Römisches Reich Knochen Würfel - 15 mm (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Oud-Römischer Talus, seltene 4–5–6 Würfel mit Ringaugen, aus Bein gefertigt, 15 × 15 mm, Kultur: Oud-Römisch, Zeitraum 1.–4. Jh. n.Chr., Herkunft Europa, Zustand Sehr gut.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Alt-Römischer Talus – besondere 4–5–6 Spielstein mit Ringaugen
Ein faszinierendes Spielobjekt mit markantem Charakter: dieser dem alt-römischen Zeitraum zugeschriebene Talus unterscheidet sich sofort von den deutlich häufiger angebotenen traditionellen Würfeln.
Das auffälligste Merkmal ist die ungewöhnliche 4–5–6-Konfiguration. Statt der vertrauten Kennzeichnung eines normalen sechsseitigen Würfels zeichnet sich das Objekt durch wiederholte höhere Werte aus. Die Augen sind zudem nicht als einfache Punkte ausgeführt, sondern als hübsch eingeschnittene konzentrische Ring- und Punktoe Motive.
Gerade diese Kombination verleiht dem Objekt seine kraftvolle Ausstrahlung. Die unregelmäßige Form, abgerundete und beschädigte Ränder, Verfärbungen und sichtbare Gebrauch- und Alterungsspuren sorgen dafür, dass jede Fläche ihren eigenen Charakter hat. Es ist kein schlankes, modernes Spielobjekt, sondern ein Stück, dessen Herstellung und Abnutzung sichtbarer Bestandteil seines Erscheinungsbildes sind.
Was dieses Exemplar besonders macht: die 4–5–6-Markierungen, die ausgeprägten Ringaugen und die handwerklich wirkende Ausführung bilden zusammen ein viel interessanteres Ganzes als ein konventioneller 1–6-Würfel. Ein Objekt, das sowohl aus der Perspektive der antiken Spielkultur als auch für den Sammler archäologischer Kuriositäten Aufmerksamkeit erregt.
Ein besonderer Talus mit einer mysteriösen Konfiguration — klein von Größe, aber mit einer enormen historischen Ausstrahlung.
Alt-Römischer Talus – besondere 4–5–6 Spielstein mit Ringaugen
Ein faszinierendes Spielobjekt mit markantem Charakter: dieser dem alt-römischen Zeitraum zugeschriebene Talus unterscheidet sich sofort von den deutlich häufiger angebotenen traditionellen Würfeln.
Das auffälligste Merkmal ist die ungewöhnliche 4–5–6-Konfiguration. Statt der vertrauten Kennzeichnung eines normalen sechsseitigen Würfels zeichnet sich das Objekt durch wiederholte höhere Werte aus. Die Augen sind zudem nicht als einfache Punkte ausgeführt, sondern als hübsch eingeschnittene konzentrische Ring- und Punktoe Motive.
Gerade diese Kombination verleiht dem Objekt seine kraftvolle Ausstrahlung. Die unregelmäßige Form, abgerundete und beschädigte Ränder, Verfärbungen und sichtbare Gebrauch- und Alterungsspuren sorgen dafür, dass jede Fläche ihren eigenen Charakter hat. Es ist kein schlankes, modernes Spielobjekt, sondern ein Stück, dessen Herstellung und Abnutzung sichtbarer Bestandteil seines Erscheinungsbildes sind.
Was dieses Exemplar besonders macht: die 4–5–6-Markierungen, die ausgeprägten Ringaugen und die handwerklich wirkende Ausführung bilden zusammen ein viel interessanteres Ganzes als ein konventioneller 1–6-Würfel. Ein Objekt, das sowohl aus der Perspektive der antiken Spielkultur als auch für den Sammler archäologischer Kuriositäten Aufmerksamkeit erregt.
Ein besonderer Talus mit einer mysteriösen Konfiguration — klein von Größe, aber mit einer enormen historischen Ausstrahlung.
