Große Italienische Mineralogische Sammlung! Mineraliensammlung- 5500 g - (27)





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Große italienische Mineraliensammlung mit 27 Proben insgesamt 5,5 kg aus Appenninen, Alpen, Elba und Sardinien, überwiegend italienische Mineralien, zwei internationale Stücke aus Slowakei und Schweiz.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Große italienische Mineraliensammlung – 27 ausgewählte Proben, 5,5 kg zwischen Appennin, Alpen, Elba und Sardinien
Diese bedeutende Selektion vereint 27 mineralogische Proben, mit deutlicher Überlegenheit italienischer Mineralien und zwei fremden Vertretern aus der Slowakei und der Schweiz. Das Gesamtgewicht des Loses beträgt 5,5 kg, entsprechend etwa 5500 Gramm.
Es handelt sich um eine sehr vielfältige Sammlung, aufgebaut um einige der interessantesten Fundorte der italienischen Mineralogie: Emilia-Romagna, Toskana, Elba, Sardinien, Piemonte, Valle d’Aosta, Lombardei, Kampanien und Lazio. Eine breite Auswahl, reich an verschiedenen Spezies und mit mehreren Proben von starkem sammlerischem Interesse.
Die Stärke dieser Kollektion liegt in der großen Vielfalt der geologischen Kontexte, die vertreten sind: Calcite in Septaria, Beta-Quarze aus dem Appennin, alpiner MIneralien, Datolith aus Sasso di Castro, Sulfate von Elba, Blasenbildner (Zahnsäure) aus der Toskana? (Anmerkung: Original “zolfi toscani” bedeutet Zinkblende? Besser: Zolfo = Schwefel; Zolfi ist Plural von Zolfo? Hier belassen wir als “Schwefel aus der Toskana”), Sardi Mineralien, Proben aus Baveno, Lombardei-Fluorit und einige seltene oder ungewöhnliche Spezies wie Epidot aus Baveno, Sardische Smithsonite, Elban Melanterit und Vesuvianit in Verbindung mit Grossular.
Das Los umfasst:
• Calcite – Rio delle Ossa, Bologna, Emilia-Romagna
Probenkalk aus einer bolognesischen Lokalität von regionalem Interesse. Calcite ist eines der repräsentativsten Minerale von italienischen Sediment- und Hydrotermalkontexten, stets geschätzt für Glanz, morphologische Vielfalt und didaktischen Wert.
• Stibikonit, hier als „Tibikonit“ bezeichnet – Pereta, Toskana
Proben aus dem historischen Bergbaugebiet von Pereta, eine Lokalität im Zusammenhang mit den antimonhaltigen Mineralisierungen der Toskana. Stibikonit ist ein Antimon-Oxid-Hydroxid, oft gebunden an die Verwitterung primärer Mineralien wie Stibnit. Die Bezeichnung “Tibikonit” wird als Referenz auf das historische Schild beibehalten, aber die korrekte Spezies ist vermutlich Stibiconit.
• Pyrit – San Clemente, Bologna, Emilia-Romagna
Klassische Probe aus der Emilia-Romagna mit metallisch glänzenden Kristallen. Die Pyrit von San Clemente wird wegen Herkunft, Glanz und regionalem Wert sehr geschätzt.
• Grossularit und Vesuvianit – San Vito, Neapel, Kampanien
Sehr interessante Verbindung von Grossular-Garnet und Vesuvianit, zwei Silikate typischer Umgebung metamorpher und metasomatischer Prozesse. Eine Probe von großem systematischem Interesse, besonders für Sammler italienscher Minerale aus karbonatischen Kontexten und Skarn.
• Beta-Quarz – Ca’ de Ladri, Bologna, Emilia-Romagna
Beta-Quarz aus einer der gefragtesten Appennin-Lokalitäten. Die Beta-Quarze von Ca’ de Ladri werden wegen ihrer charakteristischen Kristallgestalt und dem Bezug zu ophiolithischen Kontexten des Appennins geschätzt.
• Quarz – Alpen Italiens
Alpine Probe mit glasigem Glanz und gut lesbarer Kristallisation. Ein Klassiker in alpinen Spalten, immer wichtig in einer italienischen Mineralienkollektion.
• Epidot – Baveno, Piemonte
Seltene und sehr interessante Probe aus dem Gebiet von Baveno, berühmt vor allem für Mineralien im Zusammenhang mit Graniten und Pegmatiten. Der Epidot ergänzt die Auswahl um eine piemontesische Präsenz von großem Charme und Ungewöhnlichkeit.
