Josef Riedel - Vase - smaragdgrün bohemisch mit Gold und Emailperlen • Aufschrift 'Bad Altheide' • ca. 1905–1920 - Glas





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Smaragdgrünes Glassvasenformen Quadrat mit Gold-Emaille-Perlen, gravierte Aufschrift ‚Bad Altheide‘, Riedel aus Böhmen zugeschrieben, ca. 1905–1920, Höhe 14,8 cm, Breite 5,2 cm, Tiefe 2 cm, Gewicht 373 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Josef Riedel • smaragdgrünes Glas mit Gold und Emailperlen • Inschrift 'Bad Altheide' • ca. 1905–1920
Quadratisches Gefäß aus smaragdgrünen Glas mit geschliffenen Ecken, goldener Beschriftung und Emailperlen. Zuschreibung an Josef Riedel, Polaun, aufgrund dokumentierter verwandter Vasen; mit dem Namen eines deutschen Kurorts.
Zuschrieben der böhmischen Glasfabrik Josef Riedel: eine quadratische Vase mit dem Namen Bad Altheide in goldener Kursivschrift, vermutlich ein Kurandenken. Das smaragdgrüne Glas hat geschliffene Ecken und eine geschliffene Oberkante, eine Girlande weißer Emailperlen und ein Schaufelmotiv in Gold, Orange und Cremewit.
Für dieses Objekt ist auch ein Sofort-Kauf-Preis festgesetzt, für den es ohne Zögern direkt erworben werden kann.
Auf einen Blick:
Material: smaragdgrünes Glas, geschliffene Ecken und Oberkante, Ornament in Email und Gold
Maße: H 14,8 x B 5,2 x T 5,2 cm
Gewicht: 373 g
Marke: kein Fabrikzeichen, Signatur oder Etikett erkannt; goldene Beschriftung 'Bad Altheide'
Datierung: ca. 1905–1920
Herkunft: Privatbesitz, Westeuropa
Beschreibung und Kontext:
Riedel in Polaun stellte um 1905 quadratische und dreieckige Vasen in dunkelgrünem Glas mit plan geschliffenen Flächen und Gold mit weißem Email her. Dorotheum versteigerte zwischen 2023 und 2025 drei Lose solcher Riedel-Vasen, um 1900/10, für EUR 280 bis 600 Hammerpreis. Dieses Exemplar besitzt Perlfestoenen und Fächer statt Blatt. Bad Altheide lag bis 1945 im Deutschen Schlesien, im Glatzer Land; seit 1946 heißt es Polanica-Zdrój. Der Kurort wuchs seit 1904, als die Kurgesellschaft gegründet wurde. Seit 1925 heißt es offiziell Altheide-Bad; die ältere Form auf dem Glas passt zu einer Datierung davor.
Zustand:
Gut, mit sichtbaren Alterungsspuren. Gold: Verlust der Linien rund um die Oberkante und am Fächermotiv, siehe Bilder. Email: Die Perlen sind intakt. Unterseite: eine Absplitterung von ca. 2 mm am Rand, viele feine Kratzer und einige kleine Beulen. Keine Haarrisse beobachtet. Nicht zur Verwendung mit Lebensmitteln geeignet.
Im Inneren:
Passt zu Art Déco, Regency und eklektischen Innenräumen, auf einen Kaminsims oder Sideboard. Das Gold und die weißen Perlen kommen auf dem dunklen Smaragd gut zur Geltung; geeignet für eine Blüte.
Versand:
Professionell verpackt in einem stabilen Karton mit Polstermaterial, bei empfindlichen Objekten eine Doppelsendung. Immer versichert versendet mit Track & Trace. Die Rückmeldungen früherer Käufer lesen.
Zuordnung und Quellen:
Zuschrieben an Riedel aufgrund Form, Glas, Technik und Festonenidee der Vasen bei diversen Auktionshäusern. Das genaue Ornament, die Maße und ein Markenzeichen fehlen. Wittwer, die Kristallfabrik in Altheide selbst, fällt bei der Datierung ab. Moser fertigte ein signiertes, verwandtes Modell mit geätztem Goldband, und Harrach arbeitete in Überfangglas: Beide weichen ab.
