Zoom binoculars - A.Z.G. 25010/61 - 1850-1900 - Deutschland - Busch, Emil

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Rob ter Ellen
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Über 35 Jahre Erfahrung mit Kameras und spezialisiert auf optische Geräte.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Erleben Sie den Charme vergangener Zeiten mit diesem antiken Opernglas, gefertigt aus hochwertigem Messing und edlem Perlmutt. Dieses seltene Sammlerstück stammt aus Deutschland und repräsentiert eine Epoche, in der kunstvolle Handwerkskunst und Präzision im Vordergrund standen. Perfekt für Liebhaber von Antiquitäten und Technik, fügt es sich nahtlos in jede Sammlung von Photographica und anderweitige Kunstobjekte ein. Ein exquisites Ausstellungsstück, das sowohl historisches Flair als auch elegantes Design in Ihren Raum bringt.

Rarität!
EXTREM KLARES GLAS UND VERGRÖSSERUNG!
Einstellung über das Mittelrädchen butterweich und leichtgängig

Opernglas der Firma Emil Busch, Rathenow! Um 1880/1890.
Modellnummer: A.Z.G. 25010/61

Keinerlei Abplatzer an den irisierenden Perlmuttplättchen an den Tuben und Augenmuscheln.
Historismus-Jugendstil
Leichtgängige Vergrößerung über das Mittelrädchen!
Emil Busch (* 6. August 1820 in Berlin; † 1. April 1888 in Rathenow) war ein deutscher Industrieller der Feinmechanik und Optik. Er war an der Erfindung des Weitwinkelobjektivs beteiligt.
1868 wurde Busch vom König wegen seiner Verdienste zum Königlichen Kommerzienrat ernannt. 1872 wandelte er das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft um, damit es die notwendigen Investitionen einfacher tätigen konnte. Dies tat es dann mit Hilfe der Vereinsbank Quistorp & Co. Das Grundkapital der Aktiengesellschaft betrug 275.000 Taler. In der nun entstandenen Firma Rathenower Optische Industrie-Anstalt vormals Emil Busch A.-G. nahm Emil Busch fortan mit dem Posten eines „Delegierten des Aufsichtsrats“ und dem eines Direktors eine hohe Stellung ein.

Das Unternehmen erreichte in der Folgezeit eine marktbeherrschende Rolle. Dank der inoffiziellen Absprachen mit der Firma Zeiss schränkte es die freie Konkurrenz ein. Carl Zeiss ließ seinen Sohn Roderich eine kaufmännische Lehre bei Busch machen. Busch trug seinerseits mit einem Gutachten dazu bei, dass der Staat Zeiss’ Glastechnischem Laboratorium eine Subvention in Höhe von 35.000 Talern zukommen ließ. Busch, der nie studiert hatte, starb 1888. Seinetwegen und wegen Johann und Eduard Dunckers wurde die Stadt Rathenow zum Synonym für hochwertige optische Geräte.

Das Theaterglas besticht durch seinen sehr guten Erhaltungszustand.
Leichtgängige Einstellung und Ausrichtung-klare Linsen-staubfrei, gereinigt!
Minimalste Patina.
Messing, vergoldet-und Perlmutt Ummantelung.

Signiert auf der Unterseite Busch!


Firmenname
Busch

Ein absolutes Muss für Liebhaber und Sammler!

Extrem guter Zustand-fast ohne Patina!


Circa Maße: Höhe ausgefahren : 8 cm
Länge: 10 cm
Breite Linse unten 4 cm

Inklusive edler und festlicher Tragetasche aus Stoff, schwarz mit Goldakzenten!
Top Zustand!

Werte Käufer!

Alle Angaben wurden aus bestem Wissen und Gewissen getätigt.
Ich bemühe mich prinzipiell um eine exakte und präzise Beschreibung.
Meine Beschreibung gründet sich oft auf historische Nachforschung und intensive Recherchen!

Sollte wider Erwarten ein Objekt nicht ihre Erwartungen erfüllen, bitte ich höflich um Rückmeldung.
Es findet sich für Alles, ein beiderseitige Lösung!

Mit freundlichen Grüßen


Fred

Erleben Sie den Charme vergangener Zeiten mit diesem antiken Opernglas, gefertigt aus hochwertigem Messing und edlem Perlmutt. Dieses seltene Sammlerstück stammt aus Deutschland und repräsentiert eine Epoche, in der kunstvolle Handwerkskunst und Präzision im Vordergrund standen. Perfekt für Liebhaber von Antiquitäten und Technik, fügt es sich nahtlos in jede Sammlung von Photographica und anderweitige Kunstobjekte ein. Ein exquisites Ausstellungsstück, das sowohl historisches Flair als auch elegantes Design in Ihren Raum bringt.