• Schwarzer Beta-Quarz – Ca’ de Ladri, Bologna, Emilia-Romagna
Dunkle Variante des beta-Quarzes aus dem Appennin, farblich bedingt durch Einschluss- und Eisenoxide. Eine ästhetische und regionale Probe, sehr repräsentativ für die Mineralogie von Bologna.
• Gips Varietät “Eis” – Secchiano, Emilia-Romagna
Proben von Gips, bezeichnet als Varietät “Eis”, ein kollektiver Ausdruck zur Beschreibung besonders klarer, durchscheinender oder eisähnlich wirkender Exemplare. Interessant wegen Morphologie und Herkunft.
• Quarz – Bruzolo, Torino, Piemonte
Piemonter Quarzprobe, interessant wegen Herkunft und sammlerischem Wert. Eine einfache, aber nützliche Ergänzung zur geographischen Vielfalt des Loses.
• Melanterit – Miniera di Calamita, Elba, Toskana
Eisenhydrat-Sulfat aus der historischen Miniera di Calamita. Empfindliches Mineral, in einer stabilen, trockenen Umgebung sorgfältig zu lagern. Die elbanische Herkunft macht es besonders interessant für Sammlungen von Elba-Mineralien.
• Aragonit Varietät “Reiskorn” – Secchiano, Emilia-Romagna
Aragonit mit feiner, körniger Morphologie, bezeichnet als Varietät “Reiskorn”. Kuriose und charakteristische Probe, geschätzt wegen Form und didaktischem Wert.
• Quarz-Schlucker (Trömmel?) – Porretta Terme, Emilia-Romagna
Quarzprobe mit tramoggia-Entwicklung, also Wachstumsskelett oder abgesenkte Kristallkanten. Interessante Probe sowohl morphologisch als auch aufgrund der Appennin- Herkunft.
• Calcite in Septaria – Valle del Sillaro, Emilia-Romagna
Klassische emilianische Probe mit Calcite, entwickelt innerhalb der Septarien-Segmente. Die glasigen Kristalle flächig auf den Bruchlinien des Nodulus, erzeugen einen ästhetischen und didaktischen Effekt.
• Datolite und fluoreszierende Calcite – Sasso di Castro, Firenzuola, Toskana
Sehr interessante Verbindung aus einer der bekanntesten italienischen Fundorte für Datolith. Das Vorhandensein fluoreszierender Calcite unter UV-Licht erhöht den Reiz des Exemplars, verbindet ästhetischen, systematischen und mineralogischen Neugier.
• Granat – Bellecombe, Valle d’Aosta
Alpine Probe von Granat aus der Valle d’Aosta, Region bekannt für metamorphe Mineralisierungen von großem Interesse. Ein wichtiges Exemplar zur Vervollständigung des alpinen Teils der Selektion.
• Schwefel – Miniera di Pereta, Toskana
Schwefelprobe aus dem historischen Bergbaugebiet Pereta. Der Schwefel aus der Toskana, oft gebunden an antimon- oder sulfidische Kontextlandschaften, stellt eine sehr interessante Präsenz im Los dar.
• Quarz und Hämatit – Valle Giove, Rio Marina, Elba, Toskana
Elbane Verbindung von großem territorialem Wert, Quarz begleitet von Hämatit. Valle Giove ist eine der repräsentativsten Regionen der ferriferen Mineralogie der Elba, berühmt für Eisenmineralien und ästhetische Assoziationen.
• Barit – Sardinien
Sardinische Barit, Bariumsulfat, hoch geschätzt für Kristallisation und hohes spezifisches Gewicht. Sardinien ist historisch von großer Bedeutung für die italienische Mineralogie, und dieses Exemplar verleiht der Sammlung geografischen Mehrwert.
• Datolite – Sasso di Castro, Firenzuola, Toskana
Zweites Datolite-Exemplar aus Sasso di Castro, klassische Appennin-Standort. Datolite ist stark nachgefragt wegen Glanz, hellem Farbton und eleganter Kristallisation.
• Gips – Secchiano, Emilia-Romagna
Gipsprobe aus Secchiano, interessant wegen sedimentär-evaporitischer Kontexte und regionalem Wert.
• Grüner und Rosa Fluorit – Zogno, Lombardei
Sehr ästhetische Probe mit Fluorit in Grüntönen und Rosa. Die Farbkombination macht sie besonders ansprechend und dekorativ, zudem interessant aufgrund der italienischen Herkunft.
• Smithsonit – Sa Duchessa, Sardinien
Seltene und sehr interessante Probe von sardischem Smithsonit. Smithsonit ist ein sekundäres Zinkcarbonat, oft gebunden an die Verwitterung von Blei-Zink-Mineralisierungen. Die Herkunft von Sa Duchessa erhöht den Sammlerwert.