Sie können mir oben folgen, indem Sie meine Seite bookmarken und neben 'DECADERS Gallery' auf Folgen (Herz) klicken.
Der Verkäufer stellt sich vor
Josef Riedel • smaragdgrünes Glas mit Gold und Emailperlen • Inschrift 'Bad Altheide' • ca. 1905–1920
Quadratisches Gefäß aus smaragdgrünen Glas mit geschliffenen Ecken, goldener Beschriftung und Emailperlen. Zuschreibung an Josef Riedel, Polaun, aufgrund dokumentierter verwandter Vasen; mit dem Namen eines deutschen Kurorts.
Zuschrieben der böhmischen Glasfabrik Josef Riedel: eine quadratische Vase mit dem Namen Bad Altheide in goldener Kursivschrift, vermutlich ein Kurandenken. Das smaragdgrüne Glas hat geschliffene Ecken und eine geschliffene Oberkante, eine Girlande weißer Emailperlen und ein Schaufelmotiv in Gold, Orange und Cremewit.
Für dieses Objekt ist auch ein Sofort-Kauf-Preis festgesetzt, für den es ohne Zögern direkt erworben werden kann.
Auf einen Blick:
Material: smaragdgrünes Glas, geschliffene Ecken und Oberkante, Ornament in Email und Gold
Maße: H 14,8 x B 5,2 x T 5,2 cm
Gewicht: 373 g
Marke: kein Fabrikzeichen, Signatur oder Etikett erkannt; goldene Beschriftung 'Bad Altheide'
Datierung: ca. 1905–1920
Herkunft: Privatbesitz, Westeuropa
Beschreibung und Kontext:
Riedel in Polaun stellte um 1905 quadratische und dreieckige Vasen in dunkelgrünem Glas mit plan geschliffenen Flächen und Gold mit weißem Email her. Dorotheum versteigerte zwischen 2023 und 2025 drei Lose solcher Riedel-Vasen, um 1900/10, für EUR 280 bis 600 Hammerpreis. Dieses Exemplar besitzt Perlfestoenen und Fächer statt Blatt. Bad Altheide lag bis 1945 im Deutschen Schlesien, im Glatzer Land; seit 1946 heißt es Polanica-Zdrój. Der Kurort wuchs seit 1904, als die Kurgesellschaft gegründet wurde. Seit 1925 heißt es offiziell Altheide-Bad; die ältere Form auf dem Glas passt zu einer Datierung davor.
Zustand:
Gut, mit sichtbaren Alterungsspuren. Gold: Verlust der Linien rund um die Oberkante und am Fächermotiv, siehe Bilder. Email: Die Perlen sind intakt. Unterseite: eine Absplitterung von ca. 2 mm am Rand, viele feine Kratzer und einige kleine Beulen. Keine Haarrisse beobachtet. Nicht zur Verwendung mit Lebensmitteln geeignet.
Im Inneren:
Passt zu Art Déco, Regency und eklektischen Innenräumen, auf einen Kaminsims oder Sideboard. Das Gold und die weißen Perlen kommen auf dem dunklen Smaragd gut zur Geltung; geeignet für eine Blüte.
Versand:
Professionell verpackt in einem stabilen Karton mit Polstermaterial, bei empfindlichen Objekten eine Doppelsendung. Immer versichert versendet mit Track & Trace. Die Rückmeldungen früherer Käufer lesen.
Zuordnung und Quellen:
Zuschrieben an Riedel aufgrund Form, Glas, Technik und Festonenidee der Vasen bei diversen Auktionshäusern. Das genaue Ornament, die Maße und ein Markenzeichen fehlen. Wittwer, die Kristallfabrik in Altheide selbst, fällt bei der Datierung ab. Moser fertigte ein signiertes, verwandtes Modell mit geätztem Goldband, und Harrach arbeitete in Überfangglas: Beide weichen ab.
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