Fossile Seeigelplatte mit mehreren Tripneustes parkinsoni Miozänplatte mit außerordentlich gut erhaltenen fossilen Seeigeln - Höhe: 250 mm - Breite: 230 mm- 3540 g - (1)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Miocän-Fossilplatte aus Lacoste, Provence-Alpes-Côte d’Azur, Frankreich, mit drei Tripneustes parkinsoni Echiniden in ihrer ursprünglichen Matrix, montiert auf einer weißen lackierten Holzbasis mit Edelstahlstützen, Abmessungen 250 × 230 × 20 mm, Gewicht 3540 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Fenster zum Miocen Frankreichs — Wir präsentieren eine außergewöhnliche Fossilplatte aus den berühmten Sedimentformationen von Lacoste im Herzen des Massif du Luberon in Frankreich. Dieses Miocen-Replikat zeigt eine faszinierende Kombination von Seeigeln der Art *Tripneustes parkinsoni*, schön fossilisiert in ihrem ursprünglichen Sandstein-Matrix. Das Exemplar wird durch eine elegante, weiß lackierte Holz-Ausstellungsbasis mit Edelstahlstützen auf Maß ergänzt, um es in ein anspruchsvolles Sammler- und Naturgeschichte-Artefakt zu verwandeln. Die visuelle Komposition wirkt eindrucksvoll. Die Platte, von zartem Elfenbeinton und fein körniger Struktur, dient als Bühne für drei Hauptexemplare von Echinoderen. Ihre Erhaltung ist außergewöhnlich: Man kann nicht nur die Details der Kapsel (Schale) mit ihren polygonalen Platten und der feinen Tuberkelstruktur bewundern, sondern auch eine seltene Fülle von Stacheln (Radiolen), noch teilweise anatomisch verbunden, sehen. Diese Eigenschaft verleiht dem Fossil ein dreidimensionales Volumen und ein nahezu „lebendiges“ Aussehen, das Organismen in einer ruhigen Unterwasser-Szene des prähistorischen Meeres einfängt. Die Fossilien selbst zeigen einen zarten Rosaton, der einen feinen, raffinierten Farbschwung mit dem umgebenden Gestein bildet. Die Entstehung eines solchen Fundes ist ein glücklicher geologischer Moment. Vor Millionen von Jahren, im Miozän, war die heutige Provence von einem warmen, flachen Meer bedeckt, das vor Leben wimmelte. Bei ihrem Tod legten sich diese Seeigel auf dem sandigen Meeresgrund ab und wurden unter Sedimentschichten in einer energiearmen Umgebung bedeckt, wie die Erhaltung der Stacheln belegt. Diese schnelle Einbettung schützte sie vor Zersetzung und Dispersion und löste den Fossilisationsprozess durch Verknöcherung aus, bei dem organische Moleküle durch Calcita ersetzt wurden und dabei jedes Detail original getreu reproduzierte. Der Massif du Luberon ist eine weltberühmte paläontologische Fundstelle, und die Fossilien, die dort stammen, werden von Sammlern aus der ganzen Welt gesucht. Der Abbau und vor allem die Vorbereitung einer Platte von dieser Qualität erfordern bemerkenswerte handwerkliche Fähigkeiten. Die Arbeit des Präparators besteht darin, behutsam mit Mikrowerkzeugen das überschüssige Gestein zu entfernen, um die zarten Fossilstrukturen zu befreien, ohne sie zu beschädigen. Das Ergebnis ist eine „saubere“ Probe, die es ermöglicht, die wissenschaftliche und ästhetische Schönheit der Organismen vollständig zu würdigen. Dieses Exemplar repräsentiert die perfekte Verbindung von wissenschaftlichem Dokument und natürlicher Kunst. Für den Sammler ist es ein greifbares Zeugnis eines verschwundenen Meeresökosystems; für den Innenarchitekten ist es eine natürliche Skulptur, deren neutrale Farbpalette und organische Formen sich harmonisch in Studien, Bibliotheken oder zeitgenössische Wohnräume integrieren. Seine Präsentation auf einer Basis erhebt es zu einem Ausstellungsstück, würdig einer modernen Wunderkammer oder einer Kunstgalerie. Technische Details Name: Fossile Platte mit *Tripneustes parkinsoni* Klassifikation: Echinoidea, *Tripneustes parkinsoni* Fundort: Frankreich, Provence-Alpes-Cays d’Azur Herkunftsregion: Lacoste, Massif du Luberon Geologisches Alter: Miocän (ca. 23 – 5 Millionen Jahre vor heute) Plattenmaße: 250 x 230 x 20 mm Plattengewicht: 3540 g Basis: Weiß lackierte Holzbasis und Edelstahlstützen Zustand: Natürliches Fossil, professionell vorbereitet.