• Quarz und Calcite – Rom, Lazio
Lazische Probe mit der Association von Quarz und Calcite. Interessant wegen Herkunft und als Repräsentant einer Region, die in italienischen Minerallosen weniger üblich ist.
• Quarz und Calcite – Rom, Lazio
Zweite Probe aus derselben Gegend, nützlich zum morphologischen Vergleich und zur Stärkung der lazischen Präsenz in der Kollektion.
• Blende – Slowakei
Ausländische Probe von Bleiglanz, Bleierz-Sulfid mit typischem metallischem Aussehen und hohem Gewicht. Ergänzt die Selektion um eine klassische internationale Präsenz, sehr repräsentativ.
• “Zanit” – Tessin, Schweiz
Probe, auf dem Schild als “zanite” bezeichnet, aus dem Tessin. Die Bezeichnung wird als historische Sammelohrinformation belassen, eine genauere Bestimmung der Spezies steht eventuell aus. Die Herkunft aus der Schweiz erhöht dennoch das geografische und sammlerische Interesse.
Diese große mineralogische Kollektion vereint 27 Proben, ausgewählt nach Vielfalt, Herkunft und sammlerischer Attraktivität. Der italienische Anteil dominiert deutlich, mit Exemplaren aus klassischen Lokalitäten des Appennins, der Alpen, der Elba, Sardiniens, Toskanas, des Piemonte und der Emilia-Romagna.
Der Wert des Loses liegt vor allem in der Vielfalt: ästhetische Proben, seltene Spezies, historische Fundorte und mineralogische Assoziationen, die sehr unterschiedlich sind. Von der Datolite aus Sasso di Castro bis zur sardischen Smithsonit, von Melanterit aus Elba bis Epidot aus Baveno, bis hin zur grünen und rosa Fluorit aus Zogno – jedes Stück trägt dazu bei, eine breite, reiche und äußerst interessante Sammlung aufzubauen.
Kire Minerals ist stolz darauf, diese bedeutende mineralogische Selektion zu präsentieren, persönlich ausgewählt von Erik Lombini mit der gewohnten Leidenschaft und Kompetenz. Jede Probe wurde auf ästhetisches, wissenschaftliches oder sammlerisches Interesse hin bewertet, mit dem Ziel, ein authentisches, diverses und repräsentatives Los der großen italienischen Mineralogie anzubieten.
Kire Minerals – Ihre Kollektion, mit Leidenschaft.
Große italienische Mineraliensammlung – 27 ausgewählte Proben, 5,5 kg zwischen Appennin, Alpen, Elba und Sardinien
Diese bedeutende Selektion vereint 27 mineralogische Proben, mit deutlicher Überlegenheit italienischer Mineralien und zwei fremden Vertretern aus der Slowakei und der Schweiz. Das Gesamtgewicht des Loses beträgt 5,5 kg, entsprechend etwa 5500 Gramm.
Es handelt sich um eine sehr vielfältige Sammlung, aufgebaut um einige der interessantesten Fundorte der italienischen Mineralogie: Emilia-Romagna, Toskana, Elba, Sardinien, Piemonte, Valle d’Aosta, Lombardei, Kampanien und Lazio. Eine breite Auswahl, reich an verschiedenen Spezies und mit mehreren Proben von starkem sammlerischem Interesse.
Die Stärke dieser Kollektion liegt in der großen Vielfalt der geologischen Kontexte, die vertreten sind: Calcite in Septaria, Beta-Quarze aus dem Appennin, alpiner MIneralien, Datolith aus Sasso di Castro, Sulfate von Elba, Blasenbildner (Zahnsäure) aus der Toskana? (Anmerkung: Original “zolfi toscani” bedeutet Zinkblende? Besser: Zolfo = Schwefel; Zolfi ist Plural von Zolfo? Hier belassen wir als “Schwefel aus der Toskana”), Sardi Mineralien, Proben aus Baveno, Lombardei-Fluorit und einige seltene oder ungewöhnliche Spezies wie Epidot aus Baveno, Sardische Smithsonite, Elban Melanterit und Vesuvianit in Verbindung mit Grossular.
Das Los umfasst:
• Calcite – Rio delle Ossa, Bologna, Emilia-Romagna
Probenkalk aus einer bolognesischen Lokalität von regionalem Interesse. Calcite ist eines der repräsentativsten Minerale von italienischen Sediment- und Hydrotermalkontexten, stets geschätzt für Glanz, morphologische Vielfalt und didaktischen Wert.
