulsiert, atmet.
Was vor allem auffällt, ist die Beherrschung des Volumens. Die Künstlerin spielt mit Schatten, Kanten und Perspektivwechsel, um aus einem einfachen Wort ein skulpturales Objekt zu schaffen, fast als urbaner Totem. Das Graffiti wird hier zu einer Miniaturarchitektur, einem Fragment neu erfindeter Stadt.
Am Ende gelingt dem Werk das, was nur wenige Stücken schaffen: zugleich spektakulär und kohärent, explosiv und doch beherrscht, intuitiv und technisch einwandfrei. Eine Feier des Buchstabens als Materie, als Energie, als Gegenwart.
Der zurückhaltende Künstler Saname steht mitten im Aufstieg !!!!
"Spur Nr. 2603"
Originalgemälde von Saname in sehr großem Format
Acryl- und Sprühdosenmalerei auf hochwertige Baumwoll-Leinwand
107 x 107 cm
(Leinwand ohne Rahmen, gerollt geliefert).
Mit Rahmen: 100 x 100 cm
Galeriewert: 1100€
Die Leinwand ist versiegelt und wird mit Echtheitszertifikat geliefert
Sorgfältig verpackt mit Versicherung.
Das Ergebnis wirkt in Wirklichkeit schöner und eindrücklicher als auf dem Foto, Wirkung garantiert!
Dieses Werk präsentiert sich als ein visuelles Ausrufezeichen, eine Geste, die nicht nach Diskretion, sondern nach Selbstbehauptung strebt. Die Buchstaben, vergrößert durch Volumen und gestrichelte Bögen, scheinen aus der Wand zu springen wie lebendige Formen: Sie schreiben sich nicht, sie treten vor, sie beanspruchen den Raum mit einer fast muskulösen Selbstsicherheit.
Die Palette, gesättigt und freudig widersprüchlich, nimmt eine zentrale Rolle ein. Die giftgrünen, glühenden Rosa-, solar-orangen und tiefvioletten Töne leben nicht friedlich nebeneinander: Sie prallen gegeneinander und erzeugen eine chromatische Schwingung, die dem Ganzen eine fast tonale Energie verleiht. Es wirkt, als könne man das Graffito hören, genauso wie man es sieht.
Der Hintergrund, gestrichelt von Tropfen und Verläufen, wirkt wie eine bewegliche Bühne: Er erinnert an den flüchtigen und rohen Charakter des Trägers und verstärkt zugleich die Dynamik der Formen. Nichts ist eingefroren: Alles gleitet, pulsiert, atmet.
Was vor allem auffällt, ist die Beherrschung des Volumens. Die Künstlerin spielt mit Schatten, Kanten und Perspektivwechsel, um aus einem einfachen Wort ein skulpturales Objekt zu schaffen, fast als urbaner Totem. Das Graffiti wird hier zu einer Miniaturarchitektur, einem Fragment neu erfindeter Stadt.
Am Ende gelingt dem Werk das, was nur wenige Stücken schaffen: zugleich spektakulär und kohärent, explosiv und doch beherrscht, intuitiv und technisch einwandfrei. Eine Feier des Buchstabens als Materie, als Energie, als Gegenwart.
Der zurückhaltende Künstler Saname steht mitten im Aufstieg !!!!