Rarität!
EXTREM KLARES GLAS UND VERGRÖSSERUNG!
Einstellung über das Mittelrädchen butterweich und leichtgängig

Opernglas der Firma Emil Busch, Rathenow! Um 1880/1890.
Modellnummer: A.Z.G. 25010/61

Keinerlei Abplatzer an den irisierenden Perlmuttplättchen an den Tuben und Augenmuscheln.
Historismus-Jugendstil
Leichtgängige Vergrößerung über das Mittelrädchen!
Emil Busch (* 6. August 1820 in Berlin; † 1. April 1888 in Rathenow) war ein deutscher Industrieller der Feinmechanik und Optik. Er war an der Erfindung des Weitwinkelobjektivs beteiligt.
1868 wurde Busch vom König wegen seiner Verdienste zum Königlichen Kommerzienrat ernannt. 1872 wandelte er das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft um, damit es die notwendigen Investitionen einfacher tätigen konnte. Dies tat es dann mit Hilfe der Vereinsbank Quistorp & Co. Das Grundkapital der Aktiengesellschaft betrug 275.000 Taler. In der nun entstandenen Firma Rathenower Optische Industrie-Anstalt vormals Emil Busch A.-G. nahm Emil Busch fortan mit dem Posten eines „Delegierten des Aufsichtsrats“ und dem eines Direktors eine hohe Stellung ein.

Das Unternehmen erreichte in der Folgezeit eine marktbeherrschende Rolle. Dank der inoffiziellen Absprachen mit der Firma Zeiss schränkte es die freie Konkurrenz ein. Carl Zeiss ließ seinen Sohn Roderich eine kaufmännische Lehre bei Busch machen. Busch trug seinerseits mit einem Gutachten dazu bei, dass der Staat Zeiss’ Glastechnischem Laboratorium eine Subvention in Höhe von 35.000 Talern zukommen ließ. Busch, der nie studiert hatte, starb 1888. Seinetwegen und wegen Johann und Eduard Dunckers wurde die Stadt Rathenow zum Synonym für hochwertige optische Geräte.

Das Theaterglas besticht durch seinen sehr guten Erhaltungszustand.
Leichtgängige Einstellung und Ausrichtung-klare Linsen-staubfrei, gereinigt!
Minimalste Patina.
Messing, vergoldet-und Perlmutt Ummantelung.

Signiert auf der Unterseite Busch!


Firmenname
Busch

Ein absolutes Muss für Liebhaber und Sammler!

Extrem guter Zustand-fast ohne Patina!


Circa Maße: Höhe ausgefahren : 8 cm
Länge: 10 cm
Breite Linse unten 4 cm

Inklusive edler und festlicher Tragetasche aus Stoff, schwarz mit Goldakzenten!
Top Zustand!

Werte Käufer!

Alle Angaben wurden aus bestem Wissen und Gewissen getätigt.
Ich bemühe mich prinzipiell um eine exakte und präzise Beschreibung.
Meine Beschreibung gründet sich oft auf historische Nachforschung und intensive Recherchen!

Sollte wider Erwarten ein Objekt nicht ihre Erwartungen erfüllen, bitte ich höflich um Rückmeldung.
Es findet sich für Alles, ein beiderseitige Lösung!

Mit freundlichen Grüßen


Fred

Details

Spezifische Herkunftsregion
Rathenow
Stil-Untertyp
Viktorianischer Stil
Epoche
1400-1900
Stückzahl
1
Hersteller / Marke
Busch, Emil
Modell/Typ-Nr.
A.Z.G. 25010/61
Material
Brass, fire-gilded, mother-of-pearl, optical glass, fabric.
Country of origin
Deutschland
Stil
Antik
Physischer Zustand
Sehr gut
Funktionaler Zustand
Getestet und funktionstüchtig
Vergrößerungsfaktor
2.5
Höhe
8 cm
Breite
10 cm
Typ
Zoom binoculars
Tiefe
4 cm
Geschätzter Zeitraum
1850-1900
Zusätzliche Informationen zum Titel
Historicism-Signed
Verkauft von
DeutschlandVerifiziert
742
Verkaufte Objekte
100 %
Privattop

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