• Stibikonit, hier als „Tibikonit“ bezeichnet – Pereta, Toskana
Proben aus dem historischen Bergbaugebiet von Pereta, eine Lokalität im Zusammenhang mit den antimonhaltigen Mineralisierungen der Toskana. Stibikonit ist ein Antimon-Oxid-Hydroxid, oft gebunden an die Verwitterung primärer Mineralien wie Stibnit. Die Bezeichnung “Tibikonit” wird als Referenz auf das historische Schild beibehalten, aber die korrekte Spezies ist vermutlich Stibiconit.
• Pyrit – San Clemente, Bologna, Emilia-Romagna
Klassische Probe aus der Emilia-Romagna mit metallisch glänzenden Kristallen. Die Pyrit von San Clemente wird wegen Herkunft, Glanz und regionalem Wert sehr geschätzt.
• Grossularit und Vesuvianit – San Vito, Neapel, Kampanien
Sehr interessante Verbindung von Grossular-Garnet und Vesuvianit, zwei Silikate typischer Umgebung metamorpher und metasomatischer Prozesse. Eine Probe von großem systematischem Interesse, besonders für Sammler italienscher Minerale aus karbonatischen Kontexten und Skarn.
• Beta-Quarz – Ca’ de Ladri, Bologna, Emilia-Romagna
Beta-Quarz aus einer der gefragtesten Appennin-Lokalitäten. Die Beta-Quarze von Ca’ de Ladri werden wegen ihrer charakteristischen Kristallgestalt und dem Bezug zu ophiolithischen Kontexten des Appennins geschätzt.
• Quarz – Alpen Italiens
Alpine Probe mit glasigem Glanz und gut lesbarer Kristallisation. Ein Klassiker in alpinen Spalten, immer wichtig in einer italienischen Mineralienkollektion.
• Epidot – Baveno, Piemonte
Seltene und sehr interessante Probe aus dem Gebiet von Baveno, berühmt vor allem für Mineralien im Zusammenhang mit Graniten und Pegmatiten. Der Epidot ergänzt die Auswahl um eine piemontesische Präsenz von großem Charme und Ungewöhnlichkeit.
• Schwarzer Beta-Quarz – Ca’ de Ladri, Bologna, Emilia-Romagna
Dunkle Variante des beta-Quarzes aus dem Appennin, farblich bedingt durch Einschluss- und Eisenoxide. Eine ästhetische und regionale Probe, sehr repräsentativ für die Mineralogie von Bologna.
• Gips Varietät “Eis” – Secchiano, Emilia-Romagna
Proben von Gips, bezeichnet als Varietät “Eis”, ein kollektiver Ausdruck zur Beschreibung besonders klarer, durchscheinender oder eisähnlich wirkender Exemplare. Interessant wegen Morphologie und Herkunft.
• Quarz – Bruzolo, Torino, Piemonte
Piemonter Quarzprobe, interessant wegen Herkunft und sammlerischem Wert. Eine einfache, aber nützliche Ergänzung zur geographischen Vielfalt des Loses.
• Melanterit – Miniera di Calamita, Elba, Toskana
Eisenhydrat-Sulfat aus der historischen Miniera di Calamita. Empfindliches Mineral, in einer stabilen, trockenen Umgebung sorgfältig zu lagern. Die elbanische Herkunft macht es besonders interessant für Sammlungen von Elba-Mineralien.
• Aragonit Varietät “Reiskorn” – Secchiano, Emilia-Romagna
Aragonit mit feiner, körniger Morphologie, bezeichnet als Varietät “Reiskorn”. Kuriose und charakteristische Probe, geschätzt wegen Form und didaktischem Wert.
• Quarz-Schlucker (Trömmel?) – Porretta Terme, Emilia-Romagna
Quarzprobe mit tramoggia-Entwicklung, also Wachstumsskelett oder abgesenkte Kristallkanten. Interessante Probe sowohl morphologisch als auch aufgrund der Appennin- Herkunft.
• Calcite in Septaria – Valle del Sillaro, Emilia-Romagna
Klassische emilianische Probe mit Calcite, entwickelt innerhalb der Septarien-Segmente. Die glasigen Kristalle flächig auf den Bruchlinien des Nodulus, erzeugen einen ästhetischen und didaktischen Effekt.
• Datolite und fluoreszierende Calcite – Sasso di Castro, Firenzuola, Toskana
Sehr interessante Verbindung aus einer der bekanntesten italienischen Fundorte für Datolith. Das Vorhandensein fluoreszierender Calcite unter UV-Licht erhöht den Reiz des Exemplars, verbindet ästhetischen, systematischen und mineralogischen Neugier.