Der Verkäufer stellt sich vor
Ein Fenster zum Miocen Frankreichs — Wir präsentieren eine außergewöhnliche Fossilplatte aus den berühmten Sedimentformationen von Lacoste im Herzen des Massif du Luberon in Frankreich. Dieses Miocen-Replikat zeigt eine faszinierende Kombination von Seeigeln der Art *Tripneustes parkinsoni*, schön fossilisiert in ihrem ursprünglichen Sandstein-Matrix. Das Exemplar wird durch eine elegante, weiß lackierte Holz-Ausstellungsbasis mit Edelstahlstützen auf Maß ergänzt, um es in ein anspruchsvolles Sammler- und Naturgeschichte-Artefakt zu verwandeln. Die visuelle Komposition wirkt eindrucksvoll. Die Platte, von zartem Elfenbeinton und fein körniger Struktur, dient als Bühne für drei Hauptexemplare von Echinoderen. Ihre Erhaltung ist außergewöhnlich: Man kann nicht nur die Details der Kapsel (Schale) mit ihren polygonalen Platten und der feinen Tuberkelstruktur bewundern, sondern auch eine seltene Fülle von Stacheln (Radiolen), noch teilweise anatomisch verbunden, sehen. Diese Eigenschaft verleiht dem Fossil ein dreidimensionales Volumen und ein nahezu „lebendiges“ Aussehen, das Organismen in einer ruhigen Unterwasser-Szene des prähistorischen Meeres einfängt. Die Fossilien selbst zeigen einen zarten Rosaton, der einen feinen, raffinierten Farbschwung mit dem umgebenden Gestein bildet. Die Entstehung eines solchen Fundes ist ein glücklicher geologischer Moment. Vor Millionen von Jahren, im Miozän, war die heutige Provence von einem warmen, flachen Meer bedeckt, das vor Leben wimmelte. Bei ihrem Tod legten sich diese Seeigel auf dem sandigen Meeresgrund ab und wurden unter Sedimentschichten in einer energiearmen Umgebung bedeckt, wie die Erhaltung der Stacheln belegt. Diese schnelle Einbettung schützte sie vor Zersetzung und Dispersion und löste den Fossilisationsprozess durch Verknöcherung aus, bei dem organische Moleküle durch Calcita ersetzt wurden und dabei jedes Detail original getreu reproduzierte. Der Massif du Luberon ist eine weltberühmte paläontologische Fundstelle, und die Fossilien, die dort stammen, werden von Sammlern aus der ganzen Welt gesucht. Der Abbau und vor allem die Vorbereitung einer Platte von dieser Qualität erfordern bemerkenswerte handwerkliche Fähigkeiten. Die Arbeit des Präparators besteht darin, behutsam mit Mikrowerkzeugen das überschüssige Gestein zu entfernen, um die zarten Fossilstrukturen zu befreien, ohne sie zu beschädigen. Das Ergebnis ist eine „saubere“ Probe, die es ermöglicht, die wissenschaftliche und ästhetische Schönheit der Organismen vollständig zu würdigen. Dieses Exemplar repräsentiert die perfekte Verbindung von wissenschaftlichem Dokument und natürlicher Kunst. Für den Sammler ist es ein greifbares Zeugnis eines verschwundenen Meeresökosystems; für den Innenarchitekten ist es eine natürliche Skulptur, deren neutrale Farbpalette und organische Formen sich harmonisch in Studien, Bibliotheken oder zeitgenössische Wohnräume integrieren. Seine Präsentation auf einer Basis erhebt es zu einem Ausstellungsstück, würdig einer modernen Wunderkammer oder einer Kunstgalerie. Technische Details Name: Fossile Platte mit *Tripneustes parkinsoni* Klassifikation: Echinoidea, *Tripneustes parkinsoni* Fundort: Frankreich, Provence-Alpes-Cays d’Azur Herkunftsregion: Lacoste, Massif du Luberon Geologisches Alter: Miocän (ca. 23 – 5 Millionen Jahre vor heute) Plattenmaße: 250 x 230 x 20 mm Plattengewicht: 3540 g Basis: Weiß lackierte Holzbasis und Edelstahlstützen Zustand: Natürliches Fossil, professionell vorbereitet.
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