• Granat – Bellecombe, Valle d’Aosta
Alpine Probe von Granat aus der Valle d’Aosta, Region bekannt für metamorphe Mineralisierungen von großem Interesse. Ein wichtiges Exemplar zur Vervollständigung des alpinen Teils der Selektion.
• Schwefel – Miniera di Pereta, Toskana
Schwefelprobe aus dem historischen Bergbaugebiet Pereta. Der Schwefel aus der Toskana, oft gebunden an antimon- oder sulfidische Kontextlandschaften, stellt eine sehr interessante Präsenz im Los dar.
• Quarz und Hämatit – Valle Giove, Rio Marina, Elba, Toskana
Elbane Verbindung von großem territorialem Wert, Quarz begleitet von Hämatit. Valle Giove ist eine der repräsentativsten Regionen der ferriferen Mineralogie der Elba, berühmt für Eisenmineralien und ästhetische Assoziationen.
• Barit – Sardinien
Sardinische Barit, Bariumsulfat, hoch geschätzt für Kristallisation und hohes spezifisches Gewicht. Sardinien ist historisch von großer Bedeutung für die italienische Mineralogie, und dieses Exemplar verleiht der Sammlung geografischen Mehrwert.
• Datolite – Sasso di Castro, Firenzuola, Toskana
Zweites Datolite-Exemplar aus Sasso di Castro, klassische Appennin-Standort. Datolite ist stark nachgefragt wegen Glanz, hellem Farbton und eleganter Kristallisation.
• Gips – Secchiano, Emilia-Romagna
Gipsprobe aus Secchiano, interessant wegen sedimentär-evaporitischer Kontexte und regionalem Wert.
• Grüner und Rosa Fluorit – Zogno, Lombardei
Sehr ästhetische Probe mit Fluorit in Grüntönen und Rosa. Die Farbkombination macht sie besonders ansprechend und dekorativ, zudem interessant aufgrund der italienischen Herkunft.
• Smithsonit – Sa Duchessa, Sardinien
Seltene und sehr interessante Probe von sardischem Smithsonit. Smithsonit ist ein sekundäres Zinkcarbonat, oft gebunden an die Verwitterung von Blei-Zink-Mineralisierungen. Die Herkunft von Sa Duchessa erhöht den Sammlerwert.
• Quarz und Calcite – Rom, Lazio
Lazische Probe mit der Association von Quarz und Calcite. Interessant wegen Herkunft und als Repräsentant einer Region, die in italienischen Minerallosen weniger üblich ist.
• Quarz und Calcite – Rom, Lazio
Zweite Probe aus derselben Gegend, nützlich zum morphologischen Vergleich und zur Stärkung der lazischen Präsenz in der Kollektion.
• Blende – Slowakei
Ausländische Probe von Bleiglanz, Bleierz-Sulfid mit typischem metallischem Aussehen und hohem Gewicht. Ergänzt die Selektion um eine klassische internationale Präsenz, sehr repräsentativ.
• “Zanit” – Tessin, Schweiz
Probe, auf dem Schild als “zanite” bezeichnet, aus dem Tessin. Die Bezeichnung wird als historische Sammelohrinformation belassen, eine genauere Bestimmung der Spezies steht eventuell aus. Die Herkunft aus der Schweiz erhöht dennoch das geografische und sammlerische Interesse.
Diese große mineralogische Kollektion vereint 27 Proben, ausgewählt nach Vielfalt, Herkunft und sammlerischer Attraktivität. Der italienische Anteil dominiert deutlich, mit Exemplaren aus klassischen Lokalitäten des Appennins, der Alpen, der Elba, Sardiniens, Toskanas, des Piemonte und der Emilia-Romagna.
Der Wert des Loses liegt vor allem in der Vielfalt: ästhetische Proben, seltene Spezies, historische Fundorte und mineralogische Assoziationen, die sehr unterschiedlich sind. Von der Datolite aus Sasso di Castro bis zur sardischen Smithsonit, von Melanterit aus Elba bis Epidot aus Baveno, bis hin zur grünen und rosa Fluorit aus Zogno – jedes Stück trägt dazu bei, eine breite, reiche und äußerst interessante Sammlung aufzubauen.
Kire Minerals ist stolz darauf, diese bedeutende mineralogische Selektion zu präsentieren, persönlich ausgewählt von Erik Lombini mit der gewohnten Leidenschaft und Kompetenz. Jede Probe wurde auf ästhetisches, wissenschaftliches oder sammlerisches Interesse hin bewertet, mit dem Ziel, ein authentisches, diverses und repräsentatives Los der großen italienischen Mineralogie anzubieten.
Kire Minerals – Ihre Kollektion, mit Leidenschaft